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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2005
Viel Kritik prasselt auf dieses Album ein. Manches davon ist sicherlich richtig und auch mir gefallen nicht alle Songs total.
Trotzdem ist es gut mal wieder was von den alten Göttern zu hören! Wem 'Zoon' gefallen hat, kommt auch mit 'Fallen' klar.
Subsanity ist einfach nur geil!
Ich habe aufgrund der schlechten Bewertungen und der nicht ganz optimal gelaufenen Veröffentlichung lange gewartet bis ich das Album gekauft habe. Ist aber gut, dass ich es doch erstanden habe. Ich befürchte, dass sonst nicht mehr viel kommt...
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am 12. Oktober 2002
Damit tun sie der Band und dem Mythos "Fields of the Nephilim" absolut keinen Gefallen. Denn alles wirkt lieblos - angefangen beim Cover, das nicht wie sonst von Sheer Faith liebevoll und detailreich gestaltet wurde, sondern es wurden lediglich einige Artworks genommen, die man schon hinreichend kennt, und zusammengestoppelt.
Zu den Songs - in der Softwarewelt würde man das bestenfalls als "Beta-Version" bezeichnen. Denn man merkt der Compilation - und nichts anderes ist dieses "Album" - an, daß darauf gedrängt wurde, schnell mal etwas der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sogar die Abmischungen klingen nicht konsistent, nicht homogen. Auch die ständigen Fadeouts lassen erahnen, daß die Songs noch längst nicht fertig sind. Auch die Entscheidung, die beiden Re-Recordings "Darkcell AD" und "One More Nightmare" (ehemals "Trees Come Down") auf die CD zu verfrachten, zeugt von der Einfallslosigkeit des Labels, da sie nun schon vor zwei Jahren als Mini-CD auf den Markt gebracht wurden.
Dabei merkt man den Songs durchaus ihr Potential an. "Elizium" und "Zoon" (das gottgleiche Solowerk von Carl McCoy) werfen ihre Schatten voraus. Eifrigen Tauschbörsianern dürften sowohl "Subsanity" und die Trilogie "Dead to the World / From the Fire / Thirst" hinreichend bekannt sein. Trotz des recht rohen Sounds erkennt man die Handschrift unverkennbar wieder, und gerade "Subsanity" besitzt ein großes Hitpotential. "Hollow Doll" ist zwar ganz nett anzuhören, aber nicht von der Eindringlichkeit, die man sonst von den Fields kennt. "Fallen" hingegen ist ein echter Knaller und geht am meisten in die Richtung von "Zoon" - vielleicht der beste Song auf der CD. Das Instrumental "Premonition" ist vielversprechend, leider aber zu kurz, und mündet in "One More Nightmare", das den Schlußpunkt darstellt.
Wenn man also die Umstände nicht kennt und dies tatsächlich als neues offizielles Release der Fields betrachtet, muß man zwangsläufig enttäuscht sein ob der Lieblosigkeit, mit der die Songs aneinandergereiht wurden. Hat man jedoch im Blickwinkel, daß hier ein Label versucht, auf Kosten des guten Rufs der Künstler den schnellen Reibach zu machen, kann man durchaus erkennen, was vielleicht in naher Zukunft mal auf uns zukommen würde, wenn die Herren McCoy und Petitt sich mal dazu durchringen würden, Nägel mit Köpfen zu machen. Eingefleischten Fields-Fans, denen bereits "Zoon" sauer aufgestoßen ist, wird die neue Marschrichtung nicht gefallen, denn - obwohl gegenüber "Zoon" deutlich zurückgenommen - spielen hier wiederum sägende Gitarrenriffs und Double-Bass-Attacken keine geringe Rolle, was dem im 21. Jahrhundert möglicherweise etwas angestaubten Gothic Rock-Sound a la "Moonchild" (keine negative Wertung!!!) zu ungeahnter Modernität verhilft.
Doch es bleibt eins zu sagen: Bitte nicht kaufen! Das nicht etwa, weil die Songs an sich schlecht sind: Ihr tut der Band wirklich keinen Gefallen damit! Dann schon lieber aus dem Netz saugen, um der Plattenfirma zu schaden!
Und immer im Hinterkopf behalten: "Es ist ja nur eine Beta-Version ..."
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am 2. Juni 2013
Ehrlich gesagt hab ich noch nie eine Rezension verfasst, aber iwie fühlte ich mich jetzt hier durch die viele negative Kritik geradezu herausgefordert auch noch meinen Senf dazu zu geben.
Für mich gehört dieses Album zu dem besten, was unter dem Namen Fields of the Nephilim veröffentlicht worden ist. Ich kann im Grunde nicht verstehen warum das hier selbst von den Fans so verrissen wird. Mag sein, dass es anders klingt als die Sachen von der Elizium und anderen Kultalben der Band, aber vielleicht schon mal daran gedacht das es auch NICHT im Sinne des Erfinders ist, wenn sich eine Band immer aufs Neue selbst kopiert? Ein Album zu veröffentlichen heisst in erster Linie sich selbst auszudrücken, ohne Kompromisse. Ein Musiker, der in erster Linie nur an die Erwartungen der eigenen Fans denkt, handelt unehrlich. Zumal ist dieses Album von der Plattenfirma und nicht von der Band selbst herausgebracht worden, woraufhin sich die Musiker vom Label trennten.
Und dennoch, ohne dieses Album wäre ich womöglich nie Fan geworden. Und ich bin noch nicht mal so ein eingefleischter Fan, der jede CD im Original besitzt. Aber gekauft hab ich mir das Album 2003 und seitdem verging kein Jahr, in dem es nicht zu meinen meistgehörten CDs gehört hat. Es ist auch das erste Album, welches ich überhaupt von ihnen kannte. Besonders die ersten 3 Songs bilden einen zusammenhängenden Klangteppich aus Düsternis, Unbehagen und Mystik. Das wiederaufgelegte Darkcell Ad ist mein persönlicher Favorit, von der Atmosphäre, von den Lyrics, von den Klängen. Ich hab nie was mystischeres gehört... In diesem Song ist alles aufs Wesentliche reduziert, als würd's dabei ums Ganze gehn. Abgerundet wird das Ganze noch mit Hollow doll sowie mit dem rockigen Subsanity. Und obwohl ich mittlerweile alle Sachen von den Fields kenne und liebe, keins ist wie das Fallen. Ein perfektes Album für einen verregneten, stürmischen Herbsttag.
