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Fallen Angel
 
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Fallen Angel

29. März 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. März 2005
  • Label: edel records
  • Copyright: 2005 Edel Records GmbH
  • Gesamtlänge: 41:01
  • Genres:
  • ASIN: B002X5420E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.691 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DoPi auf 18. März 2005
Format: Audio CD
Maxim von The Prodigy legt mit seiner zweiten Soloplatte ordentlich nach und erfüllt jegliche, hochgesteckte Erwartungen an gute, experimentelle Musik. Das Album ist laut, kraftvoll und ein absolutes Muss, wenn man genug von soften Rock-Alben von heute hat. "Fallen Angel" hat Charakter und fällt in die Kategorie Elektro-Rock. Das Album verbindet zahlreiche Elemente aus Rock, Hip-Hop, Punk und hartem, schnellen Techno. Maxim als ehemaliger DJ hat sein Handwerk über Jahre gelernt und lässt den Hörer an zahlreichen Richtungen in der derzeitigen Musiklandschaft teilhaben. Bekannt geworden ist Maxim als jenes Prodigy-Mitglied, dass mit Goldzähnen, wilden Frisuren und diversen Kontaktlinsen stilistisch das Publikum begeistert hat.
US-Rebell Eminem macht mit seinen Texten und Liedern einen wahrhaft sanften, wenn nicht sogar biederen Eindruck, vergleicht man ihn mit Maxim. Alle die The Prodigy mögen, werden die Musik von Maxim lieben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Galt auf 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Auch die Neunziger hatten ihre Paradiesvögel. Maxim alias Keith Palmer von The Prodigy gehörte mit Sicherheit dazu. Nun will es der Mann doch 2005 tatsächlich noch einmal wissen.
Im Reich des Zappelphillipp
Skandale waren vorprogrammiert, als The Prodigy mit "The Firestarter" durch die MTV- und Viva-Landschaft rauschten. Zwar hatte die epileptische Show des wüst geschminkten Protagonisten ein bisschen was von Bobby Farell oder dem derben Mumenschanz der späten Siebziger, aber musikalisch war die Industrial-Speed-Punk-Nummer und die ihr folgenden Alben schon etwas besonderes. 2001 brachte Maxim schließlich sein erstes Soloalbum heraus und ging damit wie erwartet ziemlich unter. "Fallen Angel" ist also als Titel seines neuen Albums in doppelter Hinsicht sinnbildlich zu verstehen.
Neues Spiel, neues Glück
Es piepst und rumpelt, surrt und fiept. Verkanntete puristische Beats, Marke Mitte Achtziger, low tech EBM, sparsame Gitarren und dicker Bass: das sind die Bausteine, aus denen Maxim sein Album zusammengebastelt hat. Die Mischung überzeugt beim Opener "Nouveau Riche", gefällt beim folgenden Titel gut, bei Titel drei nur noch ein bisschen. Spätestens, wenn beim Titelstück "Fallen Angel" außer einer begleitenden Frauenstimme musikalisch noch immer nichts Neues passiert ist, weiß wan, was jeder schon ahnte: Keith Palmer sind nun auch die letzten Ideen ausgegangen. Da hilft nun auch der schon damals oft überstrapazierte Schockfaktor nicht mehr. Schade.
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