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Produktinformation

  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 1948
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0016420QG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.589 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Dem arbeitslosen Antonio wird das Fahrrad gestohlen, das er benötigt, um am nächsten Morgen seine neue Arbeit als Plakatkleber antreten zu können. Zusammen mit seinem Sohn Bruno durchstreift er Rom auf der Jagd nach dem Dieb, den die beiden mehrmals zu Gesicht bekommen. Als sie ihn schließlich stellen, gelingt es ihnen nicht zu beweisen, dass das Fahrrad eigentlich ihnen gehört. Aus Verzweiflung beschließt Antonio, selbst ein Fahrrad zu stehlen, stellt sich aber so ungeschickt an, dass er dabei erwischt und vor den Augen seines Sohnes verprügelt wird.

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Dem arbeitslosen Antonio wird das Fahrrad gestohlen, das er benötigt, um am nächsten Morgen seine neue Arbeit als Plakatkleber antreten zu können. Mit Sohn Bruno durchstreift er Rom auf der Jagd nach dem Dieb. Als sie ihn schließlich stellen, gelingt es ihnen nicht, zu beweisen, dass das Fahrrad ihnen gehört. Aus Verzweiflung beschließt Antonio, selbst ein Fahrrad zu stehlen, stellt sich aber so ungeschickt an, dass er dabei erwischt und vor den Augen seines Sohnes verprügelt wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 17. August 2008
Format: DVD
Vittorio de Sicas Fahrraddiebe" wird gerne als einer der besten und wichtigsten italienischen, wenn nicht gar internationalen Filme zitiert. Eine erstaunliche Leistung für eine Geschichte, die sich nicht explizit mit großen Themen wie Krieg, Liebe oder Tod beschäftigt, sondern nur mit einem Vater, seinem Sohn und seinem Fahrrad. Doch genau hierin liegt der Knackpunkt und der Grund dafür, warum Fahrraddiebe" einen so großen Einfluss hat. Der Film ist ein Musterbeispiel für die Werke des italienischen Neorealismus, der in der Nachkriegszeit eine Gegenbewegung zum großen, eskapistischen Starkino darstellte und sich auf soziale Themen konzentrierte, die eng am Volk lagen.

So nahm sich de Sica für seinen Film keine großen Schauspieler, sondern Laien von der Straße, drehte fast ausschließlich an Originalschauplätzen in Rom und konzentrierte sich auf eine kleine, aber emotionale Geschichte, die nicht nur der italienischen Bevölkerung der Nachkriegszeit aus dem Herzen gesprochen haben dürfte. Auch heute noch weiß die traurige Geschichte über Vater und Sohn mit ihrem offenen Ende und ihrer kafkaesken Hoffnungslosigkeit zu rühren, hat kaum etwas von ihrer emotionalen Eindringlichkeit verloren. Deswegen darf Fahrraddiebe" auch heute noch als Meisterwerk gelten. Zu einer Zeit, in der der Verlust eines Fahrrads oder gar eines Autos kaum mehr als ein großes Ärgernis empfunden wird, gibt der Film einen fast schon belehrenden Einblick in die Nachkriegszeit, in der genau das eine Existenz bedrohen konnte.

