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Falsche Bilder Echtes Geld: Der Fälschercoup des Jahrhunderts - und wer alles daran verdiente [Kindle Edition]

Stefan Koldehoff , Tobias Timm
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stefan Koldehoff und Tobias Timm sind in Paris schon im Vorfeld für ihre Recherchen zum Fall Beltracchi in ihrem Buch Falsche Bilder – Echtes Geld mit dem Prix Annette Giacometti ausgezeichnet worden.
Neues vom Fälscher: Ein Doku-Krimi enthüllt jetzt die ganze Wahrheit
Kaum begonnen, ging der spektakulärste Kunstfälscherprozess Europas mit einem strafmildernden Deal auch schon zu Ende. Über 25 Jahre hatten der erfolglose Maler Wolfgang Beltracchi und seine Komplizen selbst gemalte Bilder als verschollene Kunstwerke großer Maler der Moderne (Max Ernst, Georges Braque, Fernand Léger u. a.) ausgegeben und für Millionensummen verkauft. Quer durch den Kontinent waren ihnen Kunsthändler, Museen, Sammler und Experten auf den Leim gegangen, teilweise mit erstaunlicher Arglosigkeit. Nicht wenige verdienten mit Gutachten und Vermittlungen viel Geld an den Bildern. Der Prozess zeigte bestenfalls die Spitze des Eisbergs aus Leichtgläubigkeit, Schludrigkeit und Geldgier in der Branche. 170 Zeugen wurden gar nicht erst gehört, tausende Seiten akribischer Ermittlungsarbeit blieben unbeachtet. In einem Buch, das sich wie ein Krimi liest, liefert das Autorenduo Koldehoff/Timm nun nach, was im Prozess unter den Tisch fiel: Es rekonstruiert den Coup der Fälscherbande, ein kriminelles Bravourstück von großem Unterhaltungswert und erheblicher Dreistigkeit. Und die Autoren bringen erstmals in vollem Umfang ans Licht, wie es in der in honorige Händler und zwielichtige Geschäftemacher gespaltenen Kunstbranche zugeht.Eine Branche, die dringend einen Verhaltenskodex braucht, denn eine Vielzahl gefälschter Bilder kursiert dort noch immer.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Koldehoff, geboren 1967, ist Kulturredakteur beim Deutschlandfunk in Köln und schreibt u. a. für Die Zeit, Die Welt, Sonntagszeitung (Zürich) und ARTnews (New York). 2008 wurde er für seine investigativen Recherchen mit dem puk-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats ausgezeichnet. Für seine Engagement gegen Kunstfälschung erhielt er 2012 den Prix Annette Giacometti. Tobias Timm, geboren 1975, studierte Stadtethnologie, Geschichte und Kulturwissenschaften in Berlin und New York. Seit 2006 arbeitet er von Berlin aus für das Feuilleton der ZEIT, schreibt über Kunst, Architektur und den Kunstmarkt. Zuvor arbeitete er als Autor für die Süddeutsche Zeitung. Für sein Engagement gegen die Kunstfälschung wurde er 2012 mit dem Prix Annette Giacometti ausgezeichnet.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4985 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007TZ8ZPQ
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #77.043 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Legende vom Skandal 3. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Stefan Koldehoff und Tobias Timm erzählen in ihrem Buch nicht nur die Geschichte des Fälschungsskandals um Wolfgang Beltracchi und seiner Entourage, sie nehmen jeden Faden auf, der fein gestrickt bis in die kleinsten Maschen des Kunsthandels reicht, sie beleuchten die Praxis gängiger Expertisenbeschaffung und dokumentieren detailliert die Mängel und Fehler einer Branche, die im Jahr 2012 international 43 Milliarden Euro umgesetzt hat. Vor allem belegen sie die Tatsache, dass ein Kunstwerk im Moment ihrer Merkantilisierung zu einer austauschbaren Ware innerhalb eines Marktes wird, der nur den Gesetzen von Angebot, Nachfrage und Wertschöpfung gehorcht.

