Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Number One | |||
| 2. Galaxy Of The Lost | |||
| 3. Tell Me What It's Worth | |||
| 4. All To Shit | |||
| 5. Midnight Surprise | |||
| 6. Devil Tricks For A Bitch | |||
| 7. I Could Have Done This Myself | |||
| 8. Salty Water | |||
| 9. Dry Lips | |||
| 10. Everyone I Know Is Listening To Crunk | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Never Meant To Hurt You | |||
| 2. Souvenirs | |||
| 3. Flesh Failures | |||
| 4. Xanadu | |||
Für "Falling Off The Lavender Bridge" zog der "Meister der Lichtgeschwindigkeit" für einige Monate nach Omaha, Nebraska. Dort traf er nicht nur Saddle-Creek-Chef Mike Mogis (Bright Eyes), der bei der Produktion behilflich war, sondern auch viele Gastmusiker wie etwa Nate Walcott, Clark Baechle (The Faints) und Emmy The Great.
Das Ergebnis fiel dementsprechend sanft und poppig aus: von den Pedal-Steel-Klängen des Openers bis zum strahlenden Schluss hält sich eine von Country-Rock und Folk-Pop durchwobene, semiakustische Grundstimmung. Egal ob mit smarten Kammerpop-Miniaturen wie "Devil Tricks For A Bitch" oder fulminanten Epen wie dem zehnminütigen "Mindnight Surprise": Dev Hynes gelingt mit "Falling Off The Lavender Bridge" ein ganz großer Sprung.
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