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Nerdish hero David Perkins falls in love with a girl in a painting, Philippa, who was burned as a witch 400 years ago. By amazing coincidence a lock of her hair comes up for auction. By totally staggering coincidence, David remembers a seedy London shop called HONEST JOHN'S HOUSE OF CLONES. How very, very convenient...
The trouble with the cloned Philippa isn't merely that she comes expensive (Honest John asks remarkably little, but that lock of hair was £15,000). It's that she somehow knows too much about the 21st century and already has a boyfriend who isn't David. Was everything a setup by her alleged father, suspiciously resembling the one-eyed god Odin? And who are all these similar-looking chaps with a missing eye? Attack of the Clones!
David's rollercoaster adventures continue with police arrest for murder, escape after a one-eyed lawyer gives him (a brand-new ploy) a cake hidden in a file, and abduction for sinister experiments aboard what certainly seems to be a UFO. The only logical explanation, of course, is a race of highly evolved, space-travelling frogs.
Further story convolutions are largely indescribable. Key ingredients include frogspawn, dandruff and (the secret of interstellar travel) white sugar. Soon there's more than one Philippa in circulation. Froggy transformations abound. David makes astonishing discoveries about his true identity and enormous family. Libel lawyers advise us not to quote the Microsoft jokes.
Cheerful silliness in the characteristic Holt style. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Das Buch ist schräg, und der eigentliche Inhalt zudem noch eher nebensächlich. Das ist auch gut so, denn es ist unglaublich schwer zu beschreiben, um was es eigentlich geht.
Frösche wären hier zu nennen, einige zumeist fehlgeschlagene Klonversuche, die grosse Liebe des Protagonisten, (selbstverständlich ist sie Auslöser für das gesamte Chaos dass unseren "Helden" heimsucht), Aliens, und ach ja, Zucker. Der ist nämlich unerlässlich für interstellare Raumflüge.
Wen das alles irgendwie an Douglas Adams erinnert, hat den Nagel auf den Kopf getroffen: von den ausgefallenen Ideen bis hin zum geistreichen fühlt sich der Leser häufig an den jeweils anderen erinnert. Aber Tom Holt kupfert nicht einfach ab, wie es viele Autoren bisher versucht haben, sondern lebt ganz einfach den selben schrägen Humor aus.
Wieso dann noch ein Punkt von den fünfen fehlt? Nun, die Story ist stellenweise doch etwas verworren, man könnte auch sagen, um es positiv auszudrücken, sehr kreativ angelegt. Die Auflösung ist zwar logisch (irgendwie jedenfalls), aber manche der Erzählstränge laufen mir persönlich etwas zu verquer. Mindern jedoch dank der schönen Erzähltechnik den Lesespaß nicht nachhaltig!
Zu empfehlen für alle Sci-Fi und vor allem auch Fantasy Fans, die das Genre auch mit Humor nehmen. Viel Spaß dabei!
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