Wer Bukowski kennt, kann in etwa erahnen, was ihn bei diesem Film erwartet. Wer hingegen das gleichnamige Buch gelesen hat, wird erfreut sein zu sehen, dass es dem Regisseur gelungen ist, die zusammenhanglosen (beinahe) Kurzgeschichten des Werkes zu einem Ganzen zusammen zu fügen, das sich auch sehen lassen kann. Matt Dillon brilliert in der Rolle des ewigen Alterego Henry Chinaski, der permanent dazu gezwungen wird, sich mit den verschiedensten Jobs über Wasser zu halten. Alles in seinem Leben geht den sprichwörtlichen Bach runter und er tut das einzige, was ein Mann in einer solchen Situation tun kann: Er versucht dabei eine gute Figur zu machen. Trotz einiger komödiantischer Einlagen handelt es sich beim Film wie beim Buch auch um ein Drama, obwohl das Buch natürlich die klassischen Züge eines Bildungsromans trägt.
Fazit:
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Geschichten, wie sie nur das Leben schreibt. Bukowski hatte lediglich das Glück der Stenograph des Schicksals zu sein. Auf jeden Fall ein toller Film!