Perry Rhodan 11: Der Fall Kolumbus (Silberband): 5. Band... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Fall Kolumbus. Perry ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Phoenix_Buchversand
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: SILBERBAND 3D COVER, Buchschnitt leicht nachgedunkelt
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Fall Kolumbus. Perry Rhodan 11 (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1982


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 17,95
EUR 17,95 EUR 1,49
69 neu ab EUR 17,95 43 gebraucht ab EUR 1,49 2 Sammlerstück ab EUR 2,90

Hinweise und Aktionen

  • Erstmals digital erhältlich: Star Wars Episode 1-6 und umfangreiches Bonusmaterial in Star Wars - Die digitale Filmkollektion.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Der Fall Kolumbus. Perry Rhodan 11 (Perry Rhodan Silberband) + Der Anti. Perry Rhodan 12. (Perry Rhodan Silberband) + Thora. Perry Rhodan 10. (Perry Rhodan Silberband)
Preis für alle drei: EUR 53,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Moewig (1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820184
  • ISBN-13: 978-3811820180
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 4,2 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.414 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Klappentext

Im Jahr 2044 stehen sich an einer Überlappungsfront zwischen dem Universum der Druuf und dem Einsteinraum die Flotten des Robotregenten von Arkon und der Druuf gegenüber. Die Gefahr, daß dabei die Position der Erde verraten und die noch schwache Menschheit durch den Robotregenten annektiert wird, wächst ständig. Perry Rhodan entschließt sich zu einem kühnen Vorstoß: Als zalitische Rekruten für die Raumschiffe Arkons verkleidet, dringen seine Freunde und er in das Herz des Großen Imperiums vor. Dabei gelingt es Atlan, das Erbe seiner Väter zu übernehmen - der arkonidische Freund Perry Rhodans wird zum Imperator Gonozal VIII. Doch in den Wirren der Auseinandersetzungen bringt ein verhängnisvoller Funkruf den lange befürchteten »Fall Kolumbus« - die Entdeckung der Erde. Eine gewaltige Flotte der Druuf nähert sich Terra. Wie dieser Invasion begegnet wird und ob Atlan seiner neuen Rolle gerecht wird, schildert dieser Roman.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mit der üblichen Ungezwungenheit betrat Reginald Bull den weiten Raum, in dem Perry Rhodan arbeitete.
Perry Rhodan saß an einem Tisch, über den hinweg er zum Fenster hinaus einen großen Teil Terranias überblicken konnte. Der Raum lag im obersten Stockwerk des hohen Verwaltungsgebäudes. Perry Rhodan hatte Wert darauf gelegt, hier seinen Arbeitsplatz zu haben. Die Weite des Ausblicks war eine Allegorie zu der Tragweite, die den Entschlüssen zukam, die in diesem Raum gefaßt wurden.
Reginald Bull setzte sich in einen der bequemen Sessel, die Perry Rhodan für seine Besucher hatte aufstellen lassen.
„Ich habe deine Nachricht bekommen, weiß aber immer noch nicht", sagte er nachdenklich, „was wir uns von dieser Sache versprechen, Perry."
Rhodan schien die Frage nicht gehört zu haben. Er sah an Bull vorbei zum Fenster hinaus. Die klare weiße Wintersonne stand zwei Handbreit über dem Horizont. Es war neun Uhr morgens. Bis vor einer halben Stunde hatte draußen Reif auf den Dächern gelegen. Das Jahr 2043 ging zu Ende.
„Viel", antwortete Perry Rhodan schließlich. „Eine empfindliche Schwächung des militärischen Potentials unserer beiden Gegner: der Druuf und der Arkoniden."
Reginald Bull räusperte sich. „Ich erinnere mich, daß wir noch vor zwei Monaten die Absicht hatten, Arkon unter Druck zu setzen. Es war schon alles vorbereitet. Nur ein kleiner Zwischenfall hielt uns davon ab, den Plan zu Ende zu führen. Warum nehmen wir ihn jetzt nicht wieder auf?"
