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Falling Into Infinity

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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 1997)
  • Erscheinungsdatum: 18. September 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002HPT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.526 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. New Millennium 8:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. You Not Me (Edit) 4:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Peruvian Skies 6:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Hollow Years 5:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Burning My Soul 5:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Hell's Kitchen 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Lines In The Sand12:05Nur Album
Anhören  8. Take Away My Pain 6:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Just Let Me Breathe 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Anna Lee 5:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Trial Of Tears - It's Raining / Deep In Heaven / The Wasteland13:05Nur Album

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DREAM THEATER Falling Into Infinity (1997 UK 11-track CD the fourth studio album by the American progressive metal band produced by Kevin Shirley lyric booklet picture sleeve - did you know the first note played is usually the last note on their previous album!)

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Es ist wahrlich nicht leicht für eine Band, wenn man mit Vorgänger-Alben wie When Dream And Day Unite und Awake die Meßlatte so hoch gelegt hat, daß man selbst diese Hürden nicht mehr überspringen kann. Dream Theater sind längst Synonym für eine kommerziell erfolgreiche Arbeit im sonst eher wenig verkaufsträchtigen Progressive-Rock-Metier. Awake war ein Millionseller, danach kämpfte die Band jahrelang mit Business- und Line-Up-Problemen, um 1997 mit Falling Into Infinity ein weiteres gutklassiges, allerdings auch technisch zu verspieltes Album auf den Markt zu werfen.

Die Highlights des fast 80minütigen Werkes liegen in den ruhigen Momenten, in denen man Einflüsse von anderen Stilrichtungen zitiert. So besitzt "Peruvian Skies" einen überdimensionalen Pink Floyd-Einschlag, während beispielsweise das ruhige "Hollow Years" mit Sting-Influences prahlt. Ansonsten legen die fünf ehemaligen Musikstudenten natürlich Wert auf anspruchsvolle, verschachtelte, teils überlange Progressiv-Stücke, denen es allerdings manchmal an Melodie und vor allem an Seele fehlt. Falling Into Infinity wirkt auch konstruierter und statischer als die Vorgänger-Alben und besitzt einfach nicht die Güteklasse, die man von einer Band dieses Kalibers erwarten muß. --Frank Trojan


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 23. September 2011
Format: Audio CD
Für viele ist - Falling Into Infinity - das schwächste Dream-Theater-Album, vielleicht auch deshalb, weil es nicht ganz so harte und nicht ganz so komplexe Songs zu bieten hat, als die anderen. "Nicht genauso hart, muss aber nicht gleich schlechter bedeuten!" Im Gegenteil. Mit der extrem komplexen, und regelmäßig Grenzen sprengenden, sowie aufgrund ihrer enormen Härte hin und wieder auch sehr schwierig zugänglichen Musik von Dream Theater, hatte auch ich anfangs so meine Schwierigkeiten, bis mein Gehirn, nach mehrfachem Hören, bzw. langsamen und intensiven herantasten an diese Art von Musik, gar nicht mehr genug kriegen konnte.

Gerade das Album - Falling Into Infinity - half mir sehr dabei mich auf derartig abstrakte Musikarrangements zukünftig einstellen zu können. Es öffnete mir quasi die Tür für mehr, denn wenig später konnte ich auch für mich persönlich einen sehr großen Kreativitätsschub verspüren. Oftmals wird in diesem Zusammenhang auch von bewusstseinserweiternder Musik gesprochen, als eine Art von Musik, die sich dem Hörer erst nach mehrmaligem intensiven Hören vollständig als Ganzes erschließt, oder wie hier bei Dream Theater bei jedem Hören NEU erschließt. Man hört bei den Millionen von Noten, die die fünf Ausnahmemusiker regelmäßig auf ihren Alben oftmals in atemberaubender Geschwindigkeit rauf und runter spielen, immer wieder etwas Neues heraus. Sprich, Dream Theater spielt Musik, die niemals alt, aber vor allem niemals langweilig wird, da in den einzelnen Liedern immer unglaublich viel passiert, und extreme Takt- und Stilwechsel vorhanden sind. So auch auf ' Falling Into Infinity.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 11. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Falling Into Infinity" von 1997 wird ja teilweise recht kontrovers diskutiert. Warum? Sie ist melodischer als viele andere Outputs dieser phantastischen Gruppe aus den U.S.A.. Sie ist zudem nicht so hart und so verspielt wie andere ihrer Werke. Und trotzdem ist die CD auch wieder typisch für Dream Theater. Mir persönlich gefällt dieser etwas auf die Bremse gedrückter melodischer Stil sogar ausgesprochen gut.

