Fack ju Göhte 2013

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(814)
In HD erhältlich

Politisch unkorrekte Komödie über Lehrer und Schüler vom Macher von "Türkisch für Anfänger" mit Jungstar Elyas M'Barek als gangsterhaftem Aushilfspauker.

Darsteller:
Elyas M'Barek, Karoline Herfurth
Laufzeit:
1 Stunde 52 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Fack ju Göhte

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Details zu diesem Titel

Regisseur Bora Dagtekin
Darsteller Elyas M'Barek, Karoline Herfurth
Nebendarsteller Katja Riemann, Jana Pallaske, Alwara Höfels
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 12. Juni 2014
Format: DVD
Momentan betrachtet hatte Zeki Müllers(Elyas M'Barak) Lehrerin vor vielen Jahren da wohl Recht gehabt, denn: Zeki hat, nach einem Bankraub, gerade 13 Monate Knast abgesessen und ist auf der Straße. Schlafen kann er nur bei seiner ehemaligen Freundin Charlie(Jana Pallaske) im Strip-Club, und da schuldet er dem Besitzer auch noch Geld. Gut, dass Charlie seinerzeit die Beute des Bankraubs vergraben hat. Schlecht nur, dass da, wo das Geld begraben liegt, die Goethe Gesamtschule einen Neubau hingestellt hat.
So muss Zeki irgendwie in die Schule, um einen Tunnel nach dem Geld zu graben. Er bewirbt sich als Hausmeister und wird, durch einen Irrtum, Aushilfslehrer. Zeki hat die Schule zwar nie abgeschlossen, aber mit den rebellierenden, verzogenen Gören auf der Schule kommt Zeki besser klar, als z.B. die intellektuelle und hilflose Lehrerin Elisabeth(Karoline Herfurth). Während die mit pädagogischer Sorgfalt komplett baden geht, spricht Zeki die Sprache, die die Schüler verstehen. Ob er allerdings aus den Jugendlichen der 10 B, an denen jeder Bildungsauftrag bisher gescheitert ist, Musterschüler machen kann, das bleibt fraglich. Zudem will Zeki eigentlich nur das Geld und dann verschwinden. Aber das gestaltet sich mindestens genau so schwierig...

Eigentlich wollte ich mir den Film gar nicht anschauen. Ich bin nicht unbedingt der Blockbuster-Fan. Gut, dass ich es doch getan habe. Ich hätte sonst etwas verpasst. Nämlich eine sehr unterhaltsame Komödie, die storytechnisch „alte Hüte“ perfekt in ein neues Gewand gepackt hat. Das hat Regisseur Bora Dagtekin sehr gut hinbekommen. Irgendwie ist -Fack Ju Göhte- wie -Hurra, die Schule brennt- nur andersherum. Die Besetzungsliste verdient sich ein dickes Plus.
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Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 9. November 2013
Format: Blu-ray
Die Extras werden nach Erscheinen bewertet. Wer wie ich zunächst nicht wusste, worums geht kann hier die Handlung nachlesen:

Nach 13 Monaten unfreiwilligen Haftaufenthalts freut sich Zeki Müller (Elyas M`Barek) auf seine Freiheit. Das kann er auch, denn seine Beute ist sicher. Seine Freundin hat sie vergraben. Er müsste also nichts weiter tun, als die Beute zu bergen und ein cooles Leben zu führen. Doch die Dumpfbacke hat die Kohle auf ner Baustelle vergraben. Und die Baustelle ist nunmehr eine Turnhalle der Goethe-Gesamtschule. Nur gut, dass der Hausmeister das Zeitliche gesegnet hat. Um einen Tunnel zu graben, heuert er bei der Rektorin an. Die Schule hat jedoch keine Kohle mehr für nen Hausmeister. Dumm nur, dass man Müller jetzt als Aushilfslehrer verdingen will. Die nervige Referendarin Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth) kommt ihm da gerade recht um "sein" Zeugnis zu erstellen. Doch sie kommt dahinter. Die ihr zunächst aufgedrückte Terror-Asi-Klasse presst sie daraufhin Müller auf. Da haben sich die richtigen getroffen, denn Müller ist genauso ein Asi und hat eine ebensogroße Fresse und Gemeinheiten auf Lager, wie "seine" Schüler...

