Menge:1
Faking to Blend in ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Faking to Blend in
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Faking to Blend in


Preis: EUR 13,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
13 neu ab EUR 7,41 2 gebraucht ab EUR 6,41

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Faking to Blend in + Loyalty
Preis für beide: EUR 22,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motor (Edel)
  • ASIN: B000S9VRRS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.659 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. On Tuesdays I'm Not As Young 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Girl Is a Runner 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Faking to Blend in 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Drinking and Belonging to the Sea 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Emma 4:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. You Are a Parasite But I Love You 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Queen Day 4:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. You Hurt Me 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Sleep a Lifetime 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Collective Dandyism 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. In Todays Parties 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. How Much Can You Swallow 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The Night Before the Last Was Saturday Night 3:33EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nachdem Phillip Boa 1985 in der deutschen Indie-Szene auftauchte, erarbeitete sich der gebürtige Dortmunder schnell einen Ruf als Enfant terrible. Als ein Mann, der immer wieder das musikalische Umfeld (Musiker, Produzenten) und Aufnahmeorte wechselte. Damit ist auf dem unspektakulären aber durchgängig guten Album Faking To Blend In vorläufig Schluss. Boa, von seinen Fans gerne mal liebevoll „Arschloch“ gerufen, kam diesmal mit kleiner Crew aus. Ernst Ulrich Figgen, wie Phillip bürgerlich heißt, schuf die Songgerüste auf seiner temporären Wahlheimatinsel Malta. Verschifft wurden sie dann nach Berlin Kreuzberg, wo diesmal kein Großer hinter dem Mischpult saß, aber einer, der es werden könnte: Tobias Siebert. Er spielt die Keyboards, Gitarren und Bass komplett alleine neu ein, singt gar die Backingvocals. Vorne am Mikro thronen natürlich Boa und sein Counterpart Pia Lund. Siebert, bekannt als Kopf von Delbo (dessen Drummer Flo hier die Stöcke schlägt) und Klez.e, schafft etwas, was dem Chef selber vielleicht nicht gelungen wäre, nämlich eine Brücke aus der eigenen Diskographie in die Jetztzeit zu bauen. Die Gitarren wurden entzerrt, die Boa-typischen Tribal-Beats aber nicht angetastet, die elektronischen Sounds erfuhren eine Aktualisierung. Alles tut Faking To Blend In hörbar gut, denn die prägnanten Melodien, die tanzbaren Voodoo-Rhythmen scheuen sich nicht, gelegentlich Referenzen an die Editors, New Order oder Interpol zu integrieren. Phillip Boa hat zwar soviel wie selten in seiner Karriere aus der Hand gegeben und steht dennoch als Gewinner da. --Sven Niechziol

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Onkel Benz am 5. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album hat wirklich alles: Tolle Songs, große Melodien, Überirdische Refrains. Alle bekannten Stärken des Voodooclub vereinen sich in diesem Album zu einem wunderbaren Ganzen. Ich habe das Album jetzt ein paar mal hintereinander gehört und finde es immer noch so interessant wie beim ersten Durchhören. Es gibt viele Details zu entdecken und außerdem, etwas was zumindest "alte" Fans freuen wird: Mit Voodoo und der Rabe haben zwei ehemalige Voodooclub-Mitglieder an der Entstehung dieses Albums mitgewirkt. Hier und da meint man auch ein paar "alte" Vibes wahrzunehmen. Wobei natürlich festzuhalten bleibt, das Faking to blend in überhaupt nicht altbacken sondern sehr zeitgemäß und modern, aber nicht modisch klingt. Ein Album von Zeitloser Größe, das eigentlich in keiner Indie-Platten bzw. CD-Sammlung fehlen sollte. Am besten als Limited Edition mit der Zusatz-Maxi.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Acheronia am 3. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich finde Boa hat es wieder einmal geschafft, auf diesem Album neu und frisch zu klingen. Natürlich klingt die Musik immer noch wie Boa - aber deswegen hör ich mir die Musik ja auch an.
Im Vergleich zum Vorgänger 'Decadence and Isolation' klingt dieses Album frisch und rauer, nicht mehr so gefällig, bis auf vielleicht ''On Tuesdays I'm not as young'', das ein typisches Stück ist. Die Songs haben wieder mehr überraschende Brüche zwischen den harmonischen Passagen. Die Melodien sind vielschichtiger und irgendwie undurchschaubarer (oder heißt das undurchhörbarer?) geworden. Einige Refrains kommen aber immer noch zuckersüß daher, was für mich aber auch den Ohrwurmcharakter ausmacht.

