An dem Buch Falsche Freundschaft - Gefahr aus dem Internet" finde ich nicht so gut, dass die Einleitung der Geschichte sehr lange dauert und der Hauptteil sehr kurz ist. Spannend sind nur die beiden letzten Kapitel.
Die Sprache die der Autor benutzt hat, finde ich etwas schwierig zu verstehen, weil so viele Fremdwörter im Text benutzt werden.
Interessant finde ich an dem Buch, dass man so die Gefahren des Internets kennen lernt. Mir war nicht bewusst, dass chatten so gefährlich sein kann. Auch wusste ich nicht, dass Erwachsene sich in Kinder- Chatrooms einloggen können und sich dort als Kinder ausgeben, um dessen Vertrauen zu gewinnen. Dafür finde ich das Beispiel mit Yannik und Kaktus sehr gut.
Aus diesem Grund würde ich das Buch weiterempfehlen.
Mattes 11 Jahre