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Falling Into Infinity

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Dream Theater Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 1997)
  • Erscheinungsdatum: 18. September 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002HPT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.325 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  7. Lines In The Sand12:05Nur Album
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Anhören  9. Just Let Me Breathe 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Anna Lee 5:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Trial Of Tears - It's Raining / Deep In Heaven / The Wasteland13:05Nur Album


Produktbeschreibungen

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Es ist wahrlich nicht leicht für eine Band, wenn man mit Vorgänger-Alben wie When Dream And Day Unite und Awake die Meßlatte so hoch gelegt hat, daß man selbst diese Hürden nicht mehr überspringen kann. Dream Theater sind längst Synonym für eine kommerziell erfolgreiche Arbeit im sonst eher wenig verkaufsträchtigen Progressive-Rock-Metier. Awake war ein Millionseller, danach kämpfte die Band jahrelang mit Business- und Line-Up-Problemen, um 1997 mit Falling Into Infinity ein weiteres gutklassiges, allerdings auch technisch zu verspieltes Album auf den Markt zu werfen.

Die Highlights des fast 80minütigen Werkes liegen in den ruhigen Momenten, in denen man Einflüsse von anderen Stilrichtungen zitiert. So besitzt "Peruvian Skies" einen überdimensionalen Pink Floyd-Einschlag, während beispielsweise das ruhige "Hollow Years" mit Sting-Influences prahlt. Ansonsten legen die fünf ehemaligen Musikstudenten natürlich Wert auf anspruchsvolle, verschachtelte, teils überlange Progressiv-Stücke, denen es allerdings manchmal an Melodie und vor allem an Seele fehlt. Falling Into Infinity wirkt auch konstruierter und statischer als die Vorgänger-Alben und besitzt einfach nicht die Güteklasse, die man von einer Band dieses Kalibers erwarten muß. --Frank Trojan

Produktbeschreibungen

DREAM THEATER Falling Into Infinity (1997 UK 11-track CD the fourth studio album by the American progressive metal band produced by Kevin Shirley lyric booklet picture sleeve - did you know the first not played is usually the last note on their previous album!)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Für viele ist - Falling Into Infinity - das schwächste Dream-Theater-Album, vielleicht auch deshalb, weil es nicht ganz so harte und nicht ganz so komplexe Songs zu bieten hat, als die anderen. "Nicht genauso hart, muss aber nicht gleich schlechter bedeuten!" Im Gegenteil. Mit der extrem komplexen, und regelmäßig Grenzen sprengenden, sowie aufgrund ihrer enormen Härte hin und wieder auch sehr schwierig zugänglichen Musik von Dream Theater, hatte auch ich anfangs so meine Schwierigkeiten, bis mein Gehirn, nach mehrfachem Hören, bzw. langsamen und intensiven herantasten an diese Art von Musik, gar nicht mehr genug kriegen konnte.

Gerade das Album - Falling Into Infinity - half mir sehr dabei mich auf derartig abstrakte Musikarrangements zukünftig einstellen zu können. Es öffnete mir quasi die Tür für mehr, denn wenig später konnte ich auch für mich persönlich einen sehr großen Kreativitätsschub verspüren. Oftmals wird in diesem Zusammenhang auch von bewusstseinserweiternder Musik gesprochen, als eine Art von Musik, die sich dem Hörer erst nach mehrmaligem intensiven Hören vollständig als Ganzes erschließt, oder wie hier bei Dream Theater bei jedem Hören NEU erschließt. Man hört bei den Millionen von Noten, die die fünf Ausnahmemusiker regelmäßig auf ihren Alben oftmals in atemberaubender Geschwindigkeit rauf und runter spielen, immer wieder etwas Neues heraus. Sprich, Dream Theater spielt Musik, die niemals alt, aber vor allem niemals langweilig wird, da in den einzelnen Liedern immer unglaublich viel passiert, und extreme Takt- und Stilwechsel vorhanden sind. So auch auf ' Falling Into Infinity.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aber hallo! 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Kevin Moore war Geschichte, und auf "Awake" folgte nach drei Jahren das erste - und wie sich herausstellen sollte auch einzige - komplette Studioalbum mit Derek Sherinian am Keyboard. Und dieser machte seine Sache wirklich gut. "Falling Into Infinity" ist beim ersten Durchlauf gewöhnungsbedürftig, entfaltet jedoch bald seine hohe Qualität. Dream Theater präsentieren sich 'mal extrem verspielt ("Just Let Me Breathe", "New Millenium"), 'mal ungewohnt rockig und geradlinig ("Burning My Soul"), andernorts balladesk ("Hollow Years", "Take Away My Pain"), stets aber harmonisch und in gewohnter Kreativität. Zweifelsohne in Sternstunden der Songwriting-Sessions sind aber "Lines In The Sand" (bei dessen Gitarrenarbeit kein Fanauge trocken bleibt), "Trial Of Tears" und das alles überragende "Peruvian Skies" entstanden. Seinen Tiefgang erlangt das vierte Traumtheater-Album nicht zuletzt dank der Stimme LaBries, der hier sein Meisterstück abgeliefert hat. Textlich gibt man sich gewohnt verworren, dem Cover ist die Federführung des Pink-Floyd-Zeichners Thorgerson deutlich anzusehen. FII ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftiger als die beiden Vorgänger, ein echter Qualitätsabfall ist indes nicht auszumachen. Wer mit dem in Zusammenarbeit mit Desmond Child entstandenen "You Not Me" ncihts anfangen kann, dem sei die auf der "Hollow Years"-Maxi veröffentlichte, mir persönlich besser gefallende Demoversion "You Or Me" empfohlen. Fazit: Erneut haben sich Dream Theater neu definiert. Das Reifezeugnis. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk 7. Dezember 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Für mich ist Falling Into Infinity, nach einem Monat täglichem Hören, das beste Dream Theater-Album aller Zeiten. Ich liebe die wilden Parts (Burning my soul, Just Let Me Breathe, You Not Me), die sehr stark nach 80er Hairmetal klingen und für meine tägliche gute Laune sorgen "Hells Kitchen" mit "Lines in the sand". Diese zwei Songs sind kompositorische Meisterwerke. Songs, wie "Take Away My Pain" und "Trial of Tears" sind für mich super zum Entspannen.
Mir ist kein Dream Theater-Album aufgefallen, dass so eine positive, frische Energie versprüht, wie dieses. Einziger Schwachpunkt ist für mich der Anfangssong, welchen ich nach mehrfachem Hören immer noch nicht im Kopf habe, da er offenbar unmarkant ist, abgesehen von seinem Intro.

