Den 14-jährigen Arnoud verschlägt es in das kleine Dorf Deemstervelde, da seine Oma gestorben ist. Er muss dort seine Ferien verbringen, damit sein Vater Zeit hat, dass Haus der Großmutter zu entrümpeln. Bei seinen Streifzügen durch die Landschaft trifft er Rebecca, in die er sich heimlich ein bisschen verliebt. Außerdem bekommt er einen Brief von seiner verstorbenen Oma, der eine unglaubliche Geschichte erzählt, über Liebe, den 2.ten Weltkrieg und einen Kunstraub.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und durchweg interessant. Es hat mir wirklich gut gefallen, weil es einfach mal was anderes ist. Ich habe, nachdem das Buch wieder im Regal stand, noch eine Weile darüber nachgedacht und das macht meiner Meinung nach ein gutes Buch aus.