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Faktor Fünf: Die Formel für nachhaltiges Wachstum Gebundene Ausgabe – 11. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (11. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426274868
  • ISBN-13: 978-3426274866
  • Originaltitel: Factor Five
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.015 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Ulrich von Weizsäcker war Professor für Biologie an der Universität Essen, Präsident der Universität/GH Kassel, Direktor am UNO Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik in Bonn und Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. 1998-2005 war der MdB für die SPD, 2006—2008 lehrte er an der University of California, USA. 2008 wurde er mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Heute lebt er in Emmendingen.

Michael Smith leitet zusammen mit Karlson Hargroves das Natural Edge Project, ein ökologische Forschungsgruppe, die sich mit Möglichkeiten der Steigerung der Ressourcenproduktivität befasst.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 11. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schon 15 Jahre ist es her, dass "Faktor 4", ein Bericht von Ernst Ulrich von Weizsäcker und den amerikanischen Wissenschaftlern Amory und Hunter Lovins vom Rocky Mountain Institute an den Club of Rome, veröffentlicht wurde. Das Buch, das viele Möglichkeiten für eine vierfache Ressourcenproduktivität beschrieb, sorgte für viel Aufmerksamkeit und eine hohe Medienpräsenz insbesondere von Weizsäckers. Ich selbst hatte dieses Sachbuch mit hohem Interesse gelesen und mein Denken und (etwas seltener mein) Handeln wurde davon beeinflusst.

Nun veröffentlichte von Weizsäcker, Sohn des Physikers und Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker und Neffe des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, das Nachfolgewerk "Faktor 5". Seine Koautoren sind nicht mehr die Lovins, sondern junge australische Wissenschaftler, die im ersten Teil des Buches Möglichkeiten schildern, um die Ressourcenproduktivität um den Faktor 5 zu steigern und entsprechend beispielsweise CO2-Ausstöße zu vermindern. Dieses Mal werden nicht einzelne Möglichkeiten beschrieben, sondern die Autoren schauen sich Branchen an, in denen Ressourcen, insbesondere fossile Ressourcen wir Erdöl, Erdgas oder Kohle, eine dominante Rolle spielen. Dazu gehören die Stahl- und die Zementindustrie, das Baugewerbe, der Verkehr oder auch die Landwirtschaft. Möglichkeiten, um Ressourcen zu sparen, kommen unter anderen aus den Bereichen Effizienz, Produktdesign oder Alternativtechnologien. Das liest sich interessant, hat mich jedoch deutlich weniger gefesselt als bei "Faktor 4". In erster Linie wohl deswegen, weil die Ideen altbekannte sind und weil ich mich in diesen 15 Jahren viel mehr mit diesen Themen beschäftigt habe.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir am 26. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es geht im zweigeteilten Buch um einen ganzheitlichen Ansatz zu einer globalen umweltverträglichen Wirtschaftspolitik, eines 'Global Green New Deal'. Dazu übernahmen die Mitarbeiter einer kleinen Denkfabrik in Brisbane, The Natural Edge Project (TNEP), die Darstellung der großen Wirtschaftsbranchen und ihrer Effizienzpotentiale, während Ernst Ulrich von Weizsäcker für den Gesamtentwurf und die Politik der praktischen Umsetzung zuständig war.

So werden im ersten Teil die technische Bemühungen um kosteneffektive Verbesserungen der Ressourcenproduktivität in den Hauptbereichen der Wirtschaft, die auch die Grundbedürfnisse der Menschen befriedigen, dargelegt: im Gebäudebau, in der (Schwer-)Industrie bei Stahl und Zement, in der Landwirtschaft und im Verkehr. Dabei konzentrieren sich die Autoren bewusst auf die Sektoren, die weltweit den höchsten Verbrauch an Energie, Wasser und Rohstoffen sowie die höchsten Treibhausemissionen verursachen.

Im zweiten Teil überdenkt von Weizsäcker die praktische Umsetzung der Ideen. Er betrachtet ökonomische Instrumente, das Ordnungsrecht und die Langfrist-Ökosteuer. Dabei betont der Autor immer wieder die Gegensätze zwischen einer (neoliberalen) Marktorientierung und einem starken Staat. Er fordert konsequent eine Abkehr vom »anhaltenden Zeitgeist der Staatsverachtung und Marktüberschätzung, deren Schlagworte Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung« waren. Abschließend folgt ein überzeugendes Plädoyer für 'Genügsamkeit'.

Ich habe
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Brouwer am 21. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ernst Ulrich von Weizsäcker (vormals Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie)und sein australisches Team, mit dem er zusammengearbeitet hat, gehen umfassend der Frage nach, ob und wie unsere Welt noch zu retten ist. In einem ersten Teil belegen die Australier überzeugend bei einer Tour d' Horizon (mit den Kapiteln Gebäude, Stahl und Zement, Landwirtschaft und Verkehr), dass die Ressoucenproduktivität um den Faktor Fünf in all diesen Bereichen erhöht werden kann (um 80% gesteigert werden kann). Das geschieht in einer anspruchvollen, nicht nur für Ingenieure verständlichen, mit aussagekräftigen Graphiken und Tabellen veranschaulichten Sprache. Wer sich auskennt, weiß um die Möglichkeit um die Realisierung von Passivhaus, Verwendung von Geopolymerzement, Tröpfenbewässerung und Einliterauto. Das Buch überzeugt eben kompakt, was alles möglich ist.
Im zweiten, von von Weizsäcker selbst verantworteten Teil, geht er der Frage nach, wenn das alles möglich und bekannt ist, wieso ist dann der Klimagipfel von Kopenhagen gescheitert, läßt sich das machbare Wissen nicht umsetzen und das Ziel, die Erde für sieben Milliarden Menschen bewohnbar zu halten erreichen? Er erläutert und diskutiert das Rebound-Dilemma (die ersparte Energie wird in mehr Konsum investiert und nicht zur Verminderung des Kohlendioxid genutzt), schlägt eine Steuer vor, die der Verbilligung der Energie entgegenwirkt und diskutiert, dass wir für diese Umsetzung einen starken Staat brauchen. Und auch "Genügsamkeit", ein anderes Verhältnis zum Konsum tut not, wenn wir nicht um Kriege um die letzten Ressourcen enden wollen.
Gerade diese Diskussion um die Umsetzung des bekannten Wissens um Energieeinsparung macht das Buch so wertvoll. Da nimmt ein Wissenschaftler deutlich Stellung.
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