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am 12. Oktober 2002
Ich bin eigentlich ein eingefleischter Fields - Fan, aber die "Fallen" Ltd. Edition hat mich schon enttäuscht, bevor ich sie überhaupt gehört hatte. Ok, die samtartige Box ist ganz hübsch, aber dann hört's auch auf. "plus Color Photocards" steht auf der Box - diese sind meiner Meinung nach allerdings sehr spärlich ausgefallen, ebenso wie die Bonus - CD mit ganzen 3 Stücken. Gespannt stürzte ich mich auf das Booklet - vergeblich! Keine Lyrics, kein von den Fields gewohntes Artwork - das Booklet hätte man auch weglassen können!
Auch musikalisch bin ich nach dem ersten Hören mehr als enttäuscht. Die ganze CD hört sich unfertig und unharmonisch an, ohne Konzept, lieblos zusammengestückelt. Nur Hollow Doll ließ mich nochmal aufhorchen und stimmte mich ein bißchen positiver, aber ein guter Song macht nunmal kein gutes Album. Da man offenbar nicht genug Material hatte, wurden noch schnell ein paar alte Songs neu aufgenommen, was sie allerdings nicht zu ihrem Vorteil veränderte.
Inzwischen habe ich gelesen, daß angeblich die Plattenfirma das Album ohne Carl McCoy zusammengestellt hätte - so hört es sich auch an! Insgesamt frage ich mich aber, was das ganze eigentlich soll - seit Jahren wird das neue Fields - Album nun angekündigt, immer wieder verschoben, es wäre ja eigentlich genug Zeit gewesen, was vernünftiges zustande zu bringen. Wenn einem die musikalische Inspiration verloren gegangen ist, dann sollte man es vielleicht besser ganz bleiben lassen und nicht krampfhaft versuchen, an alte, deutlich bessere Tage anzuknüpfen!
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am 31. März 2003
Das Warten hat sich gelohnt - dachten wohl viele "alte Fans", als nach fast 10 Jahren Pause endlich neues Material von Carl McCoy und Tony Pettit ( der "Kern der Fileds") herausgebracht wurde. Beim ersten Hören von "Fallen" aber wird sofort deutlich: die Strukturiertheit und die klare Linie, die die alten Stücke der Fields ausgezeichnet haben ist verloren. Die Songs klingen unfertig und bruchstückhaft, gehen nicht in's Ohr. Sperrig und roh, irgendwie unfertig klingt das Material. Als hätte es irgendjemand einfach nicht abwarten können, länger zu warten und Roh-Konzepte und Entwürfe für Songs einfach mal eben auf die Schnelle zusammengestückelt, statt eine saubere Produtkion und eine notwendige Entwicklung bis zum fertigen (und hörbaren!) Song abzuwarten. So wundert es dann auch nicht, dass die Musiker selber mit der vorliegenden Veröffentlichung nicht einverstanden waren, sondern sich von dem Schnellschuß der Produktionsfirma distanzieren. Schade, denn mit etwas mehr Zeit (auch nach dem ewig-langen Warten!) hätte aus vorhandenen hochinteressanten Ansätzen ohne weiteres ein Album in der von früher gewohnten Qualität werden können. In der vorliegenden Form aber ist das Album für mich die größte musikalische Enttäuschung dieses Jahres.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2002
Leider hat sich das (endlose) Warten nicht gelohnt. Für eine Newcomerband wäre dieses Album vielleicht noch als recht annehmbar zu werten, für eine Band wie die Fields ist die Qualität dieses Materials unterdurchschnittlich. Man zweifelt ob der Qualität der Songs und der Arrangements (und nicht zuletzt auch aufgrund der knappen Spielzeit!) daran, dass das Album in dieser Form überhaupt zur Veröffentlichung vorgesehen war. Aber anscheinend ließ sich die Plattenfirma nicht weiter vertrösten und drängte zum release (sonst würde bei dem Arbeitstempo den McCoy & Co. vorlegen die Fans wohl in 10 Jahren noch warten). Auch kommen einem Zweifel, ob es diese Scheibe wirklich verdient unter dem alten Bandnamen veröffentlicht zu werden, denn das mehr als dürftige Booklet (billigste Aufmachung auch hier: kein Vergleich zu der Detailversessenheit der frühen Alben) nennt lediglich McCoy und Pettitt als kontributierende Musiker (von ein paar wenigen Gastauftritten zwei anderer Mitglieder der Urbesetzung abgesehen). So klingt das Werk über Strecken auch wie eine Fortsetzung des McCoy Soloprojekts The Nefilim: uninspiriertes Gitarrenspiel, nervige Drums und anstelle des atmosphärischen Gesangs der den Charakter von Alben wie Elizium oder The Nephilim prägte lediglich Death Metal artiges Gegrunze. Nur ein, zwei Songs erinnern an den früheren Stil der Fields, hätten aber schon damals höchstens Verwendung als Single B Seite gefunden. Von unsterblichen Songs wie Love under Will oder Moonchild ist man nicht nur Lichtjahre entfernt, die Band(?) schafft es nicht einmal mehr genug Spannung zu erzeugen um die Aufmerksamkeit des Hörers aufrecht zu erhalten: Langeweile statt Atmosphäre und Klischees statt Ideen herrschen vor. Dieses Album hätte meiner Meinung nach nie unter dem Namen Fields of the Nephilim erscheinen dürfen! Diese CD ist wie ein fader Nachgeschmack nach einem großartigen Menu...
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am 9. Oktober 2014
Das Album gilt als ''von Carl nicht genehmigt''... Nicht, weil die Songs nicht gut wären, sonder weil er damals einfach den Hintern nicht hoch bekommen hat und eine ganz klare Ansage machte. Er hüllte sich stattdessen in Schweigen.... Carl wurde nicht nur einmal darüber informiert, dass er sich bezüglich der Veröffentlichung äußern sollte. Tat er jedoch nicht... Also wurde nach einigem Verschieben das Album ohne sein Okay veröffentlicht.... Plötzlich war Carl in der Lage sich doch zu melden und äußerte sich sehr verärgert über die Veröffentlichung @.@....
Was hat ihn davor abgehalten im Nachhinein das Album ganz nach seinen Wünschen zu Mastern und erneut heraus bringen? Die genauen Gründe kennt Carl sicher nur selbst....

