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Faith Divides Us, Death Unites Us [Explicit]
 
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Faith Divides Us, Death Unites Us [Explicit]

25. September 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. September 2009
  • Erscheinungstermin: 25. September 2009
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2009 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:34
  • Genres:
  • ASIN: B0034U3L04
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.415 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Hutter am 19. November 2009
Format: Audio CD
Da hätten wir's also, das neue Paradise Lost Album. Man sollte es Song für Song betrachten:

1) As Horizons End:
Beginnend mit kirchenähnlichen Chören wird gleich klar gemacht, dass hier die reinste Düsterenis herrscht. Nur wenige Sekunden darauf setzen die Gitarren explosionsartig ein. Eins wird schnell klar, hier geht es in eine doomigere Richtung. Nick Holmes setzt seine Draconian Times/Icon-Stimme in tiefer Lage ein, um seine gewohnt kryptischen, düsteren Texte zu shouten, bis er im Refrain in den Klargesang übergeht. Ein sehr gelungener Start, vielleicht nicht direkt schnell und mitreißend und schon gar nicht zum headbangen einladend, aber er macht gleich klar, in welche Kerbe dieses Album schlägt. In reinste Düsternis, wo es keinen Grund zum Lachen gibt. Einziges Manko: Greg Mackintosh packt lediglich zu Beginn seine legendären und charakteristischen Gitarrenmelodien aus. Egal, das macht er mit einem intelligenten Solo wieder weg. (9/10)

2) I Remain:
Allen Beteuerungen der Band, dass das Album eher Gesamtwerk sei, als eine Ansammlung von einzelner, für sich stehender Hits, hier ist dennoch einer. Und das trotz relativ hoher Komplexität. Ein für Paradise Lost-Verhältnisse eher flotter Song, in dem vor allem Nick Holmes glänzt. Er zeigt hier wirklich die volle Bandbreite seines stimmlichen Könnes: von tiefen Icon-Shouts, über seine Hetfield-ähnliche Stimme, bis hin zu sanften Klargesang. Der Refrain ist wohl einer der größten Ohrwürmer, die diese Band je geschrieben hat, und zwar einer von der positiven Sorte ("Tear me down and break me, I remain"). Geht sofort ins Ohr.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 28. September 2009
Format: Audio CD
Wenn Holmes & Co. über Ideen zu einer neuen Platte grübeln müssen sie sich wie in einem Wahlkampf vorkommen. Wen wollen wir eigentlich bedienen? Die Altvorderen Draconian-Times-Anhänger oder die feinsinnigen Host-Gutfinder? Denn dass sich beide Lager mal auf ein Album als gut oder sogar sehr gut einigen können ist eher unwahrscheinlich (sieht man ja auch wieder an den Rezensionen).
Jemandem, der jeder Schaffensperiode und somit auch jedem Album etwas abgewinnen konnte, entlocken diese Grabenkämpfe nur noch unverständiges Kopfschütteln.

Erfrischenderweise scheinen auch Paradise Lost auf dieses Hickhack gepfiffen zu haben, denn Faith Divides Us-Death Unites Us klingt weder eindeutig nach Früh- noch eindeutig nach Spätwerk, sondern begeistert mit einer Eigenständigkeit, wie man sie schon lange nicht mehr in dieser Dichte von ihnen gehört hat. Das geht schon mit dem Opener As Horizons End los, was für ein Song! Und mit dem Titeltrack haben sie, wie ich finde, eine der besten Hymnen ihrer ja nicht gerade kurzen Karriere vorgelegt.

Das Album hat keinen Hit? Keinen Ohrwurm? Hört euch The Rise of Denial oder Last Regret an. Die Dinger summt man noch Stunden später vor sich hin, ohne das man es mitbekommt. Living with Scars und Universal Dream sind vielleicht nicht die ganz großen Bringer, aber Schwamm drüber. Die Platte macht einfach Spaß, von vorne bis hinten und querdurch. Nick Holmes hat immer noch nicht wirklich singen gelernt, aber das macht überhaupt nichts, seine gebrochene Stimme hat nie besser zu einem PL-Album gepasst. Fazit: Großartiges Album einer großartigen Band!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klötenklempner am 27. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wieder einmal liefern Holmes & Co ein Album ab, welches die Fans spaltet. Die alten - wie meine mittlerweile Haarlosigkeit - sind von den Socken und der Rest jammert ob der wiedergwonnenen Härte.
Was da aus den Boxen hämmert, leise kann man das Teil nun wirklich nicht hören, ist unglaublich.
Riffs, die an Zeiten von "Lost Paradise" und "Gothic" erinnern gepaart mit der Düsternis von "In Reqiem" zeigen der Konkurrenz, wo Bartels den Most holt.
Andere Bands stagnieren, während sich diese Herren einen feixen, und den Leuten das um die Ohren hauen, was SIE für richtig halten und wofür SIE stehen.

Also Kinders, holt die alten Kutten aus dem Schrank und bangt was die morschen Knochen hergeben.

Das Album ist einfach nur ein Brett...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
die zwölfte paradise lost stellt unter den ca. 30 metal-veröffentlichungen des jahres 2009, die ich mir gegönnt habe, mein persönliches highlight dar.
die tragisch-schönen melodien waren ja auch in den fast "poppigen" mainstream-tagen im fahrwasser mittlerer bis später depeche mode nie weg, aber nun sind die druckvollen gitarren endlich wieder da und auch nick holmes will es noch mal wissen...
als fan der alten (bis uralten*) veröffentlichungen kann man es vor freude kaum fassen: "faith..." wummert, auch aufgrund der vorzüglichen, druckvollen produktion, derart vehement aus den boxen, als wolle man alle verirrungen der letzten jahre wieder vergessen machen.
* freunde von "lost paradise" oder "gothic" werden sicherlich verständnis haben, dass die früheste phase der band für "faith..." nicht mehr exhumiert wurde; eine rückbesinnung auf die endachtziger/ frühneunziger hat wohl auch niemand ernsthaft erwartet.
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