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Der Fall Charles Dexter Ward: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

H. P. Lovecraft , Rudolf Hermstein
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Der Fall Charles Dexter Ward: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Cthulhu: Geistergeschichten (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 10 (29. Juli 1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518382829
  • ISBN-13: 978-3518382820
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.950 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der Fall Charles Dexter Ward ist eine Warnung vor den Gefahren historischer Forschung; ein junger Liebhaber der Genealogie und der Geschichte dringt in die Geschichte seiner eigenen Vergangenheit ein und stößt dabei auf einen höchst unguten Vorfahren, Robert Curwen, der sich mit vormenschlichen bösen Mächten eingelassen hat. Seine mit wissenschaftlicher Akribie betriebenen Nachforschungen wecken ein Böses, das längst noch nicht tot ist; sein wiedergängerischer Vorfahr bemächtigt sich des Willens und der äußeren Gestalt seines Urenkels, um seine ruchlosen Beschwörungen und dämonischen Riten in der Gegenwart fortzusetzen- mit den entsetzlichen Folgen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grauenhaft gut! 27. September 2004
Von Peter
Verifizierter Kauf
Der junge Charles Dexter Ward beschäftigt sich mit seiner Familiengeschichte. Als er von Joseph Curwen, einem Verwandten mütterlicherseits, erfährt, der wohl ein dermaßener Sonderling war, daß beinahe alle Aufzeichnungen über ihn nachträglich gelöscht wurden, quasi um jedwede Erinnerung an diesen Mann zu tilgen, macht Charles es sich zur Aufgabe, mehr über seinen unheimlichen Ahnen herauszufinden. Mit Schrecken müssen seine Eltern mit ansehen wie die anfängliche Freizeitbeschäftigung des jungen Mannes sich immer mehr in den Mittelpunkt seines Lebens drängt und schließlich sein einziges Ziel wird. Besonders die merkwürdigen chemischen Experimente, die ihr Junge nach dem Fund einiger alter Manuskripte in dem eigens dafür auf dem Dachboden eingerichteten Labor durchführt, bereiten dem besorgten Vater zunehmend Kopfschmerzen. Als Charles sich sowohl körperlich wie auch geistig immer mehr verbraucht zieht der Vater schließlich den Arzt Dr. Willett hinzu. Charles schafft es jedoch zunächst alle Fragen zu seinem geheimen Projekt abzublocken und Eltern und Arzt zu vertrösten, bis er ihnen irgendwann das gefestigte Gesamtergebnis präsentieren kann. Ein Ergebnis, das die Wissenschaft um eine längst vergessene Disziplin erweitern wird. Als sein Geisteszustand sich augenscheinlich immer weiter verschlechtert überzeugt er den eingreifenden Dr. Willett gezwungenermaßen mit einigen alten Texten von der Wichtigkeit seiner Arbeit. Dieser sieht zwar in den obskuren Büchern, die Charles ihm vorlegt, keinerlei tieferen Sinn, kann jedoch bestätigen, daß es sich um eine faszinierende und allen Anscheins nach auch ungefährliche Beschäftigung handelt. Lesen Sie weiter... ›
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, abgründig und unheimlich gut 1. März 2003
H. P. Lovecraft nicht zu kennen, ist bei all den nach seinen Motiven meist lustlos zurechtgeschusterten Horrorstreifen kaum möglich - wohl aber sein schriftstellerisches Werk unbeachtet links liegen zu lassen. So habe auch ich jahrelang Lovecrafts Geschichten keine Beachtung geschenkt, bis ich schließlich eine Ausgabe des "Charles Dexter Ward" mein eigen nennen durfte. Und ich muss gestehen, dass mich seit meiner ersten Begegnung mit einem gewissen E. A. Poe kein Autor mehr derart in seinen Bann gezogen hat. Lovecraft versteht es wie kaum ein zweiter bereits auf den ersten Seiten eine schier gnadenlose Spannung aufzubauen, die einem fast den Atem raubt. Und diese Spannung, die bis zum Schluss nahezu ungebrochen aufrecht erhalten wird, macht es dem geneigten Leser dann auch dementsprechend schwer, das Buch aus der Hand zu legen. So habe ich das Werk zwar nicht an nur einem Tag, aber doch in recht kurzer Zeit mit Begeisterung, Erstaunen und einer gehörigen Portion Herzklopfen durchgelesen. Über stellenweise Vorhersehbarkeit der Handlung sieht man da gerne hinweg. Ergo: Unbedingt lesen, am besten in einer unheimlichen Nacht vor dem Schlafengehen! Ich wünsche wohl geruht zu haben!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hexerei in Salem einst und jetzt - spannende Parabel 23. November 2001
Von monice
Ein junger Mann betreibt Geschichts- und Ahnenforschung. Dabei schließt er eine unheilvolle Bekanntschaft mit Alchimie und Nekromantie, die ihm Wissen und Macht verleihen, die er ausnutzen möchte...
Von der ersten Seite an ist es die Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die den Leser mitreißt. In der Vergangenheit ist es das Zeitalter bei und nach der berühmten Hexenjagd von Salem, das einen interessanten Hintergrund abgibt, auf der anderen Seite steht die aufgeklärte Moderne. Faszinierend entfaltet sich ein Tableau, in dem die uralte Jagd des Menschen nach Wissen und Einfluß in beiden Zeitaltern die gleiche Besessenheit zeitigt.
