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Faith


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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiction (Universal Music)
  • ASIN: B0000261EJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Holy Hour
2. Primary
3. Other Voices
4. All Cats Are Grey
5. The Funeral Party
6. Doubt
7. The Drowning Man
8. Faith

Produktbeschreibungen

faith [cd]the cure (artista) | formato: audio cd ---descrizionebrani1.the holy hour2.primary3.other voices4.all cats are grey5.the funeral party6.doubt7.the drowning man8.faith

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 29. April 2012
Format: Audio CD
Von den Album-Drillingen der düsteren Frühphase The Cure`s stand das Mittelste, "Faith" von 1981, immer im Schatten der anderen beiden Alben "Seventeen Seconds" (1980) und "Pornography" (1982). Musik und Artwork bilden bei diesen drei eng mit einander verbundenen Werken eine klare Linie. Auf "Faith" machten The Cure nicht sonderlich viel anders, aber dafür mit wesentlich mehr Druck und Effekt. Kreisförmig, monoton und mit eisiger Kälte zeichnet Simon Gallup`s böse brummender Bass die Konturen von "The Holy Hour". "Primary" ist lauter und instinktiver, kommt flott daher und ist der einzige Hit des Albums. Doch es sind auch auf diesem Album die Langsamkeit und Isolation, die die wesentlichen Stilmerkmale sind. Besonders der wunderschöne Doppelschlag aus "All Cats Are Grey" und "The Funeral Party" lebt von einer bedrückenden Schwermut, die den Zuhörer in einen schon fast meditativen Zustand versetzt. Intensiver als "Seventeen Seconds" und fast so exzellent wie "Pornography" ist "Faith" ein weiteres Juwel der von Post Punk und Dark Wave geprägten, ersten Jahre The Cure`s.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 11. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit - Faith - produzierten Robert Smith und seinen Mannen, nach ihrem sehr punkorientierten Debütalbum - Three Imaginary Boys - und dem anschließend in eine völlig andere Richtung tendierenden zweiten Longplayer - Seventeen Seconds - ihr erstes richtiges düsteres Werk. Faith - war der großartige Vorgänger des bei den Fans allerseits sehr beliebten Albums - Pornography - das ja zu - Disintegration und Bloodflowers - in einer triologischen Verwandtschaft steht. Auch wenn - Faith - oftmals im Schatten dieser drei Alben steht, enthält diese Scheibe sehr starke und intensive Songs, die einem richtig runterziehen.

Bereits das tiefe Bassintro des Songs - The Holy Hour - lässt erahnen, dass es auf diesem Album nicht mehr ganz so "frech" und "lustig" zugehen wird. Waren auch schon auf - Seventeen Seconds - dunkle und melancholische Momente vorhanden, so gibt es auf - Faith - eigentlich fast durchweg Düsterheit. Die Stimme von Robert Smith klingt natürlich noch sehr jung, bzw. noch nicht ganz so kräftig wie ein paar Jahre später, aber enthält bereits diese unzweifelhaft zerbrechliche und verbitterte Tonart, die ich vor allem bei den depressiven und sehr traurigen Songs der Gruppe unglaublich schätze, denn im Erzeugen von Tristes und Verlorenheit ist - The Cure - nach wie vor unschlagbar gut.

Das Album ist exzellent remastert, was vor allem bei den Titeln - Other Voices und All Cats Are Grey - unglaublich gut zum Ausdruck kommt. Der Bass vibriert, dass es eine wahre Freude ist, und geht einem beim Hören ab einer gewissen Lautstärke regelrecht durch Mark und Bein.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 3D Fan am 13. August 2005
Format: Audio CD
Es waren die 3 Alben, die ich am meisten (all time) gehört habe. Seventeen Seconds, Faith und Pornography. Im Arbeitszimmer hängen jetzt immer noch die Eintrittskarten zu The Cure von 1981, 1982 und 1984 hier in Aachen.
Minimale Instrumentierung, endlos viel Echo, Flanger, Chorus auf Stimme und Gitarre, DIE Depri-Alben. Die eigentliche Genialität erschloß sich erst nach mehrmaligem Hören, aber dann wollte man noch mal und noch mal .....
Die neuen Cure-Fans mögen mir verzeihen, aber den emotionale Gesang wie auf diesen oben genannten Alben, den findet man leider nicht mehr auf den neueren CDs. Ist vielleicht nur mein persönliches Empfinden.
Daher war die Freude groß, dass gerade diese Alben mit Zusatzmaterial veröffentlichst werden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
um es vorweg zu sagen, ich liebe dieses Album wie kein anderes von The Cure. Ein zeitloses Stück Musikgeschichte, astrein produziert, vor allem aber zugänglich in jeder Hinsicht und voller Ohrwürmer. Endlich gibt es offiziell auf CD auch den Carnage Visors Soundtrack dazu (damalige Kassettenrückseite). Dieser war ja schon auf diversen Bootlegs (diese gibt es ja massiv) vertreten. Von allen bisher veröffentlichten Deluxe-Editionen von The Cure ist diese meiner Meinung nach (was die Qualtät des Materials angeht) die mit Abstand Beste. Warum nur sind die Teile so unverschämt teuer? So wird doch mancher potentielle Käufer verstossen. Schade!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Würtz am 18. November 2008
Format: Audio CD
Unglaublich, dass das geniale Album "Faith" nach nur 3 Bewertungen genauso abschneidet wie das schreckliche, unsägliche "4:13 Dream" von 2008. Wer jemals Songs wie "All cats are grey" oder "den Titeltrack "Faith" in ihrer elegischen Schönheit live gehört hat, begreift, dass keine andere Band so etwas geschaffen hat, diese Art Stimmung auch nur annähernd erzeugen könnte. Wer nicht begreift, dass die "ewigen Wiederholungen" hypnotische Qualität haben und den Hörer in einen Sog hineinziehen können, der hat kaum Musikverständnis oder er versteht nur Party-Mucke. "Primary" ist auf dieser Scheibe noch der Up-tempo-Klassiker. Wie der andere 5-Punkte-Rezensent fand auch ich, dass "Faith" schon immer in derselben Liga wie "Pornography" gespielt hat, aber eben diese düstere Schönheit und Ruhe ausstrahlte, während P. hart und kalt ist. (Welche Rockgruppe mit größeren Ambitionen kann sich denn heute noch leisten, überhaupt konsequent Ruhe auszustrahlen? Es muss ja immer irgendwann abgehen und fetzen). Interessanterweise ist der einzige Makel des Albums "Faith" der Song "Doubt", der wie "Primary" ein höheres Tempo geht, aber einfach ideenmäßig der schwächste ist. Nur deshalb ist "Pornography" als gesamtes Album einen Mini-Tick besser zu bewerten als "Faith", denn "Pornography" leistet sich keinen Ausrutscher/Füller: kein Song ist da schlecht oder auch nur schwach.
Ich persönlich hätte ein "Dark Trilogy"-Konzert von Faith, Pornography, Dinintegration seeehr begrüßt, mit Zugaben von "Seventeen Seconds". Oder eine Trilogy der verrückten Alben: "The Top" (warum mögen das so viele nicht, es ist genial verrückt), (The Glove's) "Blue Sunshine" und "Kiss Me Kiss Me Kiss Me". Aber das sind alles Wunschträume...
Kauft Faith (wer's noch nicht hat), es ist ein Meisterwerk!
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