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Der Fall Harrison.
 
 
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Der Fall Harrison. [Taschenbuch]

Dorothy L. Sayers
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Broschiert EUR 7,90  
Taschenbuch, 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 198 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 9. A. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502517800
  • ISBN-13: 978-3502517801
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.310.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hätten sie nicht alle unter einem Dach gewohnt, es wäre ganz anders gekommen. George Harrison, der Pilzkenner, der nichts von Frauen versteht, Margaret Harrison, die sich mit Männern nur zu gut auskennt, Harwood Lathom, der schlecht malt und gut liebt, und der Schriftsteller Jack Muntig, der alles kann, nur nicht schreiben. Als einen von ihnen das letzte Gericht ereilt, sind sie plötzlich alle vereint...

Über den Autor

Dorothy Leigh Sayers, geboren am 13. Juni 1893 als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischem Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Auch ihre späteren Kriminalromane schrieb sie in der christlichen Grundanschauung von Schuld und Sühne. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierung, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Krimiklassiker im Bücherregal, 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Fall Harrison (Broschiert)
Eine Jagdhütte. Ein Mann tot und mit verzerrter Fratze im Schlafraum. Die blasse Zunge
zwischen den Zähnen. Das ist das Ende von Mr. Harrisons Leben und einer Dreiecksbeziehung.
Doch wie kam es dazu? Margret ist jung und naiv, dies führt nach ihrer Heirat mit
dem älteren, zynischen und als recht schwierig bekannten Mr. Harrison zu Problemen. Als
dann auch noch der ebenfalls sehr junge Künstler Lathom in das Haus zieht, ist das Chaos
vorprogrammiert. Denn mit ihm kann sich die neue Mrs. Harrison über all die
Themen unterhalten, über die sie nicht mit ihrem Mann zu reden vermag und die sie auch
wirklich interessieren. Trotz all der geäußerten Warnungen wird der junge Lathom ihr
Geliebter, dennoch versteht er sich mit dem alten Harrison prächtig. So gut, dass dieser ihn dann auch in seine Jagdhütte einlädt, wo Harrison an einem Pilzmahl stirbt. Und die quälende Frage
auftaucht: Mord oder zufällige Vergiftung?
Autorin und Krimikönigin Dorothy Sayers nutzte in diesem Buch mal eine andere Erzählform:
Die Protagonisten sowie auch die indirekt beteiligten Charaktere berichten über ihr Erlebtes und tragen so die einzelnen "Puzzlestückchen" zusammen. Denn "Der Fall Harrison" wirft ein ungeahntes Interesse der verschiedensten Leute auf. Auch wenn einige Passagen beim Lesen langweilig und nebensächlich erscheinen, versteht es Dorothy Sayers, eine spannende Geschichte zu präsentieren.
Im Vergleich zu ihren anderen Werken wirkt dieses gediegener, was aber keinesfalls einen Leistungsabfall bedeutet. Für Liebhaber des englischen Krimis ist dieses Buch eh ein sensationelles Meisterwerk, welches im Bücherregal seinen festen Platz hat.
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