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Falsche Bilder Echtes Geld: Der Fälschercoup des Jahrhunderts - und wer alles daran verdiente Gebundene Ausgabe – 8. Mai 2012

17 Kundenrezensionen

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Falsche Bilder Echtes Geld: Der Fälschercoup des Jahrhunderts - und wer alles daran verdiente + Selbstporträt + Beltracchi - Die Kunst der Fälschung
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (8. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710578
  • ISBN-13: 978-3869710570
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3,3 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die nicht auf die Selbstinszenierung des Fälschers hereinfallen wollen.«, Spiegel Online, 05.02.2014

»Eine spannende Gangstergeschichte«, Berliner Zeitung

»Es ist ein spannendes Buch geworden, eine Indiziengeschichte und vielleicht sogar überhaupt ein Sittenspiegel unserer Gesellschaft.«, FAZ

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Koldehoff, geboren 1967, ist Kulturredakteur beim Deutschlandfunk in Köln und schreibt u. a. für Die Zeit, Die Welt, Sonntagszeitung (Zürich) und ARTnews (New York). 2008 wurde er für seine investigativen Recherchen mit dem puk-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats ausgezeichnet. Für seine Engagement gegen Kunstfälschung erhielt er 2012 den Prix Annette Giacometti. Tobias Timm, geboren 1975, studierte Stadtethnologie, Geschichte und Kulturwissenschaften in Berlin und New York. Seit 2006 arbeitet er von Berlin aus für das Feuilleton der ZEIT, schreibt über Kunst, Architektur und den Kunstmarkt. Zuvor arbeitete er als Autor für die Süddeutsche Zeitung. Für sein Engagement gegen die Kunstfälschung wurde er 2012 mit dem Prix Annette Giacometti ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Novalisleser am 6. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Informativ und gut recherchiert von dem Autorenduo Koldehoff und Timm, jedoch mit offenen Fragen. In dem mehrfach ausgezeichneten Buch wird das Gebaren des Kunsthandels kritisch durchleuchtet, die Behandlung von Kunstwerken als reine Spekulationsobjekte, die Schleichwege des Kunstmarkts, die manchmal wahnwitzig überhöhten Preise, die Gier mancher Sammler bedeutende Namen in ihrer Bildersammlung zu besitzen, das anmaßende Auftreten und die schlampige Arbeit einiger Kunstexperten, z. B. der W. Spies, die Vernebelungstaktik einiger Händler, als Zweifel an der Echtheit von Bildern aufkommen. Das Gepoltere der beiden Autoren, im Kölner Beltracchi- Prozess "hätte hier eigentlich auch eine ganze Branche auf der Anklagebank sitzen sollen" (S. 10), Kunsthändler, Museen, Sammler und Experten, kann man jedoch mit Vorbehalt zur Kenntnis nehmen.
Offen bleiben in dem Buch der beiden Journalisten Fragen, wieso im Zeitalter der modernen Untersuchungsmethoden, von der chemischen Analyse, Isotopenanalyse bis zur Röntgenuntersuchung, lange Zeit niemand wagte die Bilder der plötzlich aus dem Nichts aufgetauchten "Sammlung Jägers" zu untersuchen und dem Fälscher das Handwerk zu legen. Wer die Zeit Beltracchis, das Zeitalter der "anständigen Deutschen", in Augenschein nimmt, sieht, dass nicht nur Kunstsammler, Händler und Galeristen, sondern auch die Öffentlichkeit, Medien und der "investigative Journalismus" sich blamiert hatten, die Echtheit der Bilder der "Sammlung Jägers" wurde lange Zeit ernsthaft kaum in Frage gestellt.
Ein Erfolg, wie der von Beltracchi, zweifellos ist er der erfolgreichste Kunstfälscher der neueren Kunstgeschichte, war in diesen Dimensionen nur in dieser Zeit und nur in Deutschland möglich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jazz-Brente am 1. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist eine sehr gute investigative Arbeit ! Manches habe ich schon geahnt, aber die Ausmaße der Kunstmarkt-Betrügereien und der weite Kreis der bewußt oder unbewußt daran Beteiligten waren mir unbekannt und haben mich doch sehr erstaunt. Sogenannte Experten sind mir nun erst recht suspekt. Sehr empfehlenswertes Buch, aber einen Punkt Abzug für die doch eher unspannende Schreibweise mit recht häufigen Wiederholungen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nils Pooker am 3. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stefan Koldehoff und Tobias Timm erzählen in ihrem Buch nicht nur die Geschichte des Fälschungsskandals um Wolfgang Beltracchi und seiner Entourage, sie nehmen jeden Faden auf, der fein gestrickt bis in die kleinsten Maschen des Kunsthandels reicht, sie beleuchten die Praxis gängiger Expertisenbeschaffung und dokumentieren detailliert die Mängel und Fehler einer Branche, die im Jahr 2012 international 43 Milliarden Euro umgesetzt hat. Vor allem belegen sie die Tatsache, dass ein Kunstwerk im Moment ihrer Merkantilisierung zu einer austauschbaren Ware innerhalb eines Marktes wird, der nur den Gesetzen von Angebot, Nachfrage und Wertschöpfung gehorcht.

