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Faith (Deluxe Edition)
 
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Faith (Deluxe Edition) [Doppel-CD]

The Cure Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr 1976 – vor gut drei Jahrzehnten also – mit seinen… Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B0007OC7BE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.728 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

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Anhören  6. Doubt 3:11EUR 0,99
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Anhören  9. Music From The Film Soundtrack Carnage Visors27:51Nur Album


Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  3. Drowning 1:50EUR 0,99
Anhören  4. The Holy Hour 4:47EUR 0,99
Anhören  5. Primary 4:21EUR 0,99
Anhören  6. Going Home Time 3:30EUR 0,99
Anhören  7. The Violin Song 3:36EUR 0,99
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Anhören  9. All Cats Are Grey 5:35EUR 0,99
Anhören10. The Funeral Party 4:36EUR 0,99
Anhören11. Other Voices 4:43EUR 0,99
Anhören12. The Drowning Man 5:47EUR 0,99
Anhören13. Faith10:22Nur Album
Anhören14. Forever 9:10EUR 0,99
Anhören15. Charlotte Sometimes 4:13EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Robert Smith hat die Schatztruhe aufgemacht, in Archiven gestöbert, die Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von „10.15 Saturday Night“ auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song „I’m A Cult Hero“ von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack „Carnage Visors“, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol

Das Label über die CD

Auf dem Album Faith balancieren The Cure die unterschiedlichen Stimmungen und Gemütszustände menschlicher Existenz aus. Das in sich sehr geschlossen wirkende Album driftet dabei weder in Depression noch in Euphorie ab, sondern verbleibt in der von der Aggressivität des Punk durchsetzten Melancholie des Dark Wave. Das gerade einmal 37 Minuten lange Werk aus dem Jahr 1981 vereint wie kein anderes Album diese beiden Pole, um die herum ein großer Teil der Musik der frühen 80er Jahre entsteht. Zu den 8 Originaltracks in digital aufpoliertem Sound kommen auf der neu erscheinenden Deluxe Edition fünfzehn von Robert Smith handverlesene Bonustracks hinzu - allesamt bisher unveröffentlicht: Demoversionen, Livetracks und Studioouttakes. Zusammen mit dem liebevoll gestalteten Booklet ist Faith (Deluxe Edition) ein besonderes Sammlerstück, das in keiner Fansammlung fehlen darf.

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
um es vorweg zu sagen, ich liebe dieses Album wie kein anderes von The Cure. Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, astrein produziert, vor allem aber zugänglich in jeder Hinsicht und voller Ohrwürmer. Endlich gibt es offiziell auf CD auch den Carnage Visors Soundtrack dazu (damalige Kassettenrückseite). Dieser war ja schon auf diversen Bootlegs (diese gibt es ja massiv) vertreten. Von allen bisher veröffentlichten Deluxe-Editionen von The Cure ist diese meiner Meinung nach (was die Qualtät des Materials angeht) die mit Abstand Beste. Warum nur sind die Teile so unverschämt teuer? So wird doch mancher potentielle Käufer verstossen. Schade!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Helden der Jugend 13. August 2005
Format:Audio CD
Es waren die 3 Alben, die ich am meisten (all time) gehört habe. Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Im Arbeitszimmer hängen jetzt immer noch die Eintrittskarten zu The Cure von 1981, 1982 und 1984 hier in Aachen.
Minimale Instrumentierung, endlos viel Echo, Flanger, Chorus auf Stimme und Gitarre, DIE Depri-Alben. Die eigentliche Genialität erschloß sich erst nach mehrmaligem Hören, aber dann wollte man noch mal und noch mal .....

Die neuen Cure-Fans mögen mir verzeihen, aber den emotionale Gesang wie auf diesen oben genannten Alben, den findet man leider nicht mehr auf den neueren CDs. Ist vielleicht nur mein persönliches Empfinden.