Ein leicht zugängliches Album mit wilden, epischen und chilligen Songs. Insbesondere für Leute, die nicht so auf exzessive Instrumentalparts, wie sie auf den neueren Alben sind, stehen.

Kaufempfehlung! :-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders und doch Dream Theater 11. Dezember 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Falling Into Infinity" von 1997 wird ja teilweise recht kontrovers diskutiert. Warum? Sie ist melodischer als viele andere Outputs dieser phantastischen Gruppe aus den U.S.A.. Sie ist zudem nicht so hart und so verspielt wie andere ihrer Werke. Und trotzdem ist die CD auch wieder typisch für Dream Theater. Mir persönlich gefällt dieser etwas auf die Bremse gedrückter melodischer Stil sogar ausgesprochen gut.

Zwei Songs stechen aus den anderen ganz klar hervor. `Lines in the sand` und `Trial of tears` sind beide über 12 bzw. 13 Minuten lang. Hier wird ganz großes Kino geboten. Alle 5 Musiker können voll überzeugen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, teils hart und schnell, dann wieder ruhig mit ganz viel Melodie. Außerdem hört man gerade bei `Trial of tears` heraus, dass die Gruppe sehr von RUSH aus Kanada beeinflusst wurde.

`Hollow years` und `Anna Lee` sind zwei wunderschöne Balladen, die sicherlich zu ihren besten überhaupt zählen. Hier kann der Sänger James LaBrie zeigen, wie gut er ist. Ich finde sowieso, dass er bei den ruhigeren Songs und Parts `besser` ist.

`New millennium` ist ein ganz starker Opener. Der Song knallt! `Peruvian skies` ist wohl mein Lieblingssong auf dem Album. Er fängt langsam und geheimnisvoll an, steigert sich nach einiger Zeit etwas, um dann nochmal eine gewaltige Steigerung zu vollführen. Unbeschreiblich! Sicherlich einer d e r Top-Songs der Gruppe.

`You not me` ist radiotauglich. Desmond Child, bekannt von KISS, ist hier co-Autor. `Hell`s kitchen` ist ein sehr gutes Instrumental. Da hat die Gruppe aber die Messlatte in der Vergangenheit selber so hoch gelegt, dass der Song im direkten Vergleich eher Durchschnitt ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nach drei Klassikern zeigen DT erstmals Schwäche!
Das musste ja passieren. Nach drei überragenden Alben veröffentlichte die Band im Jahr 1997 ein Album, das nach Meinung des Verfassers noch immer der Schwachpunkt in der... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SacredMetal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Dream Theater Alben ...
Hey, also ich habe mir dieses Album ohne Zögern gekauft. Das hat auf der einen Seite damit zu tun, dass ich alle Dream Theater Alben haben aber auch, weill es für mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Jay d.
5.0 von 5 Sternen Super Rockplatte
Zu diesem Album ist, glaub ich schon alles gesagt worden. Ich find, daß FII ein klasse Rockalbum geworden ist, eben mal nicht frickelig oder total heavy. Na und? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von T. Barbi
3.0 von 5 Sternen kalt
für meine ohren ist dies das schwächste album von dream theater. und zwar nicht, weil sie hier ihre kommerzielle seite (offenbar unter druck der plattenfirma)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von guitar
5.0 von 5 Sternen Völlig zu Unrecht kritisiert
Sicher ist FII anders als viele andere DREAM THEATER Outputs ,
aber mal ehrlich , ist das nicht bei jedem Album so ?? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von White Rocker
4.0 von 5 Sternen Gut aber leider nicht genial
Falling into Infinity

Eines schon einmal vorne weg, Falling into Infinity ist nicht das erhoffte Meisterwerk, dass die Vorgängeralben Images and Words und Awake,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von Patrick Wenderoth
4.0 von 5 Sternen Ungewohnt geradlinig, aber trotzdem hochklassig gut - Schwächer...
1997 haben Dream Theater mit "Falling Into Infinity" ihr sicherlich umstrittenstes Studioalbum veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von Boris Theobald
5.0 von 5 Sternen Ja, es ist anders!
Zudem kommt hinzu das ich bis vor kurzer zeit nur dieses Album kannte und Awake, und dies liegt schon länger her seit dem ich die Alben besitze und lange zeit kein 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2006 von 666
4.0 von 5 Sternen Viertbestes Album
Ich weiss nicht, warum dieses Album immer wieder so verrissen wird. Sicherlich zwangen die Umstände (idF die Plattenfirma) die Band dazu in eine etwas kommerziellere Richtung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2006 von RS
5.0 von 5 Sternen Dürfen Dream Theater nicht mal anders sein?
Diese Frage stellte ich mir, als ich nach dem ersten Durchhören einige Reviews las, die das Album in der Luft zerrissen hatten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2006 von NicolasX
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