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Falsch gespielt: Kriminalroman [Taschenbuch]

Carin Gerhardsen , Thorsten Alms
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

22. November 2013
Vier Männer verlassen nach einem geselligen Abend eine Kneipe in Stockholm. Am nächsten Morgen ist einer von ihnen tot. Ermordet durch einen Nackenschuss. Ein Mord ohne Motiv? Sven-Gunnar Erlandsson war allseits beliebt, ein respektierter Familienvater mit einwandfreiem Ruf und großem Engagement für die Ausgestoßenen der Gesellschaft. Warum ist er bloß ermordet worden? Die einzige Spur sind einige Spielkarten und ein aufgeweichter Notizzettel mit kryptischen Zeichen in seiner Hemdtasche ...

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Falsch gespielt: Kriminalroman + Und raus bist du: Kriminalroman + Nur der Mann im Mond schaut zu: Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 26,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (22. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404168666
  • ISBN-13: 978-3404168668
  • Originaltitel: Helgonet
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Falsch gespielt 8. Januar 2014
Von Carmen De
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die ganze Krimireihe ist sehr gut und spannend aufgebaut. Es gibt immer eine logische Auflösung und einen Cliffhanger, so dass man gespannt ist auf das nächste Buch. Ich freue mich schon darauf.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Falsch gespielt 13. Januar 2014
Format:Taschenbuch
-- ACHTUNG: SPOILER!!! --

Ein Mann wird erschossen im Wald aufgefunden - in seiner Hemdtasche nichts als vier Spielkarten und ein Zettel mit unleserlichen Koordinaten.
Conny Sjöberg und sein Team ermitteln und schon bald tauchen die verschiedensten Hinweise in Sven-Gunnar Erlandssons Umfeld auf, die ein Mordmotiv liefern. Wusste er etwas über das Verschwinden von Larissa Sotnikova, dem russischen Sommerkind seines besten Freundes Staffan Jenner? Und was ist mit seiner eigenen Stieftochter Dewi, die seit vier Jahren nichts als belanglose Emails von sich hören lässt und dann auch noch von immer unterschiedlichen Adressen? Ein Telefonanruf von Erlandssons Handy rückt Jan Siem und dessen Tochter Josefine, die ihren toten Fußballtrainer im Wald fand, in den Fokus der Ermittlungen aber die Tatsache, dass Lennart Wieklund, der Vierte im Bund von Erlandssons Pokerrunde eine Vorliebe für junge Mädchen nachgesagt wird, macht auch ihn verdächtig. Dabei scheint Erlandsson oberflächlich betrachtet der perfekte Mensch zu sein mit seinen Sozialengagements - wer also hätte ihm etwas antun wollen? Zwar fassen die Ermittler bald einen Jugendlichen, der den Mord gesteht, doch irgendetwas scheint faul an der Sache...

Carin Gerhardsen schafft es, nach und nach immer mehr Abgründe hinter den einzelnen Figuren zu enthüllen und führt den Leser gekonnt auf falsche Spuren. Blättert man später zurück, ergibt alles einen genauen Sinn, womit die Autorin einem gekonnt vor Augen führt, wie oberflächlich man häufig liest!
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4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi 6. Juni 2014
Von Isabel
Format:Taschenbuch
Falsch gespielt ist der vierte Teil der Hammarby-Reihe. Seine Vorgänger sind Pfefferkuchenhaus, Nur der Mann im Mond schaut zu und Und raus bist du. Man kann das Buch auch lesen wenn man die Vorgeschichte nicht kennt, aber da ein Teil der Handlung aus Und raus bist du weitergeführt wird, sollte man zumindest diesen Teil auch noch kennen, um der Geschichte besser folgen zu können.

Ich schaue eher mit gemischten Gefühlen auf das Buch zurück. Ich fand die ersten 3 Bände wirklich super, aber meine Begeisterung nach diesem Band hält sich einigermaßen in Grenzen. Wobei ich sagen muss, dass es eher weniger mit der Handlung zu tun hat als mit der Schreibweise. Allerdings muss ich da auch gestehen, dass ich keine Ahnung habe, wie es im Original aussieht. Überprüfen kann ich es auch nicht, da ich absolut kein schwedisch kann...

Das Buch beginnt mit dem Tod von Erlandsson. Im Anschluss werden alle Ermittler vorgestellt. Ich fand die Vorstellung sehr, sehr langwierig und ziemlich erschlagend. Einen Teil der Ermittler hätte man sicher auch im Laufe der Zeit näher portraitieren können. Das würde es für alle Leser, vor allem aber für die Neuen, leichter machen.

Gerade zu Beginn der Ermittlungen wird mit vielen Straßen- und Ortsnamen umhergeworfen. Das hat mich teilweise schon ziemlich irritiert. Dank der kleinen Karte im Buch, wurde diese Irritation jedoch ein wenig abgemildert.

Die Haupthandlung, also die Suche nach dem Mörder von Erlandsson, geht zügig voran und wird nur hin und wieder für die private Suche von Jamal Hamad, der Beweise gegen den Vergewaltiger seiner Kollegin Petra Westman sammelt, unterbrochen.
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3.0 von 5 Sternen Etwas zu dick aufgetragen 12. April 2014
Von Krimi-Fee TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe, glaube ich, alle Bücher von Carin Gerhardsen gelesen, trotzdem kommt sie mir immer sehr unvertraut vor, wie eine für mich neue Autorin mit neuen Romanfiguren. Damit will ich sagen, dass dieses Team um Conny Sjöberg für mich keinen großen Wiedererkennungswert hat. Am Anfang dieses Buches muss man sich auch reinarbeiten in diese Figurenkonstellation, was dadurch erschwert wird, dass die Teammitglieder mal mit Vornamen, mal mit Nachnamen und teilweise auch mit Spitznamen benannt werden – ich musste immer wieder zurückblättern, um zu sehen, wer da wer ist.

Weil es so viele Charaktere sind, bleiben sie notgedrungen recht blass, bis auf die Neue, Hedvig Gerdin, (Spitzname Gäddan), die eine Bereicherung für die Geschichte ist und als einzige ein Profil bekommt. Ich würde es besser finden, sich auf zwei Ermittler zu fokussieren und die anderen eher am Rande agieren zu lassen.

Die Geschichte ist zum Teil spannend, teilweise aber auch sehr vorhersehbar (die verschwundenen Mädchen). Was die Rechtschaffenheit und soziale Fürsorge des Opfers Erlandsson angeht, so wird da dermaßen dick aufgetragen (besonders bei der Vernehmung der Familie), dass man den Braten meilenweit gegen den Wind riecht. Da hätte die Autorin doch etwas subtiler vorgehen müssen.

Als dann die Verhaftung erfolgte, war die Spannung für mich raus. Da konnte ich mir dann schon das meiste zusammenreimen, und alles, was dann noch kam, bestätigte meinen Verdacht.
Für mich war das erste Buch von Carin Gerhardsen – Das Pfefferkuchenhaus – ihr bestes.
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