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Faking to blend in (Ltd. Edition) [Enhanced]

Phillip Boa & the Voodooclub Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Phillip Boa & the Voodoo Club

Fotos

Abbildung von Phillip Boa & the Voodoo Club

Biografie

Für den gebürtigen Dortmunder Phillip Boa haben Genres nie eine große Rolle gespielt. Mit großem Geschick hat er aus Punk Rock, New Wave und Pop immer wieder melodische Gesamtkunstwerke geschaffen. Beeinflusst von den Sex Pistols oder The Clash, mischte Boa das Pop-Establishment in Deutschland auf. Mitte der achtziger Jahre gründete Phillip Boa zusammen mit Sängerin Pia Lund den Voodooclub.… Lesen Sie mehr im Phillip Boa & the Voodoo Club-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Motor (Edel)
  • ASIN: B000S9VRSC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.528 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. On Tuesdays I'm not as young
2. Girl is a runner
3. Faking to blend in
4. Drinking and belonging to the sea
5. Emma
6. You are a parasite but I loe you
7. Queen day
8. You hurt me
9. Sleep a lifetime
10. Collective dandyism
11. In today's parties
12. How much can you swallow
13. The night before the last was saturday night
14. On Tuesdays I'm not as young (Video)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de Musikredaktion

Nachdem Phillip Boa 1985 in der deutschen Indie-Szene auftauchte, erarbeitete sich der gebürtige Dortmunder schnell einen Ruf als Enfant terrible. Als ein Mann, der immer wieder das musikalische Umfeld (Musiker, Produzenten) und Aufnahmeorte wechselte. Damit ist auf dem unspektakulären aber durchgängig guten Album Faking To Blend In vorläufig Schluss. Boa, von seinen Fans gerne mal liebevoll „Arschloch“ gerufen, kam diesmal mit kleiner Crew aus. Ernst Ulrich Figgen, wie Phillip bürgerlich heißt, schuf die Songgerüste auf seiner temporären Wahlheimatinsel Malta. Verschifft wurden sie dann nach Berlin Kreuzberg, wo diesmal kein Großer hinter dem Mischpult saß, aber einer, der es werden könnte: Tobias Siebert. Er spielt die Keyboards, Gitarren und Bass komplett alleine neu ein, singt gar die Backingvocals. Vorne am Mikro thronen natürlich Boa und sein Counterpart Pia Lund. Siebert, bekannt als Kopf von Delbo (dessen Drummer Flo hier die Stöcke schlägt) und Klez.e, schafft etwas, was dem Chef selber vielleicht nicht gelungen wäre, nämlich eine Brücke aus der eigenen Diskographie in die Jetztzeit zu bauen. Die Gitarren wurden entzerrt, die Boa-typischen Tribal-Beats aber nicht angetastet, die elektronischen Sounds erfuhren eine Aktualisierung. Alles tut Faking To Blend In hörbar gut, denn die prägnanten Melodien, die tanzbaren Voodoo-Rhythmen scheuen sich nicht, gelegentlich Referenzen an die Editors, New Order oder Interpol zu integrieren. Phillip Boa hat zwar soviel wie selten in seiner Karriere aus der Hand gegeben und steht dennoch als Gewinner da. --Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Phillip Boa hat mit einer mutigen Produzenten-Kooperation ein erfrischendes Album abgeliefert. Auf Initiative von Tim Renner hat Boa mit dem jungen Berliner Produzenten Tobias Siebert und einigen ebenso jungen Musikern das Album "Faking to Blend In" eingespielt. Das Album schließt nahtlos an den Sound des klassischen "Phillip Boa & The Voodooclub" an, ohne auch nur einen Moment rückwärtsgewandt zu klingen.

Ein Boa-Album wie es im Buche steht: Voller Hits und Widerhaken, zum Mittanzen, Mitsingen, zum drüber Stolpern und kräftig dran Reiben.

Die Limited Edition ist, neben der Sonderverpackung, mit dem aktuellen Video als Bonusmaterial ausgerüstet.

Außerdem erscheint die Single "On Tuesdays I'm Not As Young" in einer Kartonstecktasche, die sich in die Limited Edition des Albums einschieben lässt. Die Single enthält 5 Tracks von denen 4 Songs nicht auf dem Album enthalten sind.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Reife Leistung! 5. August 2007
Format:Audio CD
Dieses Album hat wirklich alles: Tolle Songs, große Melodien, Überirdische Refrains. Alle bekannten Stärken des Voodooclub vereinen sich in diesem Album zu einem wunderbaren Ganzen. Ich habe das Album jetzt ein paar mal hintereinander gehört und finde es immer noch so interessant wie beim ersten Durchhören. Es gibt viele Details zu entdecken und außerdem, etwas was zumindest "alte" Fans freuen wird: Mit Voodoo und der Rabe haben zwei ehemalige Voodooclub-Mitglieder an der Entstehung dieses Albums mitgewirkt. Hier und da meint man auch ein paar "alte" Vibes wahrzunehmen. Wobei natürlich festzuhalten bleibt, das Faking to blend in überhaupt nicht altbacken sondern sehr zeitgemäß und modern, aber nicht modisch klingt. Ein Album von Zeitloser Größe, das eigentlich in keiner Indie-Platten bzw. CD-Sammlung fehlen sollte. Am besten als Limited Edition mit der Zusatz-Maxi.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse Album 3. August 2007
Format:Audio CD
Ich finde Boa hat es wieder einmal geschafft, auf diesem Album neu und frisch zu klingen. Natürlich klingt die Musik immer noch wie Boa - aber deswegen hör ich mir die Musik ja auch an.
Im Vergleich zum Vorgänger 'Decadence and Isolation' klingt dieses Album frisch und rauer, nicht mehr so gefällig, bis auf vielleicht ''On Tuesdays I'm not as young'', das ein typisches Stück ist. Die Songs haben wieder mehr überraschende Brüche zwischen den harmonischen Passagen. Die Melodien sind vielschichtiger und irgendwie undurchschaubarer (oder heißt das undurchhörbarer?) geworden. Einige Refrains kommen aber immer noch zuckersüß daher, was für mich aber auch den Ohrwurmcharakter ausmacht.

