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Falling Deeper

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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Kscope (Edel)
  • ASIN: B0056BMV8M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.337 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

„Falling Deeper“, das neue orchestrale Album von Anathema, knüpft dort an, wo das gefeierte Akustik-Album „Hindsight“ aufhörte. Der Longplayer enthält brandneue akustische Arrangements von Tracks und verzückende Melodien aus den Anfangsjahren der Band, als sie zu den Pionieren in Sachen Heavy Music zählten. Dies ist ein Album, das alte wie auch neue Anathema- Fans begeistern wird. Ein frischer Ansatz, was die Musik und Texte betrifft, hat Songs wie „Crestfallen“, „Kingdom“, „Sunset Of Age“ und „Everwake“ neu verwandelt, nicht nur durch die unglaubliche Stimmgewalt von Anneke van Giersbergen. Produziert wurde die Platte von Daniel Cavanagh, während Andrea Wright von den legendären Parr St Studios, Liverpool (wo auch schon Elbow, Coldplay und Echo and the Bunnymen Alben aufgenommen haben), die Aufnahme und das Mixing übernommen hat. Die Orchester-Arrangements sind von Dave Stewart, der bereits mit Anathema auf „We’re Here Because We’re Here“ erfolgreich zusammengearbeitet hat. „We're Here Because We're Here“ wurde 2010 veröffentlicht und mit Auszeichnungen überhäuft, wie beispielsweise von Classic Rock als „Prog-Album of the Year“ gekürt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monty Burns am 4. Oktober 2013
Format: Audio CD
Anathema sind die Meister des melancholischen Alternative-Rock. 1990 als Doom-Metal-Band, zunächst unter dem Namen „Pagan Angel“, gegründet machten sie eine der erstaunlichsten Wandlungen der Rock-Geschichte durch. Bereits auf ihren frühen Einspielungen flossen Elemente des Gothic- (u.a. weibliche Gesangs-Parts) und des Psychedelic-Rock (vor allem Pink Floyd) in ihre Musik ein, gepaart mit dem Gesang des früheren Sängers Darren White, dessen Stil weitestgehend dem eines Death Metal-Shouters entsprach. Nachdem White 1995 die Band verließ übernahm Rythmus-Gitarrist Vincent Cavenagh seinen Part, was sich als sehr glücklich herausstellen sollte. Zwar war der Gesang auf dem ersten in dieser Konstellation erschienenen Album, „The Silent Enigma“ von 1995, immer noch stark vom Death Metal geprägt, durchsetzt mit weiblichen Parts und Sprechgesang à la Celtic Frost, verband sich aber um einiges homogener mit der insgesamt nun deutlich melodischeren Musik. Eine Entwicklung, die Anathema auf ihrem folgenden Album „Eternity“ mit einem überraschend deutlichen Schritt noch forcieren sollten. Death-Metal-Gesang und Doom-Riffs waren nun passé, eingängige Alternative-Riffs, -Drum- und -Bass-Linien, der unverkennbare Floyd-Touch und sphärische, melancholische Harmonien und Melodien gewannen die Oberhand. Später sollten sich auch vereinzelt verhaltene Progressive-Einflüsse bemerkbar machen. Eine Entwicklung, die Anathema in der Folge konsequent fortsetzten.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 9. September 2011
Format: Audio CD
Achtung, für die Fans die nicht den Internetnews folgen, nicht blind bestellen oder downloaden.

'Falling Deeper' bietet ' leider ' noch keinen neuen Output der kreativen Briten, sondern nur die Überarbeitung bereits bekannter Stücke. Das nur gehört hier eigentlich in Anführungszeichen gesetzt, denn die orchestrale Umsetzung hat es definitiv ins sich und bietet einiges zu entdecken, wiederzuentdecken.

Ich bin sehr angetan, Klassiker aus der Doom Phase der Cavanaghs, wie KINGDOM und SUNSET OF AGE erstrahlen in einem neuen Soundgewand. Erstrahlen ist hierbei nicht nur bildlich zu verstehen. Die behutsame aber trotzdem sehr spannende Umsetzung und Übersetzung durch das Orchester macht den Zugang zu den oft wenig beachteten aber exquisiten Lyrcis sehr einfach. Die Mischung ist faszinierend, die unverkennbaren Gitarrenparts und der Gesang bleiben erhalten, hinzukommen neben den Streichern Piano- und mächtige Rhythmuseinlagen. Der Effekt ist damit ähnlich, es wird eine in sich geschlossene Klanglandschafterzeugt, wie sie von Anathema bekannt ist. Weitere Höhepunkte gibt es viele. SLEEP IN SANITY ist absolute majestätisch und berührend. EVERWAKE mit Anneke van Giersbergen als Gaststimme erzeugt Gänseschauer nicht nur beim ersten Hören. Sie singt nicht nur wunderschön, ihre Stimme ist vielmehr ein zusätzliches Instrument.

Vielleicht trifft dieses Album nicht jedermans / - fans Geschmack, aber wenn es eines zeigt, ist es dass Anathema in den 20 Jahren ihres Zusammenspiels eine Vielzahl fantastischer Melodien hervorgebracht haben, die darüber hinaus auch sehr intensive Emotionen transportieren können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 11. Februar 2012
Format: Audio CD
Im September 2011 erschien "Falling Deeper" der britischen Band Anathema und es handelt sich nicht um ein neues Studioalbum der Band um die Brüder Vince und Danny Cavanagh. Dieses Mal wurden Songs von den EPs "Crestfallen" und "Pentecost III" sowie den beiden ersten Alben "Serenades" und "The Silent Enigma" neu arrangiert und von einem Orchester eingespielt. Hauptsächlich hören wir hier das London Session Orchestra, somit ist es kein typisches Band Album. Ich vermute sogar, dass nicht alle Bandmitglieder mitgewirkt haben. Der Keyboarder Les Smith verließ die Gruppe auch aufgrund "kreativer und musikalischer Differenzen". Produziert wurde das Werk jedenfalls von Vince und Danny Cavanagh.

"Falling Deeper" ist sehr ruhig ausgefallen. Die alten Stücke der o.g. Alben/EPs erkennt man kaum wieder. Der geneigte Hörer vernimmt viel Klavier/Piano, Akustische Gitarre und eben das Orchester. Auch der Gesang von Vincent Cavanagh, Lee Douglas und Anneke van Giersbergen (bei 'Everwake') ist eher spärlich eingesetzt, aber wenn dann sehr schön. Nur selten `Sunset of age` wird es bombastisch mit Orchester und Band. Meist bleibt es aber bei wunderbar ruhiger und zum träumen einladener Musik. Hier geben direkt die ersten drei Stücke `Crestfallen`, `Sleep in sanity` und `Kingdom` die Richtung vor.

Die alten Fans der Gruppe werden wohl ihre Schwierigkeiten mit diesem Stück Musik haben. So weit weg vom Metal war die Gruppe bisher selten. Wer sich aber darauf einlässt, wird belohnt mit einem Sound der weit weg von üblichen Standards und insbesondere den Charts ist. Da das Album mit knapp 39 Minuten recht kurz ausgefallen ist und man noch aus einigen Stücken etwas mehr herausholen hätte können, z.B. mit mehr Gesang, sind 4 Sterne für "Falling Deeper" verdient. Wer "Falling Deeper" mag, kann es auch mit dem akustischen Album "Hindsight" von 2008 versuchen.
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