Der Fall ist hervorragend recherchiert, allein das ist im Zeitalter von copy-paste und dem Trend leicht verdaulicher Informationsbrocken keine Selbstverständlichkeit. Dass am Ende ein paar Redundanzen und sprachliche Feinheiten auf der Strecke bleiben, ist zu verschmerzen, zumal das Buch in kürzester Zeit nach dem ungewöhnlich schnellen und zumindest merkwürdig erscheinenden Ende des Prozesses geschrieben wurde. Es bleibt auch die Frage, ob die Dokumentation eines millionenschweren Betrugs durch einen schönen Schreibstil an Relevanz gewinnt. Abzüge in der B-Note sind wohl auch der Arbeit in einem Autorenteam geschuldet.

Dieser Betrugsfall ist weder der erste noch der letzte Fall von Kunstfälschung. Lediglich die Tatsache, dass er sich über Jahrzehnte hinzog, prominente Experten involviert waren und einen Gesamtschaden in zweistelliger Millionenhöhe verursachte, führte zu Meldungen in der “Tagesschau” und wohl auch zu diesem Buch. Klar ist nur: nach dem Fälschungsskandal ist vor dem Fälschungsskandal.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedo Stucke am 5. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
(Berlin) Der Fälschungscoup des Jahrhunderts von Wolfgang Beltracchi und seiner Bande ist dreist und wirft eine Menge Fragen auf die weit über das Betrugsdelikt hinaus gehen. In ihrem Buch 'Falsche Bilder - Echtes Geld' berichten Stefan Koldehoff und Tobias Timm umfassend über den Fall. Das Buch ist im Mai 2012 bei Galiani erschienen und kostet 19,99€.

Ernst Schöller vom LKA Stuttgart schätzt das ca. 30% aller Kunstwerke Fälschungen sind. Vielleicht schaut nun der eine oder andere Sammler misstrauisch auf seine Gemälde an der Wand. Ob da wohl auch ein Beltracchi drunter ist? Angemessen ist es zumindest die künftigen Ankäufe konkreter auf Echtheit zu prüfen. Die Recherchen von Koldehoff und Timm ergeben, dass Kunst oft auf Grund guten Glaubens gehandelt wird. Der Kunstmarkt ist ein Markt der wie kein anderer von undurchdringlichen Geheimnissen eingesponnen ist und Gewinnspannen hat wie sonst nur der Waffenhandel oder die Prostitution. Neben ganz legalen Käufen ist es ein Mekka für Geldwäsche, Anlage von Schwarzgeld, dubiosen Sicherheiten undundund. Nach der Lektüre dieser Recherche versteht man vieles besser im Kunsthandel, z.B. wieso der Kunstmarkt nach dem Bankencrash ausgelöst von Lehmann Brothers so boomt.

Wolfgang Beltracchi, der sich auf die Fälschung von Werken von Künstlern aus der zweiten Reihe spezialisierte, ist nur einer von mehreren Fälschern. Seine Bilder wurden nur bis zu einstelligen Millionenbeträgen gehandelt. Bereits fünf Wochen nach der Verurteilung Beltracchis wurde ein neuer Skandal bekannt. Dabei ging es um Bilder von Pollock, Rothko, Diebenkorn und Motherwell, Kline, Still und de Kooning, also um Werke im zweistelligen Millionenbereich.
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