Gut gefällt mir auch, dass Pia bei diesem Album nicht nur auf die Refrains beschränkt wird und der Rest vom Herrn Boa bestritten wird. Dies fiel mir besonders bei 'Faking to blend in' auf. Dort singen die beiden die erste Strophe gemeinsam. Die gleichmäßige Arbeitsteilung zwischen Strophe (Boa) und Refrain (Boa/Pia) hat mich bei 'Decadence and Isolation' doch irgendwann leicht genervt.
Ein komplettes Pia-Lied ist jedoch auch diesmal nicht auf dem Album, was ich ein bisschen schade finde.

Der Sound klingt über weite Strecken neu, fast wie ein Soundtrack zum einem ziemlich abenteuerlichen, halsbrecherischen, romantischen, traurigen Film, einer von der Sorte, der einen einsaugt und verschlingt und vielleicht nie mehr hergibt und wenn, dann findet man sich zerschmettert und verkatert wieder.

Bei den ersten Durchhördurchgängen hat es mir 'Queen Day'' am meisten angetan: Es vermittelt eine perfekte atmosphärische Mischung aus Melancholie und Sehnsuch - zum Dahinschmelzen.

Zum Inhalt der Limited Digipack Edition:
13 Songs dazu das Video zu - 'On Tuesdays I'm not as young'
Spielzeit ohne Video ca. 50 min.

Die Gestaltung
Die limitierte Version wurde als Digipack ausgeliefert, so dass die Single 'On Tuesdays I'm not as young' ebenfalls in der CD-Hülle verstaut werden kann.
Einen Nachteil gibt es: Die Texte sind ziemlich winzig abgedruckt worden (so etwa Schriftgröße acht). Ich hab Schwierigkeiten, das Ganze zu entziffern. Aber bei guter Beleuchtung geht's einigermaßen.
Abgedruckt sind alle Lyrics bis auf der Text von 'How much can you swallow' Warum? Keine Ahnung. Vielleicht reichte der Platz nicht?

Insgesamt ein sehr schönes gelungenes Album. Von mir die volle Punktzahl. Bleibt zu hoffen, dass Boa noch nicht die Gitarre an die Wand hängt uns vielleicht noch ein paar solcher besonderen Momente schenkt. Danke und never give up!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Morgen danach 22. Oktober 2007
Format:Audio CD
Das letzte Album "Decadence & Isolation" habe ich über den grünen Klee gelobt und mir war klar, dass es das Album danach schwer haben würde, daran heran zu reichen. Diese Vermutung hat sich zum Glück nur teilweise erfüllt.
Auf dem neuen Album sind erstaunlich viele schnelle Songs zum Rumhüpfen und Spaßhaben. Das beginnt schon mit dem ersten Lied "On Tuesday's I'm Not As Young", das die Richtung der Platte vorgibt. Andere muntere Stücke, die mir ziemlich gut gefallen, sind z.B. "Drinking And Belonging To The Sea" und "You Are A Parasite But I Love You". Richtig rockig wird Boa bei den Stücken "You Hurt Me" und "How Much Can You Swallow". Nicht ganz so hart wegen seines elektronischen Sounds ist dagegen "Girl Is A Runner". Einen richtigen Ohrwurm landet Boa dann mit "Queen Day". Das Lied lässt einem nach dem Hören nicht mehr los!
Auf dem Album befinden sich auch einige Balladen. Die schönste ist für mich "Sleep A Lifetime".
Leider gibt es auch einige Stücke, die sich zwar gut anhören, aber im Ablauf wenig Abwechslung bieten (z.B. "Faking To Blend In" oder "In Today's Parties"). Dabei geht dann die Spannung verloren. Auch das letzte Lied "The Night Before The Last Was Saturday Night" ist mir persönlich zu pathetisch, zu getragen geraten.

Wie eingangs bereits erwähnt kommt das Album zwar nicht an seinen hervorragenden Vorgänger heran, aber insgesamt gesehen ist es allemal ein tolles Werk und man kann sich auf weitere Platten von Boa freuen.
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Einfach wie immer
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Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Peter Langheinrich
Meiner Meinung sein Bestes ohne den großen Hit!
Vorab, ich bezeichne mich nicht als Boa Fan und ....
Nur Herr Boa und Pia haben es geschafft, dass ich mitlerweile seit 20 Jahren ihre Musik höre (das Lied vom Michael... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2008 von R. Sturm
Vergangenheit "In Today's Parties"
Vorweg oute ich mich als bisheriger Boa-Unwissender und eröffne hiermit, dass mich "Faking To Blend In" schlichtweg aus den Socken gehauen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2008 von Woscht Anna
Einfach genial
Mit dem neuen Album "Faking To Blend In" ist dem großen Meister mal wieder ein richtig geniales Werk gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von Mischa Wurring
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Schade, Schade, Schade....

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Ich finde Boa hat es wieder einmal geschafft, auf diesem Album neu und frisch zu klingen. Natürlich klingt die Musik immer noch wie Boa - aber deswegen hör ich mir die... Lesen Sie weiter...
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