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Fair warning (1981) [Vinyl LP]


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Musik

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A different Kind of Truth

Biografie

40 JAHRE VAN HALEN
Der Name Van Halen zählt seit bald vier Jahrzehnten zu den größten im Rockgeschäft: Die zu Beginn der siebziger Jahre in Los Angeles gegründete Band hat die internationale Rocklandschaft wie kaum eine andere Gruppe geprägt.

Die Geschichte Van Halens beginnt im Jahr 1974 im kalifornischen Pasadena. Die beiden Van Halen-Brüder ... Lesen Sie mehr im Van Halen-Shop

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Produktinformation

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  • Label: Import
  • ASIN: B000091NHC
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Juni 2000
Format: Audio CD
Mit „Fair Warning", brachten Van Halen 1981 ihr viertes Studio-Album in die Plattenregale. Darauf wurden dem Hörer bei rund 30 minütiger Spielzeit neun sehr abwechslungsreiche Stücke geboten. Novum dieses Albums war sicherlich, dass erstmals nicht mehr nur das volle Brett gefahren wurde, sondern auch zurückgelehnt, groovende Stücke vertreten waren wie „Dirty Movies", „Hear About It Later" oder „Push Comes To Shove". Ebenso neu war eine bei diesen Stücken dominierende unverzerrte Gitarre. Insoweit erweiterte die Band ihr Klangspektrum, was auch daran abzulesen ist, dass Eddie Van Halen streckenweise zwei Gitarren übereinander spielte. Damit ging zwar unweigerlich der Live-Charakter verloren, der den ersten drei Alben noch gemein war, andererseits bot es eine willkommene Abwechslung zu seinen Vorgängern. Man merkt einfach, dass die Band und speziell Eddie Van Halen sich mittlerweile mehr und mehr mit den Möglichkeiten der Studiotechnik vertraut machen konnten und so eben auch diese kreativ zu nutzen suchten. Mit „Unchained", das beim Radiopublikum auf grössere Resonanz stiess, so wie „One Foot Out Of The Door", „Sinners Swing!" und „So This Is Love" sind vier typische Up-Tempo Nummern vertreten, bei denen der Gitarre wieder ordentlich Verzerrung zugedreht wurde. Alles in allem, vier ansehnliche Nummern. Absoluter Hammer ist allerdings der Opener der CD: „Mean Street". Solistisch eröffnet durch Eddie Van Halen mit einem rasant-groovenden Intro, das in einer kontrollierten Rückkopplung mündet, ehe das vor Rock und Funk strotzende Haupt-Rriff einsetzt. Schließlich steigt die gesamte Band ein und David Lee Roth liefert einen wütenden Gesang dazu.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 5. Dezember 2008
Format: Audio CD
das ist mein lieblingsalbum aus der ersten van-halen-phase, obwohl es sicher nicht das stärkste ist (das ist das erste, dieses hier hat doch beim songwriting ein paar hänger).

ich mag es so, weil es vom klang her so interessant ist, und weil es anders ist.

erstmals hört man hier den bass richtig, und das tut dem bandsound gut (da ist mehr als nur das brüderpaar gitarre-schlagzeug). der ewig unterschätzte michael anthony pumpt und groovt, dass es eine freude ist. eddie van halen beginnt zu experimentieren, spielt andere sounds auf der gitarre, probiert auch mal was anderes als vollgas, entdeckt den synthesizer und das studio selbst als instrument.

die stimmung hier - und das ist außergewöhnlich für die kalifonier - ist dunkel, schattig, unbesonnt. david lee roth zeigt sich diesen kreativen anforderungen stimmlich (noch) voll gewachsen und gibt eine großartige performance. ja, zugegeben, einige songs sind schwächer. aber die, die gut sind, sind sensationell - ich sage nur "unchained".