Daher war die Freude groß, dass gerade diese Alben mit Zusatzmaterial veröffentlichst werden.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
definitive versionen 21. Juni 2005
Format:Audio CD
Eine kluge und kaum zufällige Idee, die Geschichte der Cure gerade jetzt aufzuarbeiten, zu einem Zeitpunkt, da sowohl die kritische Einschätzung der Band als auch ihr Einfluss auf einige der angesagtetsten neuen Bands einen vorläufigen Zenith erreicht zu haben scheinen. Noch vor einigen Jahren wäre Universals exzellente Reissue-Serie wohl mit dezentem Gähnen aufgenommen oder gleich ignoriert worden. Aber jetzt, wo fast täglich angesagte neue Bands wie The Rapture, The Bravery oder Bloc Party Cure-Vergleiche geradezu herausfordern, wächst auch wieder das Interesse an einer Band, die der lange Zeit nur noch als Soundtrackliferanten für in ein Zeitloch gefallene Goths gehandelt wurde. Und damit über eine lange Periode verkannt wurde, wie die nun vorliegenden Alben 2-4 in Erinnerung rufen. Denn was diese drei, von 1980-82 aufgenommenen wahrscheinlich wichtigsten Cure-Alben deutlich machen, ist vor allem, dass Leidenschaft, und sei es die für Depression und Verzweiflung, verbunden mit effektiver Produktion unerwartet gut altert.
Während die Schwesteralben 17 Seconds und Faith noch grossflächig Nihilismus säen - und das mit einem damals durchaus originellen Sound (die sparsame Instrumentierung vom Debut Three Imaginary Boys verstärkt um Keyboards, präzises Schlagzeug, von Box zu Box wandernde Gitarre, Flanger, verwaschene Klangwellen), der heute noch (oder wieder) spannend klingt - und nur gelegentlich, etwa in den klassischen Songs „A Forest" und „Primary", Fluchtenergie entwickeln, kämpft sich Pornography entschlossen und mittels deutlich dichtererem, fast orchestral eingesetztem Gitarrensound („Phil Spector in hell" hat ein Kollege mal geschrieben) durch die Verzweiflung ans Licht, und erntet dafür Resultate, die über 20 Jahre nach Erscheinen noch immer beeindrucken. Von der ersten Zeile „It doesn't matter if we all die" über die gesamte folgende nihilistisch-depressive Stunde und Cure-Klassiker wie „Hanging Garden" mit Lol Tolhursts tribal drumming und das phantastische „Siamese Twins" bis zum letzten, aufbegehrenden und zweimal hinausgeschrienen Satz „I must fight this sickness, find a CURE!" zelebriert Pornography den Kult der Verzweiflung mit einer Leidenschaft, die schon wieder beinahe positiv, auf jeden Fall aber kathartisch wirkt. Ein nihilistisches Meisterwerk, das seine eigene Überwindung in sich trägt und Pornography zu einem, nein, dem Cure Album überhaupt macht.
Robert Smith (und wechselnde Mannschaft) sollte noch einige grosse Popsongs schreiben und weitere gute Alben produzieren, aber mit wenigen Ausnahmen (etwa „Snakepit" auf Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me, jenem Album, das die Verschmelzung der frühen, depressiven Cure mit der Popsensibilität der darauffolgenden Alben am überzeugendsten verband) lange Zeit nichts mehr an ähnlich suizidaler Intensität zustandebringen.
Alle 3 Alben sind vorbildlich remastered und als Doppel-CDs erschienen, mit Tonnen an rarem und unveröffentlichtem Zusatzmaterial, darunter die halblegendären Cult Hero Songs, jede Menge Demos und Live-Tracks (exzellent ein elegisches „Siamese Twins" und eine wilde Version von „Forever") sowie die feine Single „Charlotte Sometimes" und der gesamte stündige Carnage Visors Soundtrack. Ein starker zusätzlicher Kaufanreiz, zweifellos, aber es sind die originalen 26 Songs der düsteren Trilogie, die wirklich zählen und (weiter) bleiben werden.
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