Zwei Songs stechen aus den anderen ganz klar hervor. `Lines in the sand` und `Trial of tears` sind beide über 12 bzw. 13 Minuten lang. Hier wird ganz großes Kino geboten. Alle 5 Musiker können voll überzeugen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, teils hart und schnell, dann wieder ruhig mit ganz viel Melodie. Außerdem hört man gerade bei `Trial of tears` heraus, dass die Gruppe sehr von RUSH aus Kanada beeinflusst wurde.

`Hollow years` und `Anna Lee` sind zwei wunderschöne Balladen, die sicherlich zu ihren besten überhaupt zählen. Hier kann der Sänger James LaBrie zeigen, wie gut er ist. Ich finde sowieso, dass er bei den ruhigeren Songs und Parts `besser` ist.

`New millennium` ist ein ganz starker Opener. Der Song knallt! `Peruvian skies` ist wohl mein Lieblingssong auf dem Album. Er fängt langsam und geheimnisvoll an, steigert sich nach einiger Zeit etwas, um dann nochmal eine gewaltige Steigerung zu vollführen. Unbeschreiblich! Sicherlich einer d e r Top-Songs der Gruppe.

`You not me` ist radiotauglich. Desmond Child, bekannt von KISS, ist hier co-Autor. `Hell`s kitchen` ist ein sehr gutes Instrumental. Da hat die Gruppe aber die Messlatte in der Vergangenheit selber so hoch gelegt, dass der Song im direkten Vergleich eher Durchschnitt ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Audio CD
Kevin Moore war Geschichte, und auf "Awake" folgte nach drei Jahren das erste - und wie sich herausstellen sollte auch einzige - komplette Studioalbum mit Derek Sherinian am Keyboard. Und dieser machte seine Sache wirklich gut. "Falling Into Infinity" ist beim ersten Durchlauf gewöhnungsbedürftig, entfaltet jedoch bald seine hohe Qualität. Dream Theater präsentieren sich 'mal extrem verspielt ("Just Let Me Breathe", "New Millenium"), 'mal ungewohnt rockig und geradlinig ("Burning My Soul"), andernorts balladesk ("Hollow Years", "Take Away My Pain"), stets aber harmonisch und in gewohnter Kreativität. Zweifelsohne in Sternstunden der Songwriting-Sessions sind aber "Lines In The Sand" (bei dessen Gitarrenarbeit kein Fanauge trocken bleibt), "Trial Of Tears" und das alles überragende "Peruvian Skies" entstanden. Seinen Tiefgang erlangt das vierte Traumtheater-Album nicht zuletzt dank der Stimme LaBries, der hier sein Meisterstück abgeliefert hat. Textlich gibt man sich gewohnt verworren, dem Cover ist die Federführung des Pink-Floyd-Zeichners Thorgerson deutlich anzusehen. FII ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftiger als die beiden Vorgänger, ein echter Qualitätsabfall ist indes nicht auszumachen. Wer mit dem in Zusammenarbeit mit Desmond Child entstandenen "You Not Me" ncihts anfangen kann, dem sei die auf der "Hollow Years"-Maxi veröffentlichte, mir persönlich besser gefallende Demoversion "You Or Me" empfohlen. Fazit: Erneut haben sich Dream Theater neu definiert. Das Reifezeugnis. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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