Der Fall ist hervorragend recherchiert, allein das ist im Zeitalter von copy-paste und dem Trend leicht verdaulicher Informationsbrocken keine Selbstverständlichkeit. Dass am Ende ein paar Redundanzen und sprachliche Feinheiten auf der Strecke bleiben, ist zu verschmerzen, zumal das Buch in kürzester Zeit nach dem ungewöhnlich schnellen und zumindest merkwürdig erscheinenden Ende des Prozesses geschrieben wurde. Es bleibt auch die Frage, ob die Dokumentation eines millionenschweren Betrugs durch einen schönen Schreibstil an Relevanz gewinnt. Abzüge in der B-Note sind wohl auch der Arbeit in einem Autorenteam geschuldet.

Dieser Betrugsfall ist weder der erste noch der letzte Fall von Kunstfälschung. Lediglich die Tatsache, dass er sich über Jahrzehnte hinzog, prominente Experten involviert waren und einen Gesamtschaden in zweistelliger Millionenhöhe verursachte, führte zu Meldungen in der “Tagesschau” und wohl auch zu diesem Buch. Klar ist nur: nach dem Fälschungsskandal ist vor dem Fälschungsskandal.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr detailliert und aufschlußreich 1. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dies ist eine sehr gute investigative Arbeit ! Manches habe ich schon geahnt, aber die Ausmaße der Kunstmarkt-Betrügereien und der weite Kreis der bewußt oder unbewußt daran Beteiligten waren mir unbekannt und haben mich doch sehr erstaunt. Sogenannte Experten sind mir nun erst recht suspekt. Sehr empfehlenswertes Buch, aber einen Punkt Abzug für die doch eher unspannende Schreibweise mit recht häufigen Wiederholungen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunstfälschung 16. Juni 2013
Von Gre
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein informatives Buch, hervorragende Recherchearbeit, für alle die sich im Kunstmarkt besser auskennen und vielleicht auch mitreden wollen. Der Sprachstil ist etwas dürftig, aber es sollte ja auch kein Roman werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Augenschein genügte 3. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch erleben Sie:

Eine große Stadt, Zentrum des Kunsthandels, aber ohne Kripo-Dezernat für Fälschungen -
Der Leiter eines Auktionhauses wird ungehalten - Einen Kunstfälscher ohne Geschmack-
- Ein Kunstexperte schaut sich immer nur die Vorderseiten an - Viele 'falsche Briefe' wie bei Grimms
Märchen vom Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst - Und ein Mitarbeiter eines Auktionshauses
wundert sich, wie achtlos Helene Beltracchi mit den 'Meisterwerken' umgeht -

Ein Teil der Spannung dieses faktenreichen Buchs ergibt sich aus der Situation im Theater:
Das Publikum weiß schon mehr als die Bühnenhelden, die sich blind um ihren Ruf spielen.
Die Halbwertzeit für Kunstfälschungen ist vermutlich eine oder zwei Generationen:
Vor etwas über sechzig Jahren wurde in Köln der Museumsdiener des Kölner Kunstvereins Jupp
Jenniches angeklagt von der 1. Strafkammer am Appellhofplatz, wegen neunzehn Bildfälschungen
im Stil von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmitt-Rottluff, Oskar Campendonk und Max Pechstein.
Jupp Jenniches, eine Art Faktotum im Kunstverein, Rahmenbastler, Kistennagler, Bilderreiniger
und Gemälderestaurator:

'Dat kannst du och wat dä Klee do mäht, ich han et versök, und als dat eecht Bild fäddig wor,
da han ich jestaunt!.. Dat es ming Idee, janz aus meiner Inative, ich war zeichnerisch überhaupt
immer auf der Höhe'.