Rhodan sah seinen Freund an.
„Was du einen kleinen Zwischenfall nennst", antwortete er amüsiert, „hat uns beide und noch zwei andere um ein Haar das Leben gekostet. Erinnerst du dich noch, wie es aussah, als der ganze Planet Gray Beast unter unseren Füßen explodierte?"
Bull nickte. „Schön. Für uns war es ernst. Aber im großen Rahmen der galaktischen Politik war es wirklich nur ein Zwischenfall. Wir haben das Abenteuer überstanden und können den Plan wiederaufnehmen, nicht wahr?"
Rhodan antwortete rasch: „Nein, das können wir nicht." Er nickte in Richtung auf einen Stapel papierdünner Plastikfolien, die vor ihm auf dem Tisch lagen. „Du hast die Rechenergebnisse der Venus-Positronik noch nicht gesehen."
Schweigend griff Reginald Bull nach den Folien. Sie waren etwa so groß wie Briefbogen, durch dünne Linien in zwanzig schmale, senkrecht verlaufende Felder eingeteilt und mit Serien von Punkten, Kreuzen und kleinen Kreisen bedeckt. Die Zeichen gehörten zum Maschinenkode der arkonidischen Rechenmaschinen. Es gehörte Übung dazu, die Zeichen ohne positronischen Übertrager lesen zu können, aber Reginald Bull besaß diese Übung.
Er las einige Blätter und legte sie wieder zurück. Beim Lesen war sein Gesicht ernst geworden. Er sah zum Fenster hinaus, als denke er angestrengt über etwas nach.
„Das arkonidische Imperium ist in Aufruhr", rezitierte er schließlich, was er gelesen hatte. „Der Robotregent mobilisiert die letzten Reserven, um der Druufgefahr Herr zu werden. Er weiß nicht - und kann auch nicht verstehen -, daß die Druuf nur noch kurze Zeit eine Gefahr sein werden. Die Überlappungsfront, in der unser und ihr Universum einander begegnen, schmilzt und wandert in Richtung des Milchstraßenzentrums ab. Ist die Überlappungsfront erst einmal verschwunden, gibt es keine natürliche Möglichkeit mehr, vom Einsteinraum in den Druufraum zu gelangen - oder umgekehrt. Das bedeutet: Die Druuf werden von da an für uns keine Gefahr mehr darstellen."
Er sah zur Seite und musterte Perry Rhodan.
„Weiter habe ich nicht gelesen", gab er zu. „Aber die Schlußfolgerungen liegen auf der Hand, nicht wahr?"
„Das kann ich dir sagen, wenn ich gehört habe, was du meinst."
„Der Robotregent auf Arkon", fuhr Bull fort, „hat sein ganzes Reich mobilisiert. Das bedeutet: Er hat mindestens achtzigtausend Raumschiffe unter Waffen. Er ist nicht in der Lage, das eigentliche Phänomen der verschiedenen Eigenzeiten zu verstehen. Er hält sich an das Handgreifliche - das sind die Druufschiffe, die ab und zu in unser Universum vorstoßen, und die Überlappungszone, durch die seine eigenen Schiffe in den Druufraum hineingelangen. Wenn die Druuf nichts mehr von sich hören lassen, weil die Überlappungszone verschwunden ist, dann wird er das für einen Trick halten und weiterhin wachsam sein, weil er glaubt, daß die Druuf jeden Augenblick wieder auftauchen können."
Er machte eine Pause und fuhr sich mit der rechten Hand durch das Haar. Er sah sehr unglücklich aus.
„Wer auch immer Arkon angreift", fuhr er fort, „jetzt und in naher Zukunft, wird es also mit einer Flotte von achtzigtausend Einheiten zu tun haben. Dabei sind die Neubauten nicht berücksichtigt, die in ununterbrochener Reihe vom Stapel laufen. Wenn man bedenkt, daß die terranische Flotte nur aus ein paar tausend Schiffen besteht, dann - ja, dann kommt man allerdings zu dem Schluß, daß wir uns in diese Sache vorerst nicht einlassen können."
