earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch Kühlen und Gefrieren Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Fakire (4 CDs) ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ZOverstocksDE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: GEBRAUCHT,Volle Garantie.Versand aus GroBbritannien. Bitte beachten Sie, dass die Lieferung bis zu 14 Arbeitstage dauern kann. dauern kann.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Fakire (4 CDs) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD

55 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 1,00 EUR 0,21
48 neu ab EUR 1,00 10 gebraucht ab EUR 0,21
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: 1 (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899030397
  • ISBN-13: 978-3899030396
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,5 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonin Varenne, geboren 1973, studierte in Paris Philosophie. Er wurde 2009 mit dem Prix Michel Lebrun sowie dem Prix Sang d'Encre ausgezeichnet.

Ulrich Noethen wurde durch den Kinofilm Comedian Harmonists bekannt und war seitdem in zahlreichen preisgekrönten Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Der Untergang und Ein fliehendes Pferd. Mit seiner warmen, vielseitigen Stimme und seinem Gespür für Charaktere und Situationen begeistert Noethen auch als Hörbuchsprecher. Für seine Lesung von Hans Falladas Jeder stirbt für sich allein wurde er 2012 in der Kategorie "Bester Interpret" für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulf Borkowski VINE-PRODUKTTESTER am 28. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Eine Serie spektakulärer Selbstmorde, ein abgehalfterter Kommissar der Suretè, nekrophile Polizisten, ein amerikanischer Psychologe, der als Einsiedler in der französischen Provinz in einem Tipi lebt, ein drogenabhängiger Fakir, der für die CIA im Irakkrieg gefoltert hat und seinem Leben in einer spektakulären Show auf der Bühne selbst ein Ende gesetzt hat. Eigentlich eine interessante Ausgangsposition für einen Thriller. Doch, das sei hier vorweg genommen, gelingt es Antonin Varenne, weder einen Spannungsbogen aufzubauen, noch die verschiedenen Handlungsebenen miteinander zu verknüpfen.

Richard Guérin, Leutnant der Pariser Kriminalpolizei, leitet das Dezernat für Selbstmorde. Mit seinem unerfahrenen Kollegen Lambert, versucht er eine Serie spektakulärer Selbstmorde aufzuklären, bei denen es anscheinend gewisse Parallelen gibt. Immer wieder werden eine elegante Frau und zwei Männer an den Tatorten gesehen.

Zur gleichen Zeit kommt der amerikanische Psychologe John Nichols nach Paris um die Leiche seines Studiensubjekts und Freundes Alan Mustgrave zu identifizieren, der sich bei seiner letzten Fakir-Show angeblich umgebracht haben soll. Nichols findet heraus, dass der Irak-Veteran ein Verhältnis mit einem Diplomaten der amerikanischen Botschaft in Paris hatte und dabei seinem ehemaligen Vorgesetzten, der weiterhin für die CIA tätig ist, über den Weg gelaufen ist. Schnell kommen dem Amerikaner Zweifel an der Selbstmord-Theorie.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Domo VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Fakire hat mich angenehm überrascht, da es eine wirkliche Abwechslung zum
Standartkriminalroman ist und den Leser in eine verzerrte, surreale Welt
hineinzieht. Gleichzeit muss man allerdings auch vor dem Buch warnen,
da die Geschichte eben nicht in der von Krimis gewohnten großen Auflösung gipfelt.

Besonders am Anfang macht es Spaß den beiden Handlungssträngen des Buches
zu folgen, da man direkt in die Geschichte hineingeworfen wird und eigentlich
alle vorkommenden Chraktere sehr interessant beschrieben werden. Vom Ex-Knacki
bis zur Nacktmalerin sind auch die Nebenrollen schön ausgeschmückt worden.

Es dauert allerdings bis in die Mitte des Buches bevor die Handlungsstränge
ernsthaft verwoben werden und das Ende wird vom Autoren geradezu
zusammengestaucht. Eine richtige Auflösung gibt es eigentlich nur für den
Handlungsstrang des amerikanischen Psychologen, die anderen Personen werden
auf wenigen Seiten ihrem jeweiligen Ende zugeführt. Und auch die Verbindung
zwischen den beiden Hauptsträngen bleibt letztlich sehr brüchig.

Vieles bleibt lückenhaft und der Phantasie des Lesers überlassen. Aber
durch die gelungene Darstellung der Personen, die um die Handlungsfäden
eine eigene verückte und bisweilen auch bizarre Welt aufspannen lohnt
sich die Lektüre dann doch.

Allerdings kann ich mir auch durchaus vorstellen das dem einen
oder anderen diese Welt voller surrealer Charaktere und angerissener,
unvollständiger Geschichten (CIA, Irakkrieg, Selbstmorde, Nekrophilie,
Fakire ...) zu viel des Guten ist.

Insgesamt meiner Meinung nach ein spannendes Buch, das zum Schluss hin
einige Seiten mehr hätte vertragen können.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 10. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Antonin Varennes Roman "Fakire", der in Frankreich schon im Jahre 2009 erschien und nun seinen Weg in die deutsche Übersetzung gefunden hat, könnte Freunden der straight story line eine enttäuschende Leseerfahrung bieten, denn ein gewöhnlicher Kriminalroman nach dem Muster "Verbrechen und Aufklärung" ist er keineswegs, auch wenn er dem Genre des Krimis wohl am nächsten kommen dürfte. Wer aber hofft, daß am Ende die bösen Buben bestraft werden und die Helden als Sieger aus der Geschichte hervorgehen oder daß sich auch nur alle Fragen, die den polizeilichen Ermittler Guérin umtreiben, aufklären, der sollte dieses Buch gar nicht erst in die Hand nehmen. Denn schlechte Kritiken, die auf einem Mißverständnis hinsichtlich der Erwartungen des Lesers beruhen, hat Varennes Roman ganz sicher nicht verdient.

Varenne verknüpft hier zwei Handlungsfäden - einmal die Geschichte des hochintelligenten Ermittlers Guérin, der bei seinen Vorgesetzten aufgrund unbequemer Fragen, die er gestellt hat, als Nestbeschmutzer gilt und nun - mit seinem scheinbar schwachsinnigen Assistenten Lambert - in die Selbstmordabteilung der Pariser Sûreté verbannt wurde. Dort glaubt er, ein bislang unbeachtetes Verbindungsglied zwischen verschiedenen Fällen scheinbar willkürlich begangenen Selbstmordes gefunden zu haben, bis er schließlich wieder in den alten Fall um seinen Kollegen Kowalski stolpert, mit dem seine Verfemung bei der Behörde begonnen hat. Der andere Handlungsstrang konzentriert sich auf den amerikanischen Psychologen John Nichols, dessen Freund Alan, ein drogenabhängiger Fakir, sich auf offener Bühne das Leben nahm.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden