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Fallen Empire - Die Rebellion der Aradier [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Wes Bentley, Jessica Szohr, Julian Sands, Angus MacFadyen, Laura Ramsey
  • Regisseur(e): Alejo Mo-sun
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007II40BC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.760 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Griffin, ein skrupelloser und furchteinflößender Diktator, herrscht über den öden und ausgebeuteten Planeten des Volkes der Arid. Die Arid, die der Versklavung durch den Diktator nur durch ein Leben in nomadischen Wüstenstämmen entgehen, fördern die wertvollste Ressource des Planten: Aradium. Ein Element, das so stark vom Magnetkern des Planeten abgestoßen wird, dass es über seiner Oberfläche schwebt. Hirokin, der mit der Heirat einer aridischen Frau gegen Griffins Gesetze verstößt, versteckt sich mit seiner Familie in der Ödnis der Wüste. Doch als die Deacons, Griffins Elitearmee, seine Frau und seinen Sohn aufspüren und töten, schwört Hirokin Rache. Er findet Unterschlupf bei Moss, dem Anführer eines Arid-Stammes und Kopf der Rebellion gegen Griffin, und seiner Tochter Maren. Zusammen mit den Rebellen zieht Hirokin los, um Griffin zu stellen und erkennt, dass es nicht nur um seine persönliche Rache geht. Es geht um den Kampf und die letzte Hoffnung eines ganzen Volkes.

VideoMarkt

In einen fremden, der unseren gleichwohl recht ähnlichen Wüstenwelt herrscht der finstere Lord Griffin mit seinen Elitetruppen, den Deacons, über die eingeschüchterten und ausgebeuteten Massen eines unterdrückten Volkes. Als sich Griffin eines Tages an der Familie des jungen Hirokin vergreift, schwört dieser blutige Rache. Rebellenführer Moss erkennt das fantastische Potential des Jünglings, doch muss dieser erst trainiert und sich seiner Fähigkeiten bewusst werden, um den Aufstand zum Sieg zu führen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chattahooga am 4. Juni 2012
Format: DVD
Sorry, aber das ging gar nicht. - Das ist einer der mit Abstand schlechtesten Filme, die ich seit langem gesehen habe und ich habe schon eine ganze Menge gesehen. In der Hoffnung auf einen schönen Scifi-Fantasy-Mix (Dune, Herr der Ringe, etc.) habe ich mich vom Cover und der durchaus interessanten Beschreibung verleiten lassen, mir diesen Quatsch herunter zu laden. Trotzdem habe ich mich bis zum Ende gequält, immer in der Hoffnung, da kommt noch etwas. Aber da kam nichts mehr. Klar, schöne Landschaften gab`s, aber auch völlig seelenlose Schauspieler sowie krause Dialoge und teilweise sicherlich ungewollte Slapstick-Komik. Da wurde geschnitten, was das Zeug hält. Der Film kann doch keine 50.000,- Dollar gekostet haben. Hätte ich mal besser auf meine Frau gehört, hätte ich die Zeit mit etwas Schönem verbringen können. Mir scheint, der Film ist in einer einzigen Kulisse gedreht worden,lediglich die Kamera wurde im 90-Grad-Winkel gedreht, um einen etwas raumgreifenderen Effekt zu erzielen. Wie phantastisch der andere Rezensent reader "hs" den Film beschreiben kann, ist mir völlig schleierhaft. Haben wir wirklich den gleichen Film gesehen? Gab`s da einen zweiten Teil von oder habe ich nur ein 101minütiges Making Off gesehen? Man könnte fast meinen, die gute Bewertung sei gekauft. P.S. grob geschätzt bestand die Rebellion der Aradier in rund 10-15 Personen :-(
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Möbius am 3. Juni 2012
Format: Blu-ray
Fallen Empire bietet all jene Elemente, die ein langweiliger Zusammenklau-Mix braucht, um den Zuschauer gebührend zu langweilen. Die Story selber springt einem förmlich mit der Überschrift "Der Wüstenplanet" von Frank Herbert ins Gesicht. Und da das noch nicht reicht, würzt (eher "versalzt"!) man das Ganze mit abgenudelten Gladiator-mit-der-Hand-durch-Pflanzen-grabbel-Szenen an sinnlosen Stellen.

Die Menschen unterdrücken die Araniden (oder wie die armen Unterdrückten auch heißen mögen!)- warum, das wissen die Filmemacher scheinbar selber nicht so genau und schenken sich deshalb die Erklärung. Die Unterdrückung geht dann aber doch nicht soweit, dass die Menschen (Männer) nicht doch einen hormongesteuerten Gefallen an den einheimischen Frauen finden, worauf diese prompt mit Unfruchtbarkeit reagieren! Aha!!
Der Hauptheld -natürlich ein Mensch- führt dann das arme geknechtete Volk in die Freiheit. Und das kann er auch nur deshalb, weil er den einheimischen Glauben an irgend etwas Mysteriöses, das sich "Wei" nennt, annimmt. Das hilft ihm, sich in einen schwertschwingenden Jedi-Ninja zu verwandeln und den bösen Obermotz -entäuschend von Julian Sands gemimt- seinem wohlverdienten Kopp-ab-Ende zuzuführen.

Das die Logik des Films direkt in der Wüste geblieben ist, sei an einigen Beispielen belegt:
1) Die Frau des Superhelden, eine Einheimische, konnte dem Erden-Mann durchaus einen Sohnemann bescheren. Soviel also zur "Unfruchtbarkeit". Wie sie im Übrigen ihre Gladiator-mäßige Hinrichtung überlebt hat - das bleibt der Phantasie des Zuschauers überlassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Allesleser am 29. August 2012
Format: DVD
Leider habe ich die Rezensionen hier nicht gelesen, bevor ich mir den Film antat. Der hat mich für die Zukunft gelehrt: Augen auf bei der Filmauswahl.
Ich ließ mich allein durch Cover und Klappentext verleiten, ihn mir anzusehen.
Schöne Landschaft, aber billiges, völlig phantasie- und liebloses Schmierentheater. Mit Trash hab ich wegen Cover und Story ein bisschen gerechnet, der kann ja auch Spaß machen.
Aber der Film war so langweilig, dass ich mich nach der Hälfte wirklich nicht mehr wachhalten konnte. Eine Geschichte aus zwei Gedanken in drei Kulissen, fade Kostüme, riesige Logiklöcher, mehr schlafwandelnde als agierende Schauspieler, grottige Dialoge, nicht wahrnehmbare Spannungskurve. Der Hauptdarsteller (offenbar mit künstlich verlängertem, schwarz gefärbtem Kurzhaarschnitt) vermittelt statt Anspannung, Angst, Wut und Kampfeswillen lediglich einen (gleichbleibenden) Ausdruck konstanter Irritation. Die meisten anderen Mimen eigentlich auch. Ganz schlimm der unfreiwillig albern wirkende Anführer der Planetenbewohner. Denkbar aber auch, dass er seinen Part subversiv insgeheim als Karikatur hat anlegen wollen.
Gute Gründe, sich diesen Film anzusehen: Neugier. Vorliebe für Wüstenlandschaft und weißleinene kleine Zelte. Einschlafschwierigkeiten. Suche nach Meditationshilfen. Von Vorteil bestimmt auch bei dem Gefühl, ein schlechter Filmemacher, Drehbuchautor oder Schauspieler zu sein.In all diesen Fällen mag der Film weiterbringen.
Mich hat er wenigstens nachdenklich gemacht: Wie kann ein solcher Film möglich sein? Auch wenn das Budget vielleicht knapp war? Es waren doch wohl hauptberufliche Filmemacher am Werk?
Die einzigen wirklichen Profis scheinen aber die Macher des Covers und des Klappentextes. Hut ab!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cm am 23. Dezember 2013
Format: DVD
... dennoch zwei Sternchen, weil es durchaus auch poetisch, stilvolle Filmsequenzchen gab, die eventuell auf eine Weiterentwicklung des Regisseurs hinweisen könnten. Eine Vita von Alejo Mo-Sun ist allerdings schwer auffindbar. Allein, er sei in Hamburg geboren, in Toronto aufgewachsen und hätte eine langjährige Ausbildung in verschiedenen asiatischen Kampfkunstarten absolviert.
Das erklärt sicherlich auch die Fokussierung auf den Spirit des Films, also was der 'Moss' mit dem 'Wei' vermitteln w(s)ollte.
Leider ist der Film aber einfach missglückt. Was als eine Hommage an ein ganzheitliches Leben hätte werden können (oder an den Spirit als Basis der Kampfkunst oder sowas), vielleicht auch sein sollte, zerschellt an den in anderen Rezensionen schon genannten 'Fehlern', die tatsächlich eine Form von Lieblosigkeit empfinden lassen. Und es stellt sich mir die Frage, was das 'Wei' des Regisseurs ihm eigentlich für eine Vision für diesen Film gab. und daraus ableitend, wie stark denn so eine 'Wei-Visions-Welt' wirklich sein kann, wenn so ein Film dabei herauskommt.
Reklame für ein ganzheitliches Leben und Sein usw. bietet die Umsetzung in diesem Film ganz sicher nicht.
Nur eines, was andere bisher noch nicht erwähnten, als Beispiel für die Schnitzer, die den Filmgenuss deutlich trüben: die Aradier sehen eben technologisch weniger fortschrittlich gekleidet aus. Sie tragen so eine Art Filzschuh. Aber, wenn Moss trauernd seine gerade im Kampf getötete Tochter hochheben will, sieht man die Lederboots, um die jenes Filz gelegt ist. Das sind so'ne Kleinigkeiten. (Vielleicht habe ich das mit dem Schuhwerk auch falsch verstanden).
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