An und für sich könnte die Geschichte faszinierend sein, weil die Grundidee witzig ist. Leider begibt sich Tessa Korber, wie schon in den anderen Jeanette-Dürer-Romanen, auch hier wieder in allzu viele Nebenschauplätze, seltsam zufällige Parallelen tun sich auf, die pesönlichen Probleme der Kommissarin stehen sehr im Vordergrund. Die Handlung selbst entbehrt nicht der Spannung, die Auflösung ist wirklich überraschend und nicht vorhersehbar, aber es muss doch stark angezweifelt werden, dass eine 26jährige in einem Wettberwerb unter 80 17jährigen wirklich in die Endaussscheidung käme...