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Faktizität und Geltung: Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518289616
  • ISBN-13: 978-3518289617
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 3,4 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).

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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Müller am 19. Juni 2013
Format: Taschenbuch
„Faktizität und Geltung“ bezeichnen die beiden Pole, zwischen denen die Rechtsphilosophie von Jürgen Habermas angesiedelt ist. Im Anschluss an Kants Rechtslehre wird damit „der vom Recht gestiftete Zusammenhang zwischen Zwang und Freiheit“ (46) aufgenommen und in eine Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats umgeformt.

Das Diskursprinzip selber hatte der Autor bereits in seinem ersten Opus Magnum, der „Theorie des kommunikativen Handelns“ von 1981, ausführlich hergeleitet und als herrschaftsfreien, nur auf Argumente gegründeten Austausch zwischen gleichberechtigten Gesprächspartnern bestimmt. Im vorliegenden, 700 Seiten umfassenden Opus Magnum II wird dieses kommunikative Prinzip auf die Bereiche Staat, Recht, Gerechtigkeit, Rationalität, Justiz, Politik, Moral und Öffentlichkeit angewendet. Hier wird die übergroße Komplexität des Werks deutlich: Es ist schwer, vor lauter hohen Bäumen den gesamten Wald noch zu sehen.

Gegenüber der überwiegend moralphilosophisch ausgerichteten Kommunikationstheorie ergeben sich für die kommunikativ erläuterte Rechtstheorie jedenfalls wichtige Verschiebungen: Nach Habermas ist es so, „daß die posttraditionale Moral nur eine Form des kulturellen Wissens darstellt, während das Recht zugleich auf der institutionellen Ebene Verbindlichkeit gewinnt. Das Recht ist nicht nur Symbolsystem, sondern auch Handlungssystem“ (137). Das Argument für diese Ergänzungsbedürftigkeit der Moral durch das Recht ist also ein kompensatorisches: „die Konstituierung der Rechtsform wird nötig, um die Defizite auszugleichen, die mit dem Zerfall der traditionalen Sittlichkeit entstehen“ (145, vgl. 567).
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