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Faith (Remastered Version)

16. September 2005

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2005
  • Erscheinungstermin: 1. September 2005
  • Label: Fiction
  • Copyright: (C) 2005 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:52
  • Genres:
  • ASIN: B001SVX1H4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.507 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 3D Fan am 13. August 2005
Format: Audio CD
Es waren die 3 Alben, die ich am meisten (all time) gehört habe. Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Im Arbeitszimmer hängen jetzt immer noch die Eintrittskarten zu The Cure von 1981, 1982 und 1984 hier in Aachen.
Minimale Instrumentierung, endlos viel Echo, Flanger, Chorus auf Stimme und Gitarre, DIE Depri-Alben. Die eigentliche Genialität erschloß sich erst nach mehrmaligem Hören, aber dann wollte man noch mal und noch mal .....
Die neuen Cure-Fans mögen mir verzeihen, aber den emotionale Gesang wie auf diesen oben genannten Alben, den findet man leider nicht mehr auf den neueren CDs. Ist vielleicht nur mein persönliches Empfinden.
Daher war die Freude groß, dass gerade diese Alben mit Zusatzmaterial veröffentlichst werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir am 21. Juni 2005
Format: Audio CD
Eine kluge und kaum zufällige Idee, die Geschichte der Cure gerade jetzt aufzuarbeiten, zu einem Zeitpunkt, da sowohl die kritische Einschätzung der Band als auch ihr Einfluss auf einige der angesagtetsten neuen Bands einen vorläufigen Zenith erreicht zu haben scheinen. Noch vor einigen Jahren wäre Universals exzellente Reissue-Serie wohl mit dezentem Gähnen aufgenommen oder gleich ignoriert worden. Aber jetzt, wo fast täglich angesagte neue Bands wie The Rapture, The Bravery oder Bloc Party Cure-Vergleiche geradezu herausfordern, wächst auch wieder das Interesse an einer Band, die der lange Zeit nur noch als Soundtrackliferanten für in ein Zeitloch gefallene Goths gehandelt wurde. Und damit über eine lange Periode verkannt wurde, wie die nun vorliegenden Alben 2-4 in Erinnerung rufen. Denn was diese drei, von 1980-82 aufgenommenen wahrscheinlich wichtigsten Cure-Alben deutlich machen, ist vor allem, dass Leidenschaft, und sei es die für Depression und Verzweiflung, verbunden mit effektiver Produktion unerwartet gut altert.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 11. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit - Faith - produzierten Robert Smith und seinen Mannen, nach ihrem sehr punkorientierten Debütalbum - Three Imaginary Boys - und dem anschließend in eine völlig andere Richtung tendierenden zweiten Longplayer - Seventeen Seconds - ihr erstes richtiges düsteres Werk. Faith - war der großartige Vorgänger des bei den Fans allerseits sehr beliebten Albums - Pornography - das ja zu - Disintegration und Bloodflowers - in einer triologischen Verwandtschaft steht. Auch wenn - Faith - oftmals im Schatten dieser drei Alben steht, enthält diese Scheibe sehr starke und intensive Songs, die einem richtig runterziehen.

Bereits das tiefe Bassintro des Songs - The Holy Hour - lässt erahnen, dass es auf diesem Album nicht mehr ganz so "frech" und "lustig" zugehen wird. Waren auch schon auf - Seventeen Seconds - dunkle und melancholische Momente vorhanden, so gibt es auf - Faith - eigentlich fast durchweg Düsterheit. Die Stimme von Robert Smith klingt natürlich noch sehr jung, bzw. noch nicht ganz so kräftig wie ein paar Jahre später, aber enthält bereits diese unzweifelhaft zerbrechliche und verbitterte Tonart, die ich vor allem bei den depressiven und sehr traurigen Songs der Gruppe unglaublich schätze, denn im Erzeugen von Tristes und Verlorenheit ist - The Cure - nach wie vor unschlagbar gut.

Das Album ist exzellent remastert, was vor allem bei den Titeln - Other Voices und All Cats Are Grey - unglaublich gut zum Ausdruck kommt. Der Bass vibriert, dass es eine wahre Freude ist, und geht einem beim Hören ab einer gewissen Lautstärke regelrecht durch Mark und Bein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 29. April 2012
Format: Audio CD
Von den Album-Drillingen der düsteren Frühphase The Cure`s stand das Mittelste, "Faith" von 1981, immer im Schatten der anderen beiden Alben "Seventeen Seconds" (1980) und "Pornography" (1982). Musik und Artwork bilden bei diesen drei eng mit einander verbundenen Werken eine klare Linie. Auf "Faith" machten The Cure nicht sonderlich viel anders, aber dafür mit wesentlich mehr Druck und Effekt. Kreisförmig, monoton und mit eisiger Kälte zeichnet Simon Gallup`s böse brummender Bass die Konturen von "The Holy Hour". "Primary" ist lauter und instinktiver, kommt flott daher und ist der einzige Hit des Albums. Doch es sind auch auf diesem Album die Langsamkeit und Isolation, die die wesentlichen Stilmerkmale sind. Besonders der wunderschöne Doppelschlag aus "All Cats Are Grey" und "The Funeral Party" lebt von einer bedrückenden Schwermut, die den Zuhörer in einen schon fast meditativen Zustand versetzt. Intensiver als "Seventeen Seconds" und fast so exzellent wie "Pornography" ist "Faith" ein weiteres Juwel der von Post Punk und Dark Wave geprägten, ersten Jahre The Cure`s.
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