Perry Rhodan schwieg.
Reginald Bull, der auf eine Antwort wartete, fragte nach einer Weile: „Das hast du gemeint, Perry, nicht wahr?"
„Ja, das habe ich gemeint. Wir sind zu schwach, und wir haben es gerade noch im letzten Augenblick
eingesehen. Wenn man allein die Zahl der Schiffe rechnet, dann ist der Robotregent im Verhältnis zwanzig zu eins in der Überzahl. Wir wären noch schlechter daran als Friedrich der Große im Siebenjährigen Krieg. Und - wir können natürlich nicht mit dem Wunder rechnen, das den alten Friedrich damals vor dem Untergang rettete."
Reginald Bull stand auf und ging zum Fenster. „Glaubst du, daß es Julian Tifflor gelingen wird, Abhilfe zu schaffen?"
„Tiff ist nur ein kleines Steinchen in einem großen Mosaik. Von nun an beschränkt sich die Erde darauf, kleine Streiche auszuteilen. Wir können nur Schritt für Schritt zum Ziel kommen. Wir müssen am arkonidischen Imperium knabbern wie die Mäuse am Käse. Eines Tages haben dann die kleinen Mäuse den großen Käse aufgefressen."
Bull drehte sich um und rümpfte die Nase.
„Nicht daß mir das Bild besonders gefiele", sagte er, „aber ich glaube, du hast recht."
Er kehrte zu Rhodans Tisch zurück und nahm auch die übrigen Blätter auf, die er noch nicht gelesen hatte.
Julian Tifflor hockte sich auf die Kante des Bettes, auf dem er während der mehrstündigen, anstrengenden psychophysischen Behandlung gelegen hatte. Allein der Anblick des Bettes rief unangenehme Erinnerungen in ihm wach, aber es gab keine andere Sitzgelegenheit im ganzen Raum.
Leutnant Lubkov, Sergeant Fryberg und noch zwölf andere Männer - das war die Mannschaft, mit der er in anderthalb Stunden zu einem waghalsigen Abenteuer aufbrechen sollte. Tifflor wußte, daß sich Rhodan, kurz nach dem Start dieser Mannschaft mit der veralterten INFANT, mit dem Robotregenten in Verbindung setzen würde, um ihm zu erklären, daß sich vierzehn Männer unter Führung eines Flottenoffiziers von der Menschheit losgesagt hatten und zu Deserteuren geworden waren. Tifflor mußte damit rechnen, daß der Regent Jagd auf sie machen würde, in der Hoffnung, ihrer habhaft zu werden und endlich etwas über die Position der Erde zu erfahren. Tifflor wußte, daß Rhodan damit einen bestimmten Plan verfolgte.
Man hatte Tiff und seinen vierzehn Gefährten auf mechanosuggestivem Weg den ganzen Plan eingegeben, der diesem Unternehmen zugrunde lag. Das hatte mehrere Stunden gedauert. Jede Einzelheit des Plans war jetzt in Tifflors Gehirn so fest verankert, als hätte er seit seiner Kindheit an nichts anderes gedacht. Der Plan war nach Tifflors Ansicht so vollkommen, daß so gut wie nichts an ihm mißlingen konnte. Die Zahl der Experten, die diesen Plan ausgearbeitet hatten, schätzte Tifflor vorsichtig auf hundert, und ihre Arbeitszeit auf drei Wochen.
Außerdem hatten sie sich positronischer Kombinatoriken bedient.
Er legte sich flach auf das Bett und rief sich Rhodans letzte Worte ins Gedächtnis.
