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Fallen Angel

Uriah Heep Audio CD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0002QPTNK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.495 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Woman of the night
2. Falling in love
3. One more night
4. Put your lovin' on me
5. Come back to me
6. Whad' ya say
7. Save it
8. Love or nothing
9. I'm alive
10. Fallen angel
11. A right to live (Promo B Side)
12. Cheater (Single A Side)
13. Gimme love (Single B Side)
14. Last farewell (Alternate Version Of 'One More Night' - Previously Unreleased)
15. Street lady (Alternate Version Of 'Woman Of The Night' - Previously Unreleased)
16. Struttin (Alternate Version Of 'Gimme Love' - Previously Unreleased)
17. Falling in love (Alternate Live Version - Previously Unreleased)
18. Woman of the night (Alternate Live Version - Previously Unreleased)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit den Jahren immer besser 23. Oktober 2007
Von Heepster
Format:Audio CD
1978 war "Fallen Angel" tatsächlich unter Heep Fans umstritten. Den alten Fans war das Album zu kommerziell und die Bravoleser, die erst durch den Single-Hit "Free Me" und die ständigen Reportagen auf Uriah Heep aufmerksam wurden, waren keine zuverlässige Fanbasis. Dennoch: Dieses Album brauchte Zeit zum Reifen. In der Rückschau ist es ein vielseitiges und kurzweiliges Werk. Härtere Rockstücke wie das großartige "I'm Alive" oder "Woman Of The Night" und "Falling In Love" stehen wunderbaren Balladen wie "Come Back To Me" (übrigens noch heute häufig bei Heep Konzerten live gespielt)und dem Titelstück "Fallen Angel" gegenüber. Selbst die poppigen Lieder wie "Love Or Nothing" und "Whad'ya Say" überzeugen durch eingängige und gelungene Melodien. Bei den schwächeren Tracks ("Put Your Lovin' On Me", "Save It")kann man sich immer noch an der großartigen Stimme von John Lawton laben. Die Bonus Tracks sind sicher nur für Fans besonders interessant, wobei das hervorragende "A Right To Live" es damals wirklich auf das Album verdient gehabt hätte. Das einzig wirklich traurige an "Fallen Angel" ist die Tatsache, dass es sich um das letzte veröffentlichte Studioalbum von Uriah Heep mit John Lawton, ihrem wohl besten Sänger, handelte. Daher ist auch die Doppel-CD "Live In Europe 79" von der Fallen Angel Tour uneingeschränkt zum Kauf empfohlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meiner Lieblingsplatten von Uriah Heep 29. Januar 2010
Format:Audio CD
Es scheint ja hip zu sein diese Platte nicht zu mögen. Ich habe keine Ahnung warum. Schon als kleiner Bub habe ich sie geliebt, und das nicht nur wegen der Amazone auf dem Cover. Fallen Angel, Come back to me, Cheater, Woman of the night und vor allen Love or nothing - tolle Songs. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1978 erschien sie also die, nimmt man die Presse zur Hand, schwächste Uriah-Hepp-Scheibe der 70er Jahre. Sie trug den Titel *Fallen Angel*, aber ist sie wirklich die schwächste Scheibe? Nimmt man den Maßstab hier bei amazon zur Hand, dann kommt sie über 3 Punkte nicht hinaus, auf dem zweiten Blick ist diese Durchschnittswertung nicht aussagefähig, da ein Bewerter mit drei (!!!) gleichlautenden 2-Punkte-Bewertungen dabei ist, der den Schnitt ordentlich nach unten zieht.

Ein Verriß ist schnell geschrieben und er geht einem in aller Regel leichter von der Hand als die ständigen Lobpreisungen von angeblichen Superwerken, die dann bei näherer Betrachtung ebenfalls Mängel aufweisen über die man aber *gerne* hinweg sieht. Für einen Veriß finde ich bei *Fallen Angel* aber keinen Grund. Sicherlich ist es keine reine Hardrockscheibe, sicherlich hat sich der Stil von Uriah Heep die beiden Jahre zuvor verändert, sicherlich ist die Scheibe kommerzieller ausgerichtet als alle (!!!) vorherigen Heep-Scheiben, aber ist das ein Grund für einen Verriß?

