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Fahrenheit 451 Taschenbuch – März 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: Überarb. Neuausgabe. (März 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453164121
  • ISBN-13: 978-3453164123
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,7 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.926 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ray Bradbury gehört zu den großen Science-Fiction-Autoren Amerikas. Geboren 1920 in Waukegan, Illinois, begann Bradbury unmittelbar nach der Highschool mit dem Schreiben fantastischer Geschichten. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich anfangs noch als Zeitungsverkäufer, bald aber konnte er seine Erzählungen in diversen Zeitschriften veröffentlichen. 1953 wurde Bradbury mit seinem Roman "Fahrenheit 451" schlagartig weltberühmt, nicht zuletzt auch dank der Verfilmung durch François Truffaut. Mehr als 600 Geschichten und über 30 Bücher hat der Vater von vier Töchtern seither publiziert. Aber auch außerhalb der Literatur ist Bradbury immer wieder gefragt: U. a. engagierte er sich als Experte für das Fantastische bei Disneyland Paris. Heute lebt Bradbury in Los Angeles.

Produktbeschreibungen

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In Ray Bradburys erschreckender Zukunftsvision Fahrenheit 451 löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In Bradburys anschaulich dargestellter Gesellschaft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht. Feuerwehrhauptmann Beatty erklärt dies folgendermaßen:

Laßt die LeuteWettbewerbe austragen, in denen sie sich, um zu gewinnen, an den TextbeliebterLieder erinnern müssen... Sie sollen sich nicht mit heiklen Dingen wiePhilosophie und Soziologie beschäftigen. Davon werden sie nurmelancholisch.

Guy Montag ist ein bücherverbrennender Feuerwehrmann, der gerade eineÜberzeugungskrise durchmacht. Seine Frau verbringt den ganzen Tag mit ihrer Fernseh-"Familie" und drängt Montag, härter zu arbeiten, damit sie sich eine vierte Fernsehwand leisten können. Ihr langweiliges, unerfülltes Leben steht im scharfen Kontrast zum Leben ihrer Nachbarin Clarisse -- einer jungen Frau, die von den Ideen in Büchern fasziniert ist und sich weit mehr für das interessiert, was in der Welt um sie herum vorgeht, als für das belanglose Geschwätz im Fernsehen. Als Clarisse auf mysteriöse Weise verschwindet, verursacht das eineVeränderung in Montag: Er beginnt, bei sich zu Hause Bücher zu verstecken. Als ihn seine Frau denunziert, muß er die Bücher im geheimen Versteck verbrennen. Es gelingt ihm zu fliehen und sich einer Verhaftung zu entziehen. Montag schließt sich zu guter Letzt einer Gruppe geächteter Gelehrter an, die die Inhalte von Büchern auswendig im Kopf behalten und auf eine Zeit warten, in der die Gesellschaft wieder auf die Weisheit der Literatur angewiesen sein wird.

Bradbury -- Autor von über 500 Kurzgeschichten, Romanen, Theaterstücken undGedichten, unter anderem Die Mars-Chroniken und Der illustrierteMann -- ist vielfacher Preisträger; auch mit dem Grand Master Award der Science Fiction Writers of America ist er ausgezeichnet worden. Leser von 13 bis 93 werden von der grauenerregenden Spannung von Fahrenheit 451 in Bann gezogen werden und zweifellos Teil der großen weltweiten Fangemeinde Bradburys werden. --Neil Roseman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Fahrenheit 451
OT Fahrenheit 451OA 1953 DE 1955 Form Roman Epoche Moderne
Fahrenheit 451 gehört mit Aldous R Huxleys Schöne neue Welt und George R Orwells 1984 zu den großen Negativ-Utopien der Moderne.
Inhalt: Im totalitären Amerika der Zukunft haben das allgegenwärtige Fernsehen und das Verbot jeglicher Bücher eine entindividualisierte, denkfreie, gleichgültige Massengesellschaft geschaffen. Die Feuerwehr löscht keine Brände mehr, sondern vernichtet gefundene Bücher mit einer 451 Grad Fahrenheit heißen Kerosinlösung. Feuerwehrmann Guy Montag beginnt, immer stärker an diesem System zu zweifeln und wird, ermutigt von der jungen Clarisse Mc Clellan, bald zum Anarchisten: Er nimmt unerlaubt bei Einsätzen Bücher mit nach Hause und beginnt zu lesen. Auch der indirekte Druck seines Vorgesetzten Captain Beatty, der den Sachverhalt ahnt, bringt ihn nicht mehr von der Idee ab, von nun an Bücher zu retten. Mit Hilfe seines Freundes Faber, eines ehemaligen Literaturdozenten, geht Montag in den Untergrund. Als seine ihm längst völlig entfremdete Frau Mildred ihn bei der Feuerwehr denunziert, tötet er in einer dramatischen Begegnung Captain Beatty und flieht aus der von einem Atomkrieg bedrohten Stadt. In einem ländlichen Idyll trifft er auf eine Gruppe von Männern, denen er sich anschließt. Jeder hat einen Text der Weltliteratur memoriert und ist Teil eines weltumspannenden, personifizierten kulturellen Gedächtnisses, das in die Zukunft getragen wird.
Aufbau: Durch seine Konzentration auf wenige Charaktere erhält der Roman trotz gesamtgesellschaftlicher Aussage eine fast kammerspielartige, dichte Atmosphäre. Montag muss sich zwischen zwei Männern und zwei Frauen entscheiden: seiner emotionslosen Frau Millie oder der träumerischen Clarisse, seinem charismatischen Vorgesetzten Beatty oder dem stillen Mentor Faber. Beide Male wählt er den unkonventionellen, gefährlichen Weg. Der Roman ist in drei etwa gleich lange Teile untergliedert, die der inneren Entwicklung Montags entsprechen: Der erste Teil schildert seine zunehmende Entfremdung von seiner Arbeit bei der Feuerwehr, im zweiten Teil nimmt Montag Kontakt zu Faber auf und ergreift offensiv Partei für die Bücher. Der dritte Teil schildert seinen Weg hinaus aus der totalitären Gesellschaft zur Idealgesellschaft der »Büchermenschen«. Hier findet die Dystopie (Stichwort R S. 197) Bradburys doch ein hoffnungsvolles Ende. Der Roman ist durchzogen vom Leitmotiv des Feuers, dem früheren Symbol menschlichen Wissens- und Schaffensdrangs (Prometheus), das zur zerstörerischen Macht geworden ist. Doch wie der Vogel Phönix entsteigt die Literatur der Asche einer zerstörten Stadt in Gestalt von Menschen, die das kulturelle Erbe weitertragen.
Wirkung: Der Roman begründete Bradburys Ruf als »großer Dichter« (Wystan H. R Auden). Zur Bekanntheit trug 1966 die Verfilmung von François Truffaut bei mit Oskar Werner als Montag und Julie Christie als Clarisse. E. H.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Unsere Gesellschaft verblödet und verroht: Ein Fernsehsender ist niveauloser als der andere, Kinder erschießen einander in der Schule, und die Massen amüsieren sich in Sportveranstaltungen und Autozertrümmerungshallen. So ähnlich hat es Ray Bradbury in der düsteren Zukunftsvision "Fahrenheit 451" aus dem Jahr 1953 vorausgesehen. In der im Roman geschilderten Gesellschaft sind Bücher verboten, die Menschen werden dumm gehalten durch Fernsehdauerberieselung und Drogen, und die Feuerwehr hat paradoxerweise nicht die Aufgabe, Brände zu löschen, sondern sie zu legen - wann immer irgendwo illegale Bücherbestände gefunden werden. Der Autor schrieb das Buch unter dem Eindruck der Nazi-Diktatur und der McCarthy-Schauprozesse gegen vermeintliche Staatsverräter. Das Ergebnis ist jedoch ein überraschend zeitloser Science-Fiction-Klassiker: Zwar herrscht in westlichen Demokratien im Gegensatz zu Bradburys totalitärem Staat weitgehend Meinungsfreiheit, und die Privatsphäre des Einzelnen ist geschützt. Doch es gibt auch immer wieder Bestrebungen, diese Bürgerrechte zu unterwandern - siehe Patriot Act in den USA. "Fahrenheit 451" (die Temperatur, bei der Papier Feuer fängt) ist und bleibt eine eindringliche Mahnung gegen solche Tendenzen.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 18. April 2003
Format: Taschenbuch
In einer nicht zu fernen Zukunft sind Bücher abgeschafft. Irgendwann kam die Bevölkerung der USA auf die Idee, dass Bücher für nichts gut sind. Sie lenken vom passiven Konsum ab und erfordern permanent aktive Stellungnahme und Diskussion. Dies führte dazu, dass man sich dieser Unruhestifter ein für alle mal entledigte und sie einfach verbot. Da man sowieso die Feuerlöschaufgaben der Feuerwehr nicht mehr benötigte (schließlich sind ja alle Häuser feuersicher), funktionierte man diese kurzerhand zu einer Buchverbrennungsmaschinerie um. Ganz nebenbei hat man das Spitzeltum perfektioniert, jeder vernadert jeden, und so hat die Feuerwehr alle Hände voll zu tun, Bücher und Bibliotheken zu verbrennen und die Besitzer der Staatsgewalt zu übereignen - soferne diese nicht mitverbrannt werden. Dies ist die Geschichte des Feuerwehrmannes Guy Montag, der durch einige Begegnungen nachzudenken beginnt, ob ihm nicht etwas fehle. Dieses Werk schildert den Kampf der freien Gedanken gegen die allesbeherrschende totale Dröhnung - würde man heute etwas ungeniert und wenig wortgewandt formulieren. Anders als in den beiden anderen großen Dystopien des 20. Jahrhunderts ('1984' und 'Schöne neue Welt') wird das totalitäre Regime nicht durch permanente Kontrolle und Druck gestützt, sondern durch Gleichgültigkeit - Brot und Spiele eben.
Trotz der wenigen Seiten die dieses Buch aufzuweisen hat, erreicht es einen Tiefgang wie man ihn in vielen 1000-seitigen Schmökern suchen muss und niemals findet. Ganz selten gelingt es Autoren den inneren Kampf des Protagonisten derart gut darzustellen, wie es Bradbury in diesem Buch mit seinem Guy Montag schafft.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Ray Bradburrys düstere Zukunftsvision ist keine Utopie, sie ist eine beklemmende Möglichkeit. Fahrenheit 451 thematisiert eben jenen noch immer aktuellen Effekt einer immer schneller lebenden Gesellschaft. Treffend ließe sich Bradburrys auch als extreme Variante der so genannten Spaßgesellschaft bezeichnen, was diese Idee auch so verflucht realistisch macht.

Die Geschichte von Fahrenheit 451 beginnt mit dem Feuermann Guy Montag. Die Welt hat sich verändert, Bücher werden wo immer man sie findet verbrannt. Die Feuerwehr wehrt nicht mehr das Feuer sondern legt die Brände, sie verbrennt das Wissen, das zu Fragen führen könnte und Fragen sind es was diese Gesellschaft fürchtet. Die Zeiten sind hektisch und niemand möchte sich mehr Fragen stellen, denn das würde die Hektik zum Erliegen bringen und genau deshalb gibt es diese Hektik auch, um Denken zu verhindern, denn verschiedene Ansichten verhindern gemeinsames Zusammenleben und die Schuld an allem Hass liegt eben bei jenen Hindernissen. Deshalb hat man beschlossen, ohne dass die Menschen sich dagegen zur Wehr setzten, dass man alles tun muss, um die Gesellschaft zusammenzuhalten. Bücherverbrennungen sind dabei nur ein notwendiges Übel.

Eines Tages trifft eben dieser Guy Montag, ein Feuerwehrmann, auf das 17jährige Mädchen Clarisse McClellan. Sofort von dem seltsamen Mädchen fasziniert begreift Montag nicht, wie schnell er von jenem Weg abkommt, den er als Feuerwehrmann zu gehen gewählt hatte. Langsam fängt er an wieder frei zu denken und gelangt zur Einsicht, wie verfahren seine Situation eigentlich ist.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch nun in zwei Tagen gelesen und muss sagen, dass es geradezu "Pflicht" ist dieses Buch auch gelesen zu haben, wenn man sich Gedanken darum macht, wohin uns der Zustand unserer heutigen Welt und Gesellschaft noch bringen wird. Guy Montag ist Feuerwehrmann aber er löscht keine Feuer, sondern verbrennt Bücher, weil der Staat es seinen Bürgern verboten hat welche zu lesen. Schlimm genug wäre diese tatsache schon für sich aber das Bemerkenswerteste dabei ist, dass es sich die Bürger selbst so ausgesucht haben. Niemand möchte sich mehr mit den Gedanken von anderen Menschen herum schlagen,alles muss schnell und laut und möglichst sinnfrei sein. Statt zu lesen oder sich mit anderen Menschen zu unterhalten starrt Guy Montags Frau Tag für Tag auf den Fernseher und verfolgt die neueste Folge einer "Soap". Diese Ersatzfamilie entfremdet sie völlig von ihrem Mann, der in ihr nur noch eine leere Hülle sieht und Gespräche führen beide nur noch selten und sehr oberflächlich- so wie alle anderen Menschen um sie herum auch. Guy lernt dann eines Tages ein Mädchen kennen, dass ihn fragt, ob er wirklich glücklich sei und lässt ihn an ihren Gedanken Teil haben. Diese drehen sich nicht nur um das Fernsehen, sondern um die Welt um sie herum und vor allem um die Menschen. Ausserdem interessiert sie sich für Bücher, was Guy das erste mal aufhorchen lässt. Als sich dann eine andere Frau mit ihren Büchern zusammen verbrennen lässt, beginnt Guy selbst welche zu lesen...
Das erschreckende und zugleich interessante an dieser Geschichte ist, dass sich Parallelen hierzu in unserer heutigen Welt finden lassen. Viele Menschen sitzen nur noch zusammen vor dem fernseher und schweigen sich an.
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