Allerdings sind die Mittel, mit denen die Umwelt sich der Hexerei entledigt, in der Moderne ganz anders als im 17. Jahrhundert.
So wird die spannende Geschichte zu einer Parabel über den Umgang mit Wissen, dem Nutzen, den man daraus ziehen kann, und dem Schaden, der durch voreilige Schlüsse und Handlungen entstehen kann.
Damit reicht sie über das Genre "Horror" hinaus.
Leider sind die Horror-Elemente in der Mitte der Erzählung relativ vorhersehbar. Dadurch läßt der Spannungsbogen nach. Er steigt aber zum Ende hin wieder steil an, so daß das Buch insgesamt extrem empfehlenswert bleibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkungsvoll subtiler Horror 5. November 2008
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
"Der Fall Charles Dexter Ward" ist mit knapp 230 Seiten die längste Geschichte aus dem leider nicht sehr umfangreichen Vermächtnis von H.P. Lovecraft. Gemeinhin gilt der Amerikaner ja eher als Meister der Kurzgeschichten, ich persönlich hätte nichts dagegen gehabt, wenn er öfter einen längeren Roman wie den vorliegenden oder "Berge des Wahnsinns" geschrieben hätte. Gerade in einer umfangreicheren Handlung kommt der schöne Stil des als Sonderling verschrienen Autors sehr gut zur Geltung.

Auch in vorliegendem Werk ist alles enthalten, was eine gute Lovecraft-Geschichte ausmacht. Der langsame und etwas umständliche Aufbau ist ebenso typisch wie die detaillierten Beschreibungen des Schauplatzes (die allerdings gerade zu Beginn des Buches etwas ausufern und eine verwirrende Vielfalt von Straßennamen bieten). Dabei schafft es Lovecraft allein durch seine Sprache zu fesseln - blutige Schockeffekte, wie sie mancher Leser vielleicht von einem Horror-Roman erwartet, gibt es nicht. In einem Stil, der öfter vergessen lässt, dass das ganze "nur" eine Geschichte ist, der durchsetzt von (pseudo-) wissenschaftlichen Einschüben ist, erzeugt der Autor eine derart beklemmende Stimmung, dass man sich zeitweise tatsächlich fürchtet, das Licht auszuschalten - entsprechende Fantasie, die so manchem abhanden gekommen sein dürfte, vorausgesetzt. Auch die Handlung selbst, die zwischen Gegenwart (ungefähr 1920) und Vergangenheit (irgendwann im 17. - 18. Jhdt.) wechselt und entsprechende Stilveränderungen beinhaltet, besticht durch den typischen, subtilen Horror, der den Leser beschleicht. All das erinnert an Lovecrafts großes Vorbild Poe und steht diesem in nichts nach.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach Lovecraft
Ich liebe die Geschichten des Autors und so auch diese. Als Fan 5 Sterne. Meine Erwartungen wurden auch dieses Mal voll und ganz erfuellt.
Vor 10 Monaten von D.S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es hat etwas länger gedauert
Die Sprache hat mich stellenweise umgehauen. Ich musste manches mal über Rechtschreibung und Ausdruck verwundert ein zweites mal den gleichen Satz lesen um ihn zu begreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von musicus84 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgründe des Grauens hinter großbürgerlicher Fassade
Jeder, der Horrorliteratur im altmodischen Sinne liebt, also ohne sadistischen Zombie-Splatter-Ekelfaktor, wird Lovecraft lieben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von L. Bleich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahrlich genial!
Ich habe das Buch im Urlaub einmal in einer Nacht begonnen und voller Spannung bis in die frühen Morgenstunden durchgelesen, als der Hahn schon zu krähen begonnen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Mary
5.0 von 5 Sternen Unglaublich dichte Erzählstruktur
"Dexter Ward" ist mein erste Lovecraft-Roman. Und ich bin fasziniert von der sprachlichen Dichte des Buches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2011 von Carsten Krautwald
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Charles Dexter Ward, seines Zeichens ein Liebhaber der Genealogie und Geschichte im allgemeinen stößt über diese seine Liebhaberei auf ein dunkles Kapitel der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von Kucher Wolfgang
4.0 von 5 Sternen Lovecraft in Höchstform
Charles Dexter Ward ist ein ganz normaler junger Mann, der das altertümliche liebt, bis er von einem seiner Vorfahren hört: Joseph Curwen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Ines Müller
5.0 von 5 Sternen Spannend, gruslig, beklemmend!
Selten habe ich eine bessere Geschichte gelesen und in diesem Genre, war es DAS BESTE was ich überhaupt je in die Hände bekommen hab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von E. S. H. Christian
5.0 von 5 Sternen Zähneklappern!
Ich habe mich beim Lesen eines Buches noch nie so gefürchtet!
Lovecraft hat es geschafft, daß ich abends im Bett nach dem Schmökern das Licht nicht ausmachen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2005 von Wookieetreiber
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Horrorfan
Mein Gott, ich habe glaube alles an Horrorliteratur gelesen und mich ein wenig mit Okkultismus befasst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2004 von Amazon Customer
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