„Terra steckt tief im Dreck, Tiff, um es deutlich zu sagen. Wenn der Fall Kolumbus eintritt und der Robot...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Im elften Band der Perry Rhodan Hardcover-Bände gelingt es Rhodan in einem Husarenstück, seinen zehntausendjährigen Freund Atlan zum Herrscher des arkonidischen Imperiums zu machen. Somit endet die lange Herrschaft des Robotregenten, der damit wieder nur eine Rechenmaschine ist. Und Rhodan hat einen neuen mächtigen Verbündeten. Diesen wird er auch bald brauchen, denn der schlimmste Fall, auf den sich Rhodan und seine Männer die vergangenen Jahrzehnte vorbereitet haben, ist jetzt eingetreten: Die Erde wird von ihren Gegnern endgültig entdeckt und die Erde ist wieder mal im Brennpunkt des galaktischen Interesse. Mit dem Namen „Der Fall Kolumbus" haben die Macher der Perry Rhodan Hardcover-Serie meiner Meinung nach einen äußerst passenden Namen für das Buch gewählt. Wie damals, als Christoph Kolumbus Amerika entdeckt hat, beginnt nun das Interesse der Entdeckervölker zu erwachen, sie wollen aus ihrer Entdeckung Gewinn erzielen und für die Terraner wird sich die Sache nicht zum Guten entwickeln, wenn sie sie nicht unter Kontrolle bekommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kucher Wolfgang am 29. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Der Konflikt zwischen dem Arkonreich, repräsentiert durch den Robotregenten, und den Druuf spitzt sich mehr und mehr zu. Es wird für das kleine, aufstrebende Solare Imperium immer schwieriger unter dem Radar der kosmischen Politik zu bleiben, trotzdem aber seine Interessen zu wahren. Rhodan versucht durch geschickte Taktik die Druuf und den Robotregenten in eine Materialschlacht zu verstricken, allerdings ohne großen Erfolg. Diese Erfolge werden auf anderen Missionen durch wagemutige Terraner erzielt. Als die Entwicklung auf Messers Schneide steht, entschließt sich Rhodan in die Offensive zu gehen und den Robotregenten mittels eines Spezialkommandos, dem sich auch Atlan anschließt, auszuschalten. Dieses Spezialkommando schleust sich getarnt als Rekruten in die Arkonflotte ein und gelangt auch bis auf den Planeten mit dem positronischen Gehirn des Robotregenten. Der Einsatz läuft jedoch aus dem Ruder und in einer Verzweiflungstat gibt sich Atlan dem Regenten als Arkonide der "alten Garde" zu erkennen. Daraufhin greift die Sicherheitsschaltung A1, welche einem würdigen Nachkommen der Erbauer des positronischen Gehirns die volle Staatsmacht überträgt, sehr zur Überraschung aller Beteiligten.

In der Zwischenzeit tritt der für die Erde als fatal eingestufte "Fall Kolumbus" ein, die kosmische Position der Erde wird bekannt. Es sind jedoch nicht die Springer oder die Robotraumer der Arkoniden, die die Erde letztendlich bedrohen, sondern eine 3000 Schiffe große Flotte der Druuf, die es in den Einsteinraum versprengt hat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Der Fall Kolumbus ist eingetreten, der Angriff des solaren Imperiums auf den Robotregenten von Arkon. Mit einer kleinen aber ausgesuchten Truppe versucht Rhodan das Kapitel des unmenschlichen Regenten, der, nachdem er im Zuge der Druuf Krise die Position der Erde erfahren hatte, zu einem immer gefährlicheren Gegner geworden ist. Doch Rhodan scheint sich trotz aller Mutanten an den Sicherungen des Regenten die Zähne auszubeißen, wenn da nicht noch Atlan wäre. Diesen Band könnte man fast als Spionage Thriller verkaufen. In der klassischen Manie einer fünften Kolonne schleichen sich Rhodan und seine Männer an den Roboter heran, um dann im letzten Augenblick doch noch zum offenen Angriff überzugehen. Dieser Band bildet das Fundament für die Geschichte der nächsten Zeit und sollte auf keinen Fall übergangen werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von winnimaus am 22. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meinem Mann gefällt es gut. Da er Fan von Perry Rhodan ist wird er sich auch die anderen Folgen holen..
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden