Pressestimmen
"Es ist geradezu eine Ehrenpflicht, diesen Mann - seine Courage, seine Emphase, seine Tristesse - nicht zu vergessen." (Die Zeit)
"Andersch war ein begabter Funkautor; seine Hörspiele waren kritisch und kreativ zugleich und schöpften die Möglichkeit des Mediums voll aus. Für eine Generation deutscher Hörer half Andersch, ein Literaturbild zu formen, das progressiv, kritisch und international geprägt war." (Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
"Alfred Andersch ist aus der Literatur und dem geistigen Leben Deutschlands nach 1945 nicht wegzudenken." (Frankfurter Rundschau)
"Andersch war ein begabter Funkautor; seine Hörspiele waren kritisch und kreativ zugleich und schöpften die Möglichkeit des Mediums voll aus. Für eine Generation deutscher Hörer half Andersch, ein Literaturbild zu formen, das progressiv, kritisch und international geprägt war." (Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
"Alfred Andersch ist aus der Literatur und dem geistigen Leben Deutschlands nach 1945 nicht wegzudenken." (Frankfurter Rundschau)
Kurzbeschreibung
Hier werden vier der bekanntesten Hörspiele von Alfred Andersch in einem Band vorgelegt: Fahrerflucht, In der Nacht der Giraffe, Der Tod des James Dean und Russisches Roulette.
"Es ist geradezu eine Ehrenpflicht, diesen Mann - seine Courage, seine Emphase, seine Tristesse - nicht zu vergessen." (Die Zeit)
"Andersch war ein begabter Funkautor; seine Hörspiele waren kritisch und kreativ zugleich und schöpften die Möglichkeit des Mediums voll aus. Für eine Generation deutscher Hörer half Andersch, ein Literaturbild zu formen, das progressiv, kritisch und international geprägt war." (Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
"Alfred Andersch ist aus der Literatur und dem geistigen Leben Deutschlands nach 1945 nicht wegzudenken." (Frankfurter Rundschau)
"Es ist geradezu eine Ehrenpflicht, diesen Mann - seine Courage, seine Emphase, seine Tristesse - nicht zu vergessen." (Die Zeit)
"Andersch war ein begabter Funkautor; seine Hörspiele waren kritisch und kreativ zugleich und schöpften die Möglichkeit des Mediums voll aus. Für eine Generation deutscher Hörer half Andersch, ein Literaturbild zu formen, das progressiv, kritisch und international geprägt war." (Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
"Alfred Andersch ist aus der Literatur und dem geistigen Leben Deutschlands nach 1945 nicht wegzudenken." (Frankfurter Rundschau)
Über den Autor
Alfred Andersch, 1914 in München geboren, war nach dem Krieg u. a. Redaktionsassistent Erich Kästners bei der 'Neuen Zeitung', gab zusammen mit Hans Werner Richter die Zeitschrift 'Der Ruf' heraus, nahm an den ersten Tagungen der Gruppe 47 teil und war Herausgeber der literarischen Zeitschrift 'Texte und Zeichen'. Er lebte seit seinem Weggang als Leiter der Redaktion 'radio-essay', die er beim Süddeutschen Rundfunk begründete, als freier Schriftsteller in der Schweiz, wo er 1980 starb.