Wohl kaum, denn die Song sind zum Teil sehr fetzig und vermitteln sehr viel Spielfreude. *Woman Of the Night* und *Falling In Love* setzten gleich mal erste Ausrufezeichen, *Come Back to Me* wurde als Single ausgekoppelt, *I`m Alive* überzeugt mit knackigen Gitarren und *Fallen Angel* setzt einen gut dosierten Schlußpunkt. Der einzige Kritikpunkt den ich finde, ist die arg knapp bemessene Spielzeit der Original-LP, sodaß die CD-Version mit unsinnigem Archivmaterial aufgefüllt wurde, die man größtenteils lieber in diesem (dem Archiv) gelassen hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "POP/ROCK-PERLE VON URIAH HEEP" 12. April 2013
Format:Audio CD
1978 veröffentlichte die britische Kult-Rockband "Uriah Heep" ihr zwölftes Studioalbum mit den beiden Kommerz-Pop-Single-Auskoppelungen "Come back to me" und "Love or nothing", die beide mit Chart-Qualitäten ausgestattet sind. Der basslastige Pop/Rock-Track "Whad'ya say" hat wie das ganze Album eine kommerzielle Pop-Ausrichtung und brilliert mit genialen Keyboard-Parts. Mit "Woman of the night", "Falling in love" und der furiosen Lawton-Nummer "I'm alive" sind drei Rocker am Start, die die Band von ihrer künstlerischen Schokolade-Seite zeigen. Der Rock-Hammer und Überflieger der Scheibe "I'm alive" glänzt durch das virtuose Zusammenspiel von Bass, Keyboard und Gitarre mit grandiosen Lawton-Vocals und zählt bis heute zu einen der stärksten Songs der Band. Das wohl von Fans und Kritiker unterbewerteste Studio-Album der Band besticht durch unglaubliche Vocals von "John Lawton", der zum Dank nicht einmal im Booklet unter den Band-Musikern aufscheint. Erwähnenswert ist noch das erotische Amazonen-Cover der Platte, entworfen von Künstler "Chris Achilleos", der sich mit dem Whitesnake-Cover von Lovehunter bereits einen Namen in der Musik-Szene machte.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als ihr Ruf 13. Dezember 2002
Von Der Kritiker HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Im Jahre 1978 erschien dieses dritte Album mit Sänger John Lawton, welches für viele Fans als die schlechteste Uriah-Heep-LP bis dahin gilt. Der Titel „Gefallener Engel" trifft den damit eingeleiteten Abstieg nur zu gut, denn die Band lebte leider im Strudel kommerzieller Prioritäten. Man hätte sich nach den beiden wirklich guten Vorgängeralben (Firefly, Innocent Victim) und dem Hit „Free Me" ruhig mal länger für den nächsten Schritt Zeit nehmen sollen, wie das ja heute durchaus üblich ist, statt dem Drängen der Plattenfirma nach ständig neuen Alben und Singles nachzugeben. Von den zum Teil poppigen Klängen (Whad' Ya Say) konnten sich die Fans nur abwenden. Und auch die nachfolgende Deutschlandtour wurde ein Misserfolg.
Aber mit dem zeitlichen Abstand betrachtet enthält die Platte auch einige echte Knaller. Da wäre natürlich die Ballade „Come Back To Me" zu nennen, dann das durchgezogene einzigartige „I'm Alive", was John Lawton noch heute gerne bringt, und „One More Night". Die letzten vier Songs sind Bonustracks, zwei Singlerückseiten und zwei Aufnahmen der „Five Miles Sessions", bei der John Lawton für das Nachfolgealbum von „Fallen Angel" (Conquest) noch zu hören war. Er wurde aber von Ken Hensley kurz danach gefeuert und durch den Missgriff John Sloman ersetzt. Wie schade, denn John Lawton ist ein überragender Sänger.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Dahingeklatscht
Nach allem was man von Uriah Heep bis dato kannte, empfand ich damals und auch noch heute dieses Album lieblos dahingeklatscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Thomas_303
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts
Nach 2 guten Platten "Firefly" und "Innocent Victim" kam dann 1978 die "Fallen Angel". Produziert wurde wieder von Gerry Bron und Ken Hensley. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von Child in time
3.0 von 5 Sternen Etwas die Luft raus
Fallen Angel folgte im Sommer 1978 den beiden Vorgängeralben Firefly und Innocent Victim und beendete als drittes Album mit John Lawton eine wahre Flut von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von Martin Böhmer
2.0 von 5 Sternen Keine Dynamik
Um es kurz zu machen: das war bis zu diesem Zeitpunkt die belangloseste Platte von Uriah Heep und dafür gibt es zwei Gründe: erstens, das songwriting; poppig, relativ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von V-Lee
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts
Nach 2 guten Platten "Firefly" und "Innocent Victim" kam dann 1978 die "Fallen Angel". Produziert wurde wieder von Gerry Bron und Ken Hensley. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2006 von Child in time
2.0 von 5 Sternen Tiefer Fall!
Nach zwei tollen Vorgängeralben ("Firefly" und "Innocent Victim") mit David Byron-Nachfolger John Lawton (tolles Organ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2002 von moviemusicman
4.0 von 5 Sternen Gute UH Scheibe mit 2.Sänger John Lawton
Ach ja: da hat man einen neuen Sänger und will gleich mit einem geänderten Musikstil in die Charts. Wie viele Bands probieren das heute noch und fallen auf die Nase... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2001 von Jochen Wenz
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