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Fahrenheit 9/11 (2 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Debbie Petriken
  • Künstler: Fracisco Latorre, Jeff Gibbs, Michael Moore, Mike Desjarlais, Harvey Weinstein, Kurt Engfehr, Christopher Seward, Bob Weinstein, Jim Czarnecki, T. Woody Richman, Agnès Mentré, Kathleen Glynn
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00067ADIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.669 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Universum Film Michael Moore`s - Fahrenheit 9/11, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 19.10.04

VideoMarkt

September 2001, der ungeliebte Präsident ist erst seit ein paar Monaten im Amt, als die Attentate auf das World Trade Center die Welt erschüttern. George W. Bush und das Pentagon beginnen eine Politik der Vertuschung und Verleumdung, die geradewegs in den zweiten Irak-Krieg führt. In Interviews und Nachrichtenbildern, mit Hilfe von Originaldokumenten und geschickt montierten Sequenzen zeichnet Michael Moore ein Bild der Machenschaften des Bush-Clans und dessen Washingtoner Hintermänner.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karabela am 2. April 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem man von den Massenmedien zumeist von der offiziellen Version zugemüllt wird, ist es auch mal gut die
Dinge aus einer anderen Sicht zu sehen.

Auf der einen Seite wird hervorgehoben, wie toll sich die Truppen und Verantwortlichen um die Menschen dort kümmern, im
Film sieht man wie dumm und kindisch sie sich aufführen.
Auf der einen Seite wird man nicht müde hervorzuheben dass es nur um Freiheit und Demokratie geht, im Film sieht man
dass es durchaus noch einige andere "Vorteile" dieser Befreiung gibt, vorwiegend für US Unternehmen. Die profitabelsten "Vorteile"
haben die Konzerne, welche ganz zufällig auch noch in Beziehung zu den Verantwortlichen standen oder immernoch stehen.
Unzählige weitere Beispiele erspare ich jetzt mal, aber wenn man ehrlich ist, passieren wesentlich öfter die schlimmeren Ereignisse
und sehr viel weniger gute Dinge auf der Welt. Wohin man tendiert, bleibt einem selbst überlassen.

Man sollte das Produktionsjahr (2004) bedenken, weil einige Dinge mittlerweile vielleicht klarer oder komplett geklärt sind, es damals aber
nicht waren. Zudem besteht der Film zu größten Teilen aus unkommentieren Ausschnitten aus dem US Fernsehen und Interviews, welche
lediglich mit deutschem Untertitel übersetzt wurden. So viel Angriffsfläche Ihn als mutwilligen Lügner zu bezeichnen, bietet diese Form eher nicht.
Die Darsteller aus diesen Ausschnitten machen sich ohne jegliches zutun seitens Michael Moore lächerlich.

Ich habe jedenfalls einiges erfahren, was ich den hiesigen Medien nicht entnehmen konnte.
Letztlich muss sich jeder selber ein Bild darüber machen, denn die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.
Etwas anderes bleibt einem ja auch nicht übrig, nachdem noch so viele Unterlagen unter Verschluss gehalten werden...
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Klein am 18. Februar 2005
Format: DVD
Dies war der einzige Film den ich mir 2004 im Kino angesehen habe und ich kann mit Sicherheit behaupten das es die richtige Entscheidung war, weil dieser Film es wirklich Wert gewesen ist.
Von der ersten Minute an starrt man auf die Leinwand und weiß nicht ob man weinen oder einfach nur lachen soll, über den unfähigsten Staatsmann den die USA je gehabt hat. Moore deckt grobe Fehler und Versäumnisse von Bush und seiner Regierung auf die nicht passieren dürfen. Noch dazu zeigt er ein Volk das sich patriotisch zeigt wie nie, aber dennoch ihre alten Werte verloren hat.
Warum darf eine Regierung einen Krieg führen ohne angegriffen oder bedroht zu werden? Warum ist die UNO für die USA unwichtig? Und warum macht die Familie Bush Geschäfte mit der Familie Bin Laden und den Taliban?
Michael Moore versucht Antworten zu finden, aber manchmal sind die Tatsachen so absurd das er sie einfach für sich alleine sprechen lassen kann, sowie die Bilder aus dem ausgebombten Irak. Rumsfeld spricht von einen Humanen Krieg und Moore zeigt die zerstückelten Zivilisten dazu.
Kritiker werfen Moore vor er sei ein Selbstdahrsteller und verzerre das Bild des Präsidenten. Das kann ich nicht bestätigen. Moore taucht nur selten selber im Film auf und das sehr sachlich und ein wenig schüchtern, wie der Mann von nebenan. Klar überspitzt er vielleicht mit Schnitten und Musik einige Szenen, aber die Bilder und Zitate der Betroffenen sprechen ihre eigene Sprache. Und wenn nur zehn Prozent von dem wahr ist was Moore Bush vorwirft, gehört Bush mit seiner Regierung in ein Gefängnis und nicht ins weiße Haus.
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcis ... am 11. Juni 2005
Format: DVD
... Amerikas laute Stimme in einer Zeit der verordneten Stille.

Michael Moores bisher erfolgreichster Dokumentarfilm ist auch sein umstrittenster. Von beginn an hat er klar gemacht, das sein Ziel mit diesem Film war die Wiederwahl von Bush 2004 zu verhindern. Was bekanntlich nicht funktioniert hat. Moore hat sogar auf eine Oscar Nominierung (und die Chancen standen gut, auch nachdem Gewinn der Goldenen Palme in Canne) verzichtet und hat den Film schon kurz nach Anlaufen in den Kinos und noch vor den Wahlen im Fernsehen ausstrahlen lassen. Alles ohne Erfolg. Obwohl sich schon die Frage stellt ob die Nachwirkungen des Films die Sicht vieler Amerikaner auf die Politik von Bush nach 2004 entscheidet verändert haben und sich so auf die Wahlen 2006 (Teile des Kongresses und des Senats, die Demokraten erreichten Mehrheiten in beiden Kammern) beeinflusst haben.

In Fahrenheit 9/11 beleuchtet Moore vor allem die Geschäftsverbindungen der Familie Bush vor allem mit der Familie bin Laden.

Moore baute eine Argumentationskette auf, die mit der Wahl von Bush 2000 und dem vermuteten Wahlbetrug in Florida beginnt. Relativ schnell arbeitet sich Moore zum 11.9.01 vor indem er aufzählt und bildlich verdeutlicht wie Bush einen Misserfolg nachdem anderen erleidet und die meiste Zeit der ersten Monate im Amt Urlaub macht.
Nachdem 11.09 schaut sich Moore Bush's Krisenmanagement an und stellt gleichzeitig die Frage inwieweit er und seine Familie Mitschuldig an den Anschlägen sind. Wobei sich Moore nicht an Verschwörungstheorien beteiligt sondern ganz eigene Schlüsse zieht.
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