ein ganz wichtiges album in der entwicklung der band. und natürlich ist es zu kurz, aber das gilt für fast alle van-halen-alben der früheren jahre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schneider am 21. November 2001
Format: Audio CD
Fair Warning war das vierte Studio Album der Band um den genialen Gitarristen und gebürtigen Holländer Eddie Van Halen. Dieses Teil ist ein wahres Riff-Gewitter, was schon der furchterregende erste Song „Mean Street" beweist, der zusammen mit dem wahnsinnigen „Unchained" - dem ersten Track der 2. Seite (Ja, ich habe dieses Teil noch auf LP!) eindeutig zum besten gehört was VAN HALEN je komponierten!
Die furiose Gitarrenarbeit gepaart mit den wütenden Vocals von Dave Lee Roth - den ich nach wie vor für den idealen Frontmann der Band halte - und dem unglaublichen Groove den Drummer Alex Van Halen & Bassist Mike Anthony entfachen, ergab dies hier eine Mixtur der absoluten Extraklasse im Metal Bereich. Dieses Album hat auch aufgrund seines Abwechslungsreichtums, welches durch Songs wie „Sinners Swing" oder „So This Is Love" dokumentiert wird Maßstäbe gesetzt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hws2000 am 20. Mai 2013
Format: Audio CD
Meiner Meinung nach das beste Album von VH! Keine Hits, aber angenehm dreckig, experimentell und abwechslungsreich!

Schon damals in den 80ern hat mich die Klangqualität begeistert. Eddies Leadguitar und der Bass von Michael Anthony kommen auf einer halbwegs passablen Anlage so rüber, dass sich einem die Haare auf den Armen kräuseln.
David Lee Roth ist vielleicht ein etwas ungewöhnlicher (und bei manchen Songs sogar unpassender) Rocksänger, aber hier ist er in Höchstform und haucht bzw. schreit den Songs Leben ein!

Auf allen nachfolgenden Alben wurde nur noch dem US-amerikanischen Bombast-Stadion-Rock-Geschmack neues Fast-Food geboten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 9. Juli 2012
Format: Audio CD
Warum ,Fair Warning` ein Schattendasein im VH Katalog führt ist leicht erklärt - es enthält keine Hits. Dass man als VH-Kenner früher ode später dann doch feststellt, dass das ein ganz besonderes und wichtiges Album der Gruppe ist liegt an mehreren Faktoren.

Zum einen ist es wegen des erstmaligen - wenn auch zu spärlichen Einsatzes - von Synthesizern eine Art Übergangsalbum; zum zweiten sind die Kompositionen hier zwar nicht alle gelungen, aber extrem interessant. Schon Eddie's Gitarrenspiel ist hier viel facettenreicher und Anthony's Bass pumpt und groovt zum ersten mal so richtig, dass man erkennt wie wichtig der Mann für die Entwicklung des Bandsounds war.

Ausserdem findet sich hier mit ,Push Comes To Shove` die beste ihrer lasziv-langsamen Kompositionen. Die Riffs und die darübergelegt Gesangsspuren bauen hier tw. eine Spannung auf, die man später so nur mehr selten von ihnen gehört hat (,Mean Street` und ,Unchained`). Dazu kommt noch die eher düster gehaltene Stimmung die in diesen songs transportiert wird.

Das Album war zwar hinsichtlich der Album-Chartplatzierung das bis dahin erfolgreichste in den USA, die Briten watschten es allerdings mit nur Platz 49 ab. Aber Anfang der 80er war das irgendwie klar, denn die NWOBHM ging mit Bands wie Iron Maiden oder Judas Priest damals doch einen völlig anderen Weg und der Lokalpatriotismus war hier wohl einfach zu stark. Da trafen Sie 3 Jahre später mit ,1984` doch eher den Geschmack der Europäer und den (Pop-)musikalischen Zeitgeist.

Irgendwie könnte man sagen ,Fair Warning` war das ,Powerage` von Van Halen - ähnlich wie bei AC/DC ein - eben wegen der fehlenden Hits - extrem unterbewertetes, aber wichtiges und vor allem sehr nachhaltiges Album, das wohl auf ewig unterschätzt bleiben wird.
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