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Fallen Angels (Special Edition)

Fallen Angels (Special Edition)

25. November 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2011
  • Label: Spinefarm Records
  • Copyright: (C) 2011 Spinefarm Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:44
  • Genres:
  • ASIN: B0067YU09Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.182 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 10. Dezember 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die Songs von "Metal Black" (2006) und "Hell" (2008) haben sich im Gegensatz zu "Cast in Stone" (1997) und "Resurrection" (2000) nicht länger in meiner Playlist halten können; etwas zu austauschbar war das Ganze geworden. Nun erscheint 2011 das fünfte Album seit Wiedergründung der Band 1996; die recht langen Abstände zwischen den Werken sind sinnvoll, da sie hungrig machen und stilistische Abwechslungen sowieso von niemandem wirklich gewollt sind. "Fallen Angels" hat mehr frischen Schwung, als ich erwartet hätte; da ist definitiv noch Leben in Cronos & Co., und vor allem ist der Gesamtsound richtig schön roh und retro, so dass sich das Album von alten Fans in einem Zuge durchhören lässt. Immer wieder wird ordentlich Gas gegeben; "Nemesis" und "Punk's Not Dead" nur als Beispiele. Vor allem in "Hammerhead", "Valley of the Kings" und "Lap of the Gods" ragt Meister Rage mit seinen Gitarrensoli heraus und beweist, dass er im aktuellen Line-Up einen guten Job macht. Die stärksten 3 Songs sind für mich "Pedal To the Metal" (Nackenbrecher!), "Lap of the Gods" sowie der mit einem finsteren Bass-Solo einsteigende Titelsong. Allerdings ist "Fallen Angels" wie die beiden vorigen Alben (13 bzw. 14 Songs, 55-57 Minuten Spieldauer) etwas zu lang ausgefallen und enthält wieder 3, 4 Füller, auf die man hätte verzichten können. 10 Songs und Old-School-LP-Länge 40 Minuten würde völlig reichen, solange es durchweg reinhaut. In der Kürze liegt die Würze; bei Venom braucht es schließlich weder Abwechslung noch Konzeptstorys... "Fallen Angels" würde ich im Gesamtschaffen der Band im überzeugenden Mittelfeld einordnen, macht insgesamt wieder deutlich mehr Spaß als "Hell".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 29. Dezember 2011
Format: Audio CD
Venom anno 2001 ist die Besetzung Conrad Lant (vocals, bass), La Rage (guitar) und Danny Needham (drums). Seit der hoffnungsvollen Reunion Mitte der 90er Jahre erscheint in schöner Regelmäßigkeit alle paar Jahre eine neue Scheibe. Am ambitioniertesten erschien mir immer der 2000er Output *Resurrection*, aber die beiden Nachfolger waren im direkten Vergleich keinen Deut schwächer, sondern nur etwas moderner.

Das Venom es 2011 noch konnten stand also im Vorfeld bereits fest. Und auf *Fallen Angel* machte es wieder mal die Mischung. Spannende, nicht immer ganze neue Riffs mit morbid düsteren Texten, geballt mit Lants schmiergeligem Krächzen. Die Songs konnten sofort überzeugen, auch wenn sich zwei, drei unspektakuläre Filler einfunden haben. Old-School-Black-Metal eben, beim dem mächtig gethrasht wurde.

Anspieltipps sind auf jeden Fall *Nemesis*, *Lap Of Gods*, *Sin*, *Death und das Titelstück *Fallen Angels*, die Nummer *Punk Is Not Dead* z.B. wirkt mir dagegen fast etwas zu einfältig. Aber Hauptsache ist das wieder geknüppelt wird bei den Venoms und da kann man schon mal ein paar kleinere Konzentrationsschwächen verkraften. Klar, man kann diese Scheibe natürlich nicht mit den Großtaten aus den 80ern gleichsetzen, dafür war mit Cronos nur noch ein Original-Mitglied vorhanden, aber dafür beherrschte die Band nun endlich ihre Instrumente in Vollendung.

FAZIT: sehr überzeugendes neues Venom-Album...
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Sunshine am 8. Januar 2013
Format: Audio CD
was hier andere für lob an den mann bringen ist mir unverständlich. bin nun seit ende der 90er gelegentlicher venom-belauscher, und abgesehen von der ressurrection kam von denen nichts halbwegs ernstzunehmendes. die R war ein wahnsinn mit absoluten hyperblast ohrwürmern ! die fallen angels ist ein müder abschklatsch, viel geschepper überzogenes geschrei zuviele breaks und lahme melodien. schmeisst die ressurrection rein, war against christ, DAS sind venomnomnom !! das hier ...kann man vergessen. gähn.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Sebastiao am 4. Mai 2012
Format: Audio CD
Auweia wo soll ich bloss anfangen?
Ich finde nur einen Song gut. Es handlet sich hier nicht um Venom sondern um langweiligen Groove Rock.
Das Satanisten Image mit schrägen Intros und Effekten existiert nicht mehr. Das Motorhead Riffrock alter Tage ist mit Mantas verschwunden.
Uebrig bleibt ein fetter Bass sound und......Nein, leider ist der Sound schon das einzige Positive am Album.
Es ist etwas besser als "Hell" aber das war ja auch nicht schwer.

Kauft euch lieber die erste Mpire Of Evil LP. Es handelt sich nämlich um Antton (Bruder von Cronos und Ex Venom drummer), Demolition Man (Einstiger Cronos Ersatz an Vocals) und , VENOM himself, Mantas an der Gitare.

Venom rocken auf Sparflamme und leben von den 4 ersten LPs. Kein einziger dieser Songs kommt an die 4 ersten LPs ran. Auch nicht an Resurrection, Metal Black oder Cast in Stone. Nicht einmal an die Cronos-losen Jahre (Prime Evil, etc).

Die 2 letzten Venom Scheiben sind leider auch die 2 schwächsten.
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