Wie auch immer es sich damals zugetragen hat.... Kind ist ''fallen'' in the Brunnen.....

Ja, die Einflüsse von Nefilim sind deutlich und der Sound ist glücklicherweise keine Kopie der Songs aus den Anfangstagen der Band. ''Fallen'' gilt für mich (auch wenn es ähnlichkeiten zu ''Zoon'' hat, als ein sehr gelungenes Album, welches ich nicht mehr missen möchte!!
Die beiden neuen Versionen von ''Darkcell'' und ''Trees Come Down'' sind nach meinem Geschmack sehr gut gelungen!!

Gut. Das Album hat in gewisser Hinsicht einen Demo-Touch. Ist deutlich bei ''Hollow Doll'' zu hören. Erst beginnt der Song in Mono, dann wird er Stereo, und zwischendurch gibt es auch leichte Schwankungen des Stereo-Klangbildes. Stört mich jedoch nicht die Bone ;P
Die meisten Songs sind jedoch wunderbar anzuhören! *gg*

Zu dem Gejammer über die kurzen Songs: Es befinden sich meist ''kurze'' Songs auf ''Fallen'', doch die befinden sich (bis auf zwei Ausnahmen) zum überwiegenden teil auch auf ''Dawnrazor'' (LP und speriell auf der CD). Ist also nix neues ;)
Songs, welche die Länge von den Alben ''The Nephilim'' und ''Elizium'' aufweisen, gab es keine drei Jahre später, nach ''Fallen'' auf dem Album ''Mourning Sun''...

PS: Höre die Fields seit ihren Anfangstagen und bin froh darüber, dass es eine Weiterentwicklung gab :)
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am 25. Januar 2003
Freudig die neue Fields aus dem Briefkasten geholt, aufgemacht, und - schon das Tracklisting läßt mich zusammenzucken.
10 Titel, davon gerade 2 über 5 Minuten lang ? Bis auf 2 weitere alle unter 4 ? Tracklängen sagen für gewöhnlich nichts aus über Qualtität, aber die guten alten Titel der Fields, Dawnrazor, Last Exit For The Lost, Submission, das original Darkcell, waren alle kleine Epen.
Das ließ nichts gutes hoffen.
Der erste Titel beginnt eher unruhig, naja, moderner halt, fängt sich aber, steigert sich merklich, man spürt geradezu : gleich geht er richtig los - und dann ist er vorbei. Äh. Der nächste klingt nach Pink Floyd auf Metal, aber nicht nach Fields... Nummer 3 ist wohl vom Nefilim-Projekt übriggeblieben. Dann folgt die schlechte Neuauflage von Darkcell, Nummer 5 ist solider Mittelklasse-Metal... Hallo ? Wo sind meine Fields of the Nephilim ?
Hollow Doll erreicht gerade den Standard der schlechteren Titel der früheren Alben. (Und erinnert doch ARG an Chord Of Souls und Last Exit For The Lost... mit einem Ende à la Sumerland). Auch der folgende Titeltrack wirkt wiederum wie ein Potpourri aus alten Zeiten (und ja, auch hier haben sie's vermasselt.) Und so geht's auch weiter... lustlos runtergeknüppelt, halbgar, vermurkst. Jede Newcomerband wäre zurück ins Studio geschickt worden. Oder in ihren Probenkeller.
Nicht nur die alten Alben sind besser als dieses, auch die beiden Alben von Rubicon, und selbst das Nefilim-Album schlägt dieses Verlegenheitswerk deutlich. Anscheinend mußten sie es langsam mal veröffentlichen, um den Vertrag zu erfüllen. Hätten sie ihn platzen lassen, wären sie den Fans wohl in besserer Erinnerung geblieben.
Es tut mir in der Seele weh, von einem Album der Fields abraten zu müssen, aber diese Scheibe wird bei mir mit sofortiger Wirkung im Regal vergammeln. Hör ich mir doch lieber gleich nochmal die Elizium an, um die letzte Dreiviertelstunde zu verdrängen...
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am 9. Juli 2006
Keine Ahnung wieso "Fallen" selbst von alteingesessenen Fans so verrissen wird. Was hat dieses Album nicht was anscheinend die anderen Fields-Alben hatten?

Schon beim ersten Titel "Dead to the World" ist sie sofort präsent, diese einmalige "Fields of the Nephilim Atmosphäre". Düster, unbehaglich. Man fühlt sich in die gefährlichsten Zeiten im Mittelalter zurückversetzt. Und diese Atmosphäre durchzieht das ganze Album wie einen roten Faden. Meiner Meinung nach sucht man hier vergeblich nach einem Titel der dieser Überband nicht gerecht werden würde.

Vielleicht hat "Fallen" sich ein wenig in Richtung "Zoon" orientiert. Dies jedoch setzt dem Album auf keinen Fall negativ zu. Mit "Fallen", "Premonition" und "One more Nightmare" kommen dann auch für mich persönlich 3 der besten Fieldstitel ever! Überhaupt ist der Seiltanz zwischen härteren und softeren Titeln mehr als gelungen.

Also: Alle die bis jetzt auf Grund der negativen Rezensionen vom Kauf dieses Albums Abstand genommen haben. Unbedingt mal reinhören. Für mich persönlich gehört "Fallen" neben "The Nephilim" zum Besten was die Fields bis dato produziert haben!!
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am 15. Februar 2007
Fields of the Nephilim sind eindeutig Meister ihres Genres. Habe wirklich selten etwas besseres gehoert.Perfekte Mischung zwischen Melancholie und mittelalterlicher Musik.Trotz zahlreich negativer Kritik gehoert "Fallen" zu ihren besten Alben,neben "The Nephilim" selbst.Unbedingt reinhoeren.
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