Gut gefällt mir auch, dass Pia bei diesem Album nicht nur auf die Refrains beschränkt wird und der Rest vom Herrn Boa bestritten wird. Dies fiel mir besonders bei 'Faking to blend in' auf. Dort singen die beiden die erste Strophe gemeinsam. Die gleichmäßige Arbeitsteilung zwischen Strophe (Boa) und Refrain (Boa/Pia) hat mich bei 'Decadence and Isolation' doch irgendwann leicht genervt.
Ein komplettes Pia-Lied ist jedoch auch diesmal nicht auf dem Album, was ich ein bisschen schade finde.

Der Sound klingt über weite Strecken neu, fast wie ein Soundtrack zum einem ziemlich abenteuerlichen, halsbrecherischen, romantischen, traurigen Film, einer von der Sorte, der einen einsaugt und verschlingt und vielleicht nie mehr hergibt und wenn, dann findet man sich zerschmettert und verkatert wieder.

Bei den ersten Durchhördurchgängen hat es mir 'Queen Day'' am meisten angetan: Es vermittelt eine perfekte atmosphärische Mischung aus Melancholie und Sehnsuch - zum Dahinschmelzen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von d.j.dolphin am 22. Oktober 2007
Format: Audio CD
Das letzte Album "Decadence & Isolation" habe ich über den grünen Klee gelobt und mir war klar, dass es das Album danach schwer haben würde, daran heran zu reichen. Diese Vermutung hat sich zum Glück nur teilweise erfüllt.
Auf dem neuen Album sind erstaunlich viele schnelle Songs zum Rumhüpfen und Spaßhaben. Das beginnt schon mit dem ersten Lied "On Tuesday's I'm Not As Young", das die Richtung der Platte vorgibt. Andere muntere Stücke, die mir ziemlich gut gefallen, sind z.B. "Drinking And Belonging To The Sea" und "You Are A Parasite But I Love You". Richtig rockig wird Boa bei den Stücken "You Hurt Me" und "How Much Can You Swallow". Nicht ganz so hart wegen seines elektronischen Sounds ist dagegen "Girl Is A Runner". Einen richtigen Ohrwurm landet Boa dann mit "Queen Day". Das Lied lässt einem nach dem Hören nicht mehr los!
Auf dem Album befinden sich auch einige Balladen. Die schönste ist für mich "Sleep A Lifetime".
Leider gibt es auch einige Stücke, die sich zwar gut anhören, aber im Ablauf wenig Abwechslung bieten (z.B. "Faking To Blend In" oder "In Today's Parties"). Dabei geht dann die Spannung verloren. Auch das letzte Lied "The Night Before The Last Was Saturday Night" ist mir persönlich zu pathetisch, zu getragen geraten.

Wie eingangs bereits erwähnt kommt das Album zwar nicht an seinen hervorragenden Vorgänger heran, aber insgesamt gesehen ist es allemal ein tolles Werk und man kann sich auf weitere Platten von Boa freuen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woscht Anna am 5. Oktober 2008
Format: Audio CD
Vorweg oute ich mich als bisheriger Boa-Unwissender und eröffne hiermit, dass mich "Faking To Blend In" schlichtweg aus den Socken gehauen hat. Dass mir das Naheliegende - also der "heimische" Musiker Phillip Boa und der Voodooclub - bisher verborgen blieb, lässt mich immer noch Fragezeichen in den Himmel stieren!

Denn die vielseitigen Musiker zeigen sich von einer Seite, die dem alternativen Indierock frönt und durch puristische Soundarrangements eine Tiefe vermittelt, die - und jetzt gehe ich in die Vollen - ein Brückenschlag von Hörergenerationen werden kann.

Das für den Gesamtsound exemplarische "On Tuesdays I'm Not As Young" erinnert mit seiner Verträumtheit an Songs eines Billy Corgan. "Girl is A Runner" oder "Collective Dandyism" hingegen vermögen Freunde von Wave und Pop zum Schwärmen zu bringen. Und das alles gesungen mit der unpretenziösen Stimme Boas, die hier und da von Pia Lunda erweitert wird.

Da ist so viel drin! Das melancholische "The Night Before The Last Was Saturday Night", ein "Queen Day" am Meer und das Gefühl des Abfeierns mit "You Hurt Me". Ein knackiger Mix aus Alt und Neu: Also Rotwein her und das Zimmer aufgeräumt!

Ich vergebe hier volle fünf Sterne und freue mich: "Vergangenheit 'In Today's Parties'"!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen