Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen11
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 9. September 2011
Achtung, für die Fans die nicht den Internetnews folgen, nicht blind bestellen oder downloaden.

'Falling Deeper' bietet ' leider ' noch keinen neuen Output der kreativen Briten, sondern nur die Überarbeitung bereits bekannter Stücke. Das nur gehört hier eigentlich in Anführungszeichen gesetzt, denn die orchestrale Umsetzung hat es definitiv ins sich und bietet einiges zu entdecken, wiederzuentdecken.

Ich bin sehr angetan, Klassiker aus der Doom Phase der Cavanaghs, wie KINGDOM und SUNSET OF AGE erstrahlen in einem neuen Soundgewand. Erstrahlen ist hierbei nicht nur bildlich zu verstehen. Die behutsame aber trotzdem sehr spannende Umsetzung und Übersetzung durch das Orchester macht den Zugang zu den oft wenig beachteten aber exquisiten Lyrcis sehr einfach. Die Mischung ist faszinierend, die unverkennbaren Gitarrenparts und der Gesang bleiben erhalten, hinzukommen neben den Streichern Piano- und mächtige Rhythmuseinlagen. Der Effekt ist damit ähnlich, es wird eine in sich geschlossene Klanglandschafterzeugt, wie sie von Anathema bekannt ist. Weitere Höhepunkte gibt es viele. SLEEP IN SANITY ist absolute majestätisch und berührend. EVERWAKE mit Anneke van Giersbergen als Gaststimme erzeugt Gänseschauer nicht nur beim ersten Hören. Sie singt nicht nur wunderschön, ihre Stimme ist vielmehr ein zusätzliches Instrument.

Vielleicht trifft dieses Album nicht jedermans / - fans Geschmack, aber wenn es eines zeigt, ist es dass Anathema in den 20 Jahren ihres Zusammenspiels eine Vielzahl fantastischer Melodien hervorgebracht haben, die darüber hinaus auch sehr intensive Emotionen transportieren können.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2012
Im September 2011 erschien "Falling Deeper" der britischen Band Anathema und es handelt sich nicht um ein neues Studioalbum der Band um die Brüder Vince und Danny Cavanagh. Dieses Mal wurden Songs von den EPs "Crestfallen" und "Pentecost III" sowie den beiden ersten Alben "Serenades" und "The Silent Enigma" neu arrangiert und von einem Orchester eingespielt. Hauptsächlich hören wir hier das London Session Orchestra, somit ist es kein typisches Band Album. Ich vermute sogar, dass nicht alle Bandmitglieder mitgewirkt haben. Der Keyboarder Les Smith verließ die Gruppe auch aufgrund "kreativer und musikalischer Differenzen". Produziert wurde das Werk jedenfalls von Vince und Danny Cavanagh.

"Falling Deeper" ist sehr ruhig ausgefallen. Die alten Stücke der o.g. Alben/EPs erkennt man kaum wieder. Der geneigte Hörer vernimmt viel Klavier/Piano, Akustische Gitarre und eben das Orchester. Auch der Gesang von Vincent Cavanagh, Lee Douglas und Anneke van Giersbergen (bei 'Everwake') ist eher spärlich eingesetzt, aber wenn dann sehr schön. Nur selten `Sunset of age` wird es bombastisch mit Orchester und Band. Meist bleibt es aber bei wunderbar ruhiger und zum träumen einladener Musik. Hier geben direkt die ersten drei Stücke `Crestfallen`, `Sleep in sanity` und `Kingdom` die Richtung vor.

Die alten Fans der Gruppe werden wohl ihre Schwierigkeiten mit diesem Stück Musik haben. So weit weg vom Metal war die Gruppe bisher selten. Wer sich aber darauf einlässt, wird belohnt mit einem Sound der weit weg von üblichen Standards und insbesondere den Charts ist. Da das Album mit knapp 39 Minuten recht kurz ausgefallen ist und man noch aus einigen Stücken etwas mehr herausholen hätte können, z.B. mit mehr Gesang, sind 4 Sterne für "Falling Deeper" verdient. Wer "Falling Deeper" mag, kann es auch mit dem akustischen Album "Hindsight" von 2008 versuchen.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2012
Ich bin über Steven Wilson`s Grace for Drowning auf das Werk
von Anathema aufmerksam geworden + habe reingehört und die
CD gekauft. Man muss diese Musik mögen und in sie hineinhören, wobei der Abschluss mit Sunset Of Age immer
in das Ohr will. Das Ziehen der Fender?? ab der 5. Minute macht irgendwie süchtig ....und man könnte die Zeit dabei vergessen. Fazit: schöne Musik, schönes Hardcover und
vielleicht ist das Neue Album auch ein außergewöhnlicher Ohrwurm...
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2011
- das Album ist ohne Schwächen,
- ein Monument der Musikgeschichte ist für mich "sunset of age", das ist das "fetteste Brett" was ich seit langem gehört habe,
- für jemand der gern komplett in Musik ein bzw. abtaucht, ist das eine wundervolle Platte,
- eine Anmerkung: der Musik hätte eine etwas "audiophilere" Abmischung besser zu Gesicht gestanden,
die Musik hätte ein räumlichere Bühne verdient,

Trotzem: volle Punktzahl
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2011
Es ist schon erstaunlich, was aus den "alten" Songs wurde. Ich mag die Band und deren Entwicklung. Die grossen Melodien sind immer da gewesen. Und in diesem neuen klassisch symphonischen Gewand sind sie für mich eine neue Entdeckung. Live sind sie eine ausgezeichnete Rockband, das ist gut so, dennoch würde ich sehr gern eine Show mit Symphonieorchester und ANATHEMA sehen.
Persönlich gefallen mir die ersten 2 Drittel des Albums am besten, insgesamt tolle Arrangements. Die Freundschaft von Danny Cavanagh und Anneke van Giersbergen fruchtet in dem zauberhaften Everwake.

Ein Album, das berührt!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2011
Anathema mal anders. Bekannte Stücke neu, orchestral und teilweise nicht wieder zu erkennen. Das ist interessant. Das ist hörenswert. Vor allem der Anfang und das grossartige Ende sind erwähnenswert, wirklich langweilig ist das Album aber zu keiner Zeit.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2011
Sehr schöne Auffrischung. Leider nichts neues... Aber toll neu arrangiert bzw. in orchestrale Hüllen geschmückt. Fas wie ein Soundtrack. Ich mag die Scheibe... Freue mich aber auf Neues von Anathema.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2012
Bei mir läuft dieses Album fast täglich und damit schlägt es bei mir alle anderen ANATHEMA-ALBEN. Eine geniale Zusammenstellung der besten Lieder dieser Band.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
Das neue Album von Anathema "falling deeper" ist wieder einmal eine Reise der Gefühle. Man kann mit dieser Musik alle Emotionen fühlen. Das Lied "Kingdom" wurde sogar zur Filmmusik, welches ich sehr schön finde. Denn Anathema macht die perfekte Film Musik.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2011
leider muss ich diesem Album sämtliche Bewertungssterne absprechen.
Seit dem 1. Album bin ich eingefleischter Anathema-Fan.
"A Natural Disaster" brachte die eigentlich erste große Stiländerung.
"We are beacuase...." führte dies weiter. Beide in Top-Qualität und bestechend durch viele herausragende Songs.
"Hindsight" war ein absolutes Highlight und brachte die Zerbrechlickeit der eigenen Wahrnehmung an bereits bekannten Songs in unglaublicher Weise näher. Hier seien vorallem genannt "Inner Silence", "Angelique" , "Are you there" und "Temporary Peace".

Als ich davon hörte, dass es eine neue Platte und dazu noch mit orchestraler Begleitung gibt, war ich vollkommen begeistert und bestellte mir diese ohne Zögern. Leider zu meiner Enttäuschung.
Hierbei handelt es sich um die 1. CD von Anathema die ich wirklich nicht weiterempfehlen kann.
Alle Songs wirken einfach abschreckend. Es kommt beim Hören einfach keine Begeisterung auf. Alle Songs wirken flach und sind viel zu kurz. Als besonders negativ möchte ich bemerken, dass "J'ai Fait Une Promesse" ohne Gesang auskommt und dies die eigentliche Wirkung des Songs komplett aufhebt.
Die Laufzeit von 38 Minuten ist dazu mehr als unbefriedigend.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen