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Fahrenheit 9/11: Alle Fakten · Alle Beweise · Alle Szenen Taschenbuch – September 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250548
  • ISBN-13: 978-3492250542
  • Originaltitel: The Official Fahrenheit 9/11 Reader
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 483.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Obwohl es am Ende scheinbar doch nichts genützt hat: Mit Fahrenheit 9/11 hat Michael Moore alles gegeben, um eine zweite Amtszeit des US-Präsidenten George W. Bush zu verhindern. Wer das Buch gelesen hat, in dem uns der wohl erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten die Ergebnisse seiner Recherchen zu seinem gleichnamigen Film noch einmal schwarz auf weiß vor Augen führt, der kann nicht glauben, dass auch nur ein normal begabter amerikanischer Wähler trotz der Kenntnis der hier aufgeführten Fakten Bush tatsächlich in seinem Amt bestätigt haben soll. Angesichts der Zuschauerzahlen des Films einerseits und des Wahlergebnisses andererseits muss dies aber rein rechnerisch in erheblicher Zahl dennoch geschehen sein.

Dem Anschein hat das amerikanische Publikum also mehrheitlich nicht glauben können, was ihnen Moore und seine Quellen hier aufgetischt haben -- dass also etwa die Verwandten des Terror-Chefs Bin-Laden in den Tagen nach dem 11. September zu Dutzenden aus den USA ausgeflogen wurden, obwohl hier doch ansonsten ein absolutes Flugverbot herrschte; oder dass Bush, Rumsfeld & Co die Jagd nach Bin-Laden in Afghanistan nicht ernsthaft genug betrieben haben, weil der Bursche ihnen eigentlich ziemlich egal war, Hauptsache sie hatten nun endlich einen Grund für den Krieg gegen den Irak, wie fadenscheinig die Gründe auch sein mochten und wie sehr die angeblichen Kontakte zwischen dem irakischen Regime und al-Qaida auch an den Haaren herbeigezogen waren. Und offensichtlich mochten sie Moore auch nicht glauben, dass Zweifel an Bushs Loyalität gegenüber seinem Volk angebracht seien, nur weil der Bush-Clan so inniglich mit der saudischen Herrscher-Clique verquickt ist, die darüber hinaus sowieso schon längst über das Wohl und Wehe Amerikas entscheidet, das ihnen schließlich schon zu einem guten Teil gehört… "War das alles nur ein Traum?", fragt Moore zu Beginn von Fahrenheit 9/11? Und tatsächlich würde man gerne aus einem solchen erwachen. Allein: All das ist wahr! -- Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Er ist berühmt für seine satirisch-provokanten und boshaften Attacken auf harte Wirtschaftsbosse, opportunistische Politiker und andere soziale Mißstände. Kurz: Michael Moore ist alles andere als »politically correct«, und er hat unglaublichen Erfolg damit! Michael Moore, geboren 1954 in Flint, Michigan, begann seine Karriere als Journalist. Er war über zwei Jahre Herausgeber des bekannten linken Magazins »Mother Jones« bevor er sich dem Film zuwandte: »Ich war 35 Jahre alt, hatte viele Filme gesehen und dachte mir ? hey, wie schwer kann das schon sein?!« 1989 wurde Michael Moore als Dokumentarfilmer mit »Roger & Me« berühmt. Es wurde der erfolgreichste Dokumentarfilm aller Zeiten. Darin konfrontiert er den General Motors-Chairman Roger Smith mit den Massenentlassungen seines Konzerns. Moore produzierte und moderierte Shows wie »Awful Truth« und »TV Nation«, die in den USA inzwischen Kultstatus erreicht haben. Für letztere bekam er den Emmy Award in der Kategorie »Beste Informationsserie«. Auch sein erstes Buch »Downsize This« wurde ein Bestseller. Mit seinem neuen Erfolgsbuch »Stupid White Men« hat sich Moore wiederum auf die vordersten Plätze aller amerikanischen Bestsellerlisten katapultiert. Moores Dokumentarfilm »Bowling for Columbine«, der sich mit der Waffenobsession der Amerikaner auseinandersetzt, wurde in diesem Jahr als erster Dokumentarfilm in den Wettbewerb bei den Filmfestspielen in Cannes aufgenommen und gewann den »Prix du 55ème anniversaire du Festival de Cannes«. Am 21. November 2002 wird der Film auch hierzulande in die Kinos kommen. Michael Moore lebt heute mit seiner Familie in New York City, wo er im Moment an einer Filmadaption für »Stupid White Men« arbeitet, die noch vor der US-amerikanischen Wahl 2004 erscheinen soll.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcis ... am 14. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit Fahrenheit 9/11 Das Buch hat man nochmals die Chance einzelne Sätze, Wörter oder Fakten des gleichnamigen Dokumentarfilms nachzulesen. Fahrenheit 9/11 kam 2004 in die Kinos und lief schon nach kurzer Zeit auch im US amerikanischen TV. Michael Moore begründete das mit dem Wunsch das die Fakten im Film George W. Bush seine Wiederwahl verlieren ließen. Ein Wunsch der nicht in Erfüllung ging.

Das Buch zum Film beginnt mit einem Vorwort von John Berger, der lobende Worte für die allgemeine Arbeit von Michael Moore und dem Film selbst findet. Weiter kann man das gesamte Drehbuch nachlesen. Was sich jetzt nicht ganz so interessant anhört, doch ich war überrascht wie fesselnd das nochmal sein kann. Desweiteren gibt Michael Moore Einblicke in die Entstehung des Films indem er Materialien und Belege, die er für den Film verwendete, zum nachlesen abdruckt. Weiter folgen Reaktionen von Zuschauern sowie Artikel und Kritiken zum Film. Alles in allem Dinge die man auch erwarten durfte.

Mit Michael Moore und seinen Filmen oder Büchern ist das ja immer so das sie die Gesellschaften spalten. Die einen sehen in ihm einen Kämpfer für die Freiheit die anderen einen Lügner. Natürlich liebt Michael Moore die große Inszenierung. Er greift Themen auf und zeigt sie von der Seite die für ihn die gewollten Reaktion hervorruft. Trotzdem sollte man ihm auch zugute halten das er eine kritische Stimme in einer Zeit war in der alle anderen kritischen Stimmen verstummten und Menschen die auch nur die leiseste Kritik an der damaligen US Regierung äusserten sich wirklich schlimmen Anfeindungen aussetzten mussten. Und Michael Moore sonnte sich in diesen.

Potentielle Käufer des Buches sollten erstens den Film schonmal gesehen haben. Und zweitens Michael Moore und seinen Werken nicht ganz abgeneigt sein. Sonst werden sie keine Freude an dem Buch haben und sollten von dem Kauf absehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Münzer am 5. August 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch zeigt wozu Menschen fähig oder unfähig sind wenn Sie an der Macht sind.Der Spitzenautor belegt und beweisst in meinen Augen die ganze Wahrheit über Lügner und Korrupte Politiker. Danke für die Wahrheit,Micheal Moore.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela Horn am 16. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch gelesen habe, hatte ich den Film noch nicht gesehen.
Deshalb fiel es mir schwerer den bildlichen Eindrücken zu folgen, welche
nach dem ich den Film gesehen hab weit mehr Bedeutung hatten als wie es im Buch rüber kommt. Das Buch ist absolut lesenswert...es empörte mich Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe wie der "geliebte, ach so heilige" Präsident W. Bush Intrigen schmiedet und dafür auch noch mit der Präsidentschaft belohnt wird! Es ist unfassbar wie machtlos das Volk einem einzelnen Mann gegenübersteht und er einfach alles manipulieren kann was Ihn in den Sinn kommt...

...Bitte lest das Buch, damit Ihr nachvollziehen könnt wie entsetzt ich war!
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Format: Taschenbuch
Also ich finde den Film "Fahrenheit9/11" von Michael Moore ganz gut.

Er ist nicht der stupide patriotische Amerikaner sondern zum Teil Pazifist, zumindest denkt er darüber nach.

Dennoch ist Michael Moore nicht kritisch genug, seine Ausschnitte zeigen zwar, dass eine Verschwörung vorliegen könnte und das Bush-Regime Zeifel aufzeigt, mehr aber auch nicht.

Insgesamt ganz nett, aber auch nicht mehr!
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14 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Erst einmal ein Lob.
Viele wichtige Details die man nicht wusste, wurden in Fahrenheit 9/11 veröffentlicht, z.B. das Herausfliegen von 24!
Bin-Laden-Familienmitgliedern am 13.9., Ashcrofts Terror-Verschleierungstaktik und die Treffen und finanziellen Hintergründe der Carlisle Group geben Aufschluss über merkwürdiges politisches Verhalten. Was ich allerdings total vermisse, ist die mangelhafte Aufklärung zwischen der Verbindung von Osama Bin Laden und Mohammed Atta. Während der Nachrichtendienst seinen Feind "El Kaida" selbst konstruiert, indem er die Verschwörungsfirma "El Kaida" "Franchise-Revolutionäre" von ca. 50 islamistischen Geheimgesellschaft nennt und Osama Bin Laden eine Schlüsselrolle zugewiesen bekommt wird zuwenig beleuchtet.
Nicht nur Saudi-Arabien ist einer revolutionären Bedrohung ausgesetzt, sondern auch die USA, nämlich die ultrarechten Auswüchse von den Menschen, die Michael Moore in "Bowling for Columbine" als Teil des Problems präsentiert hat.
Was gar nicht angesprochen wurde ist, das es offensichtlich mafiöse Börsenspekulationen gegeben hat, weil unbestritten ist das geheime Spekulanten eine Menge Geld durch Insiderinformationen vor und nach dem 11.9. verdient haben, natürlich bleiben diese Spekulanten geheim, weil es unabhängig vom 11.9. wahrscheinlich auch Wirtschaftsfunktionäre gab die den Rotlicht-Kapitalismus auf den cayman-Inseln benutzen und Angst haben, das sie neben der Terroraufklärung "mitauffliegen".
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