Auf emotionaler Basis - und das ist die große Stärke von Fahrraddiebe" - kann der Film von jedem verstanden werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2011
Format: DVD
Italien 1948. Hauptdarsteller Lamberto Maggiorani, der eigentlich Handwerker war und von De Sica von der Straße weg engagiert wurde, spielt den Familienvater, dem der Diebstahl seines Fahrrads zur Existenzfrage wird, mit der Überzeugungskraft der eigenen Biographie.
Filmsohn Bruno (Enzo Staiola), den die Nachkriegsnot um eine unbeschwerte Kindheit betrogen hat, mimt den kleinen Erwachsenen - und auch beim dritten Schauen des Filmes konnte ich das Kind anfangs nicht ausstehen...
Später gibt es dann zwischen Bruno, dem augenscheinlich Gefestigten, und dessen verzweifeltem Vater diese Augenblicke, aus denen die ganze tiefe Menschlichkeit von De Sicas neorealistischem Klassiker spricht.
"Ladri di biciclette" taucht verlässlich ganz oben auf den Kritikerlisten zum Thema "Bester Film" auf.
Ich möchte dem, auch wenn ich für mich persönlich vor "Die Fahrraddiebe" noch einige (wenige) andere Filme stelle, kaum widersprechen.
Ich wüsste keinen Film, der Menschen-Leid, das Ankämpfen gegen Isolation und absurde Realitäten eindringlicher abbildet. Der es dabei zu vermeiden vermag, sich in Sentimentalität zu suhlen - und noch dazu soviel Hoffnung und Wärme verbreitet.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2011
Format: DVD
Der bereits im Jahre 1948 entstandene italienische Film Fahrraddiebe war einer der ersten Filme, den ich als Kind in den 1960er Jahren gesehen, und bis heute in einer tiefen emotionalen Erinnerung behalten habe. Insbesondere die Szenen, in denen die Familie in einem Straßenbahnwagen lebte und dessen Steuerung als Kaffeemühle benutzte und der Vater die gute Bettwäsche, um in den Besitz eines Fahrrads zu gelangen damit er seine Familie als Plakatkleber ernähren kann, in einem Pfandhaus versetzte.

Beim Zappen durch die Programme musste ich heute gg. 23.50 Uhr beim Kanal "ZDF Kultur" anhalten, als sich mir eine schwarzweisse Szene bot, die mich sofort an "Ladri di biciclette" aus dem Jahre 1948 erinnern ließ. Tatsächlich handelte es sich um die letzten Minuten des Films, in denen Lamberto Maggiorani den Familienvater Antonio Riccir verkörperte, der seinen Sohn Enzo zur Straßenbahn schickte, um schließlich selbst in einer Verzweiflungstat ein Fahrrad zu stehlen. Sein Sohn verpasste jedoch die Tram und konnte in einem beschämenden Augenblick den Diebstahl seines Vaters beobachten. Nachdem sein Vater sofort gestellt wurde und sich seiner Verhaftung jedoch aufgrund eines Verzichtes des Fahrradeigentümers auf eine Anzeige entziehen kann, konnte der Junge seinen Vater nie wieder mit den Augen eines Kindes betrachten, denn aus seiner naiven Bewunderung ist eine Freundschaft und Partnerschaft entstanden.

Als ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus, von dem das internationale Kino der 50er Jahre nachhaltig beeinflußt wurde, ist der emotional ergreifende SW-Film auch heute noch besonders sehenswert und mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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Von steff am 29. Oktober 2012
Format: DVD
Antonio ist kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Suche nach seinem Fahrrad, welches er für die Ausübung seiner Tätigkeit als Plakataufkleber in Rom dringend benötigt. Stilistisch sicher realisiert de Sica die Sorgen und Ängste der einfachen Leute und lässt seinen Hauptdarsteller über die Ödnis des Lebens in Armut sinnieren. Doch nie zu lang, denn Antonio gibt nicht schnell auf. Als sein Rad geklaut wird, begreift er sofort, dass er selbst aktiv werden muss. Die Polizei vertröstet ihn und die Szenen in der Kirche sind ganz stark, fast schon symbolisch für ein auf sich gestelltes Individuum. Nicht mal eine simple Gaumenfreude lenkt ihn mehr von der Not ab. Die Sprachfähigkeit bzw. der Wille sprechen zu wollen minimiert sich bei Antonio von Minute zu Minute. Geprägt von Schwärze, werden in den Bildern einzelne Personen fast zu Schatten. Interessant, dass der Mann, dem Antonio zum Ende hin selbst Böses antut, der Einzige ist, der Mitleid mit ihm hat. In einer eindringlichen Schlussaufnahme verschwinden Antonio und sein Sohn Bruno in einer Menschenmasse, werden wieder anonymisiert und entfernen sich so vom Zuschauer. Ungelogen, wer ein Herz für den italienischen Neorealismus hat, darf sich "Fahrraddiebe" nicht entgehen lassen.
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