Trotz altbekannter Zutaten und vorhersehbarer Story sowie Ende ist die Besetzung (ja, sogar Uschi Glas unerwarteterweise als Burnout-Lehrerin) spielfreudig und einige Späße sitzen wirklich. Der Zwist zwischen Schülern und Lehrern ist zwar vereinfacht aber nach heutigen Maßstäben annehmbar dargestellt und Müllers brutale (aber menschlich nachvollziehbare) Vorgehensweise macht Spaß. Klischees werden dabei nicht ausgelassen, wenn es z. B. um Hartz, "bildungsfernen" Schüler, korrekte Referendare, Nerds etc. geht. Wider Erwarten macht der Film gute Laune und kann weiterempfohlen werden.
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191 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. K. am 2. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Erstmal alle die, welche sich beschweren und den Film als primitiv bezeichnen: Anhand des Trailers sollte man schon im Stande sein, herauszubekommen, das in dem Film sicher kein Nietzsche zitiert oder Shakespeare neu erfunden wird. Ja, es ist recht primitiv und bewegt sich auf einem recht niedrigen Niveau, aber ganz ehrlich, er ist lustig. Jeder der bei diesem Film einen neuen Klassiker erwartet oder irgendwas anspruchsvolles und tiefergehendes, ist hier sicherlich falsch, aber er ist super Unterhaltung. Er hat eine nette Story, welche zugegeben etwas vorhersehbar ist und hat großartige Momente (und...jup, einen sehr nett anzusehenden Hauptdarsteller). Nette Unterhaltung und ganz ehrlich... ich hab die gesamten zwei Stunden die der Film etwa geht, durchgelacht und der letzte Film, der das geschafft hat.... liegt schon sehr lange zurück. Es muss nicht immer alles hochtrabend und intelligent sein. Manchmal reicht einfach nur gute Unterhaltung und ein Film mit etwas Herz.
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62 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von feaneye am 10. Januar 2014
Format: DVD
... das und viele andere "nette" Kommentare kommen von einem Lehrer, den man so noch nicht gesehen hat.

Ich muss sagen, mich hat schon lange kein deutscher Film mehr so unterhalten wie "Fack ju Göhte", und dabei scheinen die deutschen Komödien mittlerweile wieder groß im Kommen zu sein, wenn man sich die letzten Jahre genauer anschaut. Angelockt vom Trailer und die vielen positiven Reaktionen und vor allem die immer noch vollen Kinos, obwohl der Film schon so lange läuft, haben mich dann doch endlich dazu gebracht, mir den Film anzuschauen.

Die Grundidee ist nicht neu: Ein Bankräuber vergräbt seine Beute, bevor er festgenommen wird und in den Knast wandert. Als er entlassen wird, wurde genau an der Stelle, an der er seine Beute vergraben hatte, eine neue Einrichtung gebaut. Um an sein Geld zu kommen, schleust er sich - in diesem Falle unter Vortäuschung, ein Lehrer zu sein - ein. Dennoch funtkioniert der Film trotz bekannter Grundidee, weil die Geschichte einfach überzeugt. Ausgefallene Gags und amüsante Umschreibungen für das ein oder andere "unschöne" Wort, wie sie nur eine Bildungseinrichtung hervorrufen kann, zeigen, dass sich die Drehbuchautoren ernsthaft Gedanken gemacht haben, ein bisschen frischen Wind ins Skript zu bringen. Klischees, die meistens leider Gottes auch der Realität entsprechen, werden hier gekonnt noch einmal auf die Schippe genommen und wissen sich selbst auf den Arm zu nehmen.

Eigentlich gibt es gar nicht viel zu sagen, außer dass man sich den Film einfach anschauen sollte, um sich ein eigenes Bild zu machen, denn eines ist klar: Entweder liebt man diesen Film oder nicht. Graustufen gibt es hier nicht.
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