Das berichtet Sepp Schüller in seinem Buch 'Fälscher Händler und Experten'. Und man wundert sich,
dass die hochgebildeten Beteiligten das nicht im Hinterkopf hatten, als ihnen immer neue neu entdeckte
Bilder vorgestellt wurden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Neidhameln 8. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein langweiliges Buch. Aneinander gereihte Fakten machen noch kein spannendes Buch. Außerdem wird man das Gefühl nicht los die Autoren sind einfach furchtbar neidig auf einen genialen Künstler wie Beltracchi. Nun, was solls, die Mittelmäßigkeit herrscht überall...
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
(Berlin) Der Fälschungscoup des Jahrhunderts von Wolfgang Beltracchi und seiner Bande ist dreist und wirft eine Menge Fragen auf die weit über das Betrugsdelikt hinaus gehen. In ihrem Buch 'Falsche Bilder - Echtes Geld' berichten Stefan Koldehoff und Tobias Timm umfassend über den Fall. Das Buch ist im Mai 2012 bei Galiani erschienen und kostet 19,99€.

Ernst Schöller vom LKA Stuttgart schätzt das ca. 30% aller Kunstwerke Fälschungen sind. Vielleicht schaut nun der eine oder andere Sammler misstrauisch auf seine Gemälde an der Wand. Ob da wohl auch ein Beltracchi drunter ist? Angemessen ist es zumindest die künftigen Ankäufe konkreter auf Echtheit zu prüfen. Die Recherchen von Koldehoff und Timm ergeben, dass Kunst oft auf Grund guten Glaubens gehandelt wird. Der Kunstmarkt ist ein Markt der wie kein anderer von undurchdringlichen Geheimnissen eingesponnen ist und Gewinnspannen hat wie sonst nur der Waffenhandel oder die Prostitution. Neben ganz legalen Käufen ist es ein Mekka für Geldwäsche, Anlage von Schwarzgeld, dubiosen Sicherheiten undundund. Nach der Lektüre dieser Recherche versteht man vieles besser im Kunsthandel, z.B. wieso der Kunstmarkt nach dem Bankencrash ausgelöst von Lehmann Brothers so boomt.

Wolfgang Beltracchi, der sich auf die Fälschung von Werken von Künstlern aus der zweiten Reihe spezialisierte, ist nur einer von mehreren Fälschern. Seine Bilder wurden nur bis zu einstelligen Millionenbeträgen gehandelt. Bereits fünf Wochen nach der Verurteilung Beltracchis wurde ein neuer Skandal bekannt. Dabei ging es um Bilder von Pollock, Rothko, Diebenkorn und Motherwell, Kline, Still und de Kooning, also um Werke im zweistelligen Millionenbereich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Heißes Thema - Spannend übernommen
Hatte ein TV-Doku über das Thema gesehen und sofort das Buch bestellt.
Lohnende Investitition. Endloses Talent und ein hübsche Frau.
Vor 6 Monaten von Peter Tekook veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hybris, Habgier und Steuerhinterziehung
„Es scheint wie bei Derivaten nur noch darum zu gehen, diese Dinge wie heiße Kartoffeln weiterzureichen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Brigitte Hilgner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen total langweilig
Habe das Buch, wenn man es denn so nennen darf, erst jetzt entdeckt. Wie ich es finde? Moralinsauer und spießig, witzlos und gehässig. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von CW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut
Das ist ein sehr gutes Buch für intressierte Leute. Es verdeutlicht die Lebensweise der Malerei und zeigt Hintergrund zum Handel auf,Das Buch ist zu empfehlen
Vor 16 Monaten von klingsporn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leichtgewicht
Wer alles daran verdiente? Wollten auch die Autoren dieses Buches noch daran verdienen? Die Hintergründe mögen gut recherchiert sein, ein Werk mit 274 Seiten hätte... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Hans Boehringer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liest sich wie ein Krimi, beruht aber alles auf wahren Begebenheiten
Das Autorenteam fasst die akribisch gesichteten Fakten um den großen Kunstfälscherskandal und das 2011 folgende Kölner Gerichtsverfahren zu einem absolut... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von ES veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Falsche Bilder - Echtes Geld
Spannend wie ein Liebesroman - einfühlsam wie ein Krimi. Gut recherchiert und lesbar ohne Langeweile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2012 von Heim&Buch
5.0 von 5 Sternen Hervorragend recherchiert
Die Autoren haben nicht nur Großes geleistet indem sie die Machenschaften der Betrügerbande Beltracchi im Detail recherchierten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Afrikasammlung
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