Kurzbeschreibung
Erotische Kurzgeschichte
7800 Wörter
(33 Normseiten)
Kurzbeschreibung:
Maurice kommt schnell in Fahrt, das Tempo stimmt, aber zur eigentlichen Sache kommt er nicht. Ziemlich zielgesteuert machen sich Männerhände doch sonst sofort an Brust und Nippeln zu schaffen, wenn sie mit dem Küssen vorgeglüht haben. Nur er berührt sie dort nicht. Er beschäftigt sich nur mit ihren nassen Haaren.
Was braucht Maurice? Lona will es herausfinden, denn sie hat sich in ihn verliebt.
Leseprobe:
Lona erschrak. Maurice war jähzornig. Gewalttätig. Das also war sein Geheimnis.
Lona wollte nur noch raus und stürzte zur Treppe. Maurice versperrte ihr den Weg und hielt sie am Arm zurück. Sie schrie laut und schlug um sich. Beide Ellenbogen stieß sie ihm in den Bauch und versuchte sich zu befreien. Er umklammerte sie mitsamt ihrer Arme, seine Kraft war unglaublich.
»Lona! Lona, beruhige dich. Ich werde dir nichts tun. Dazu liebe ich dich viel zu sehr. Deswegen ist es ja so kompliziert…« Er umarmte sie. Hielt sie. Sie setzte sich auf die oberste Treppenstufe, und er nahm sie zwischen seine Beine. Sie schwiegen.
Seine Finger zerteilten ihre Haare, sie spürte seine Lippen hinten im Nacken. »Ich möchte etwas Schönes damit machen, das lange dauert. Viele, kleine Zöpfe. Fünfzig. Hundert«, sagte er nach einer längeren Zeit.
»Sag mir nur, warum du mich nicht vögelst.»
»Vielleicht habe ich Angst vor meinen Fantasien oder besser gesagt vor meiner Kraft. Von Anfang an stellte ich mir vor, ich wünschte mir so sehr…, und neulich…« Er hielt inne. »Nein, ich sag es nicht. Es hört einfach nicht auf.«
Neulich, was meinte er mit neulich? Alles was bisher auf einen Fick hinauslief, gefiel ihm nicht. Dabei wirkte er jedes Mal angespannt und völlig lustlos. Lona fügte Szene für Szene zusammen, auch die Bilder aus der Vergangenheit. Ihre Reaktionen. Sie sah das Bild, als sie mit den Haarspitzen über seine Haut gewandert war. Wie sehr ihn das erregt hatte. Plötzlich wusste sie, was ihm gefiel. Wovon er redete.
7800 Wörter
(33 Normseiten)
Kurzbeschreibung:
Maurice kommt schnell in Fahrt, das Tempo stimmt, aber zur eigentlichen Sache kommt er nicht. Ziemlich zielgesteuert machen sich Männerhände doch sonst sofort an Brust und Nippeln zu schaffen, wenn sie mit dem Küssen vorgeglüht haben. Nur er berührt sie dort nicht. Er beschäftigt sich nur mit ihren nassen Haaren.
Was braucht Maurice? Lona will es herausfinden, denn sie hat sich in ihn verliebt.
Leseprobe:
Lona erschrak. Maurice war jähzornig. Gewalttätig. Das also war sein Geheimnis.
Lona wollte nur noch raus und stürzte zur Treppe. Maurice versperrte ihr den Weg und hielt sie am Arm zurück. Sie schrie laut und schlug um sich. Beide Ellenbogen stieß sie ihm in den Bauch und versuchte sich zu befreien. Er umklammerte sie mitsamt ihrer Arme, seine Kraft war unglaublich.
»Lona! Lona, beruhige dich. Ich werde dir nichts tun. Dazu liebe ich dich viel zu sehr. Deswegen ist es ja so kompliziert…« Er umarmte sie. Hielt sie. Sie setzte sich auf die oberste Treppenstufe, und er nahm sie zwischen seine Beine. Sie schwiegen.
Seine Finger zerteilten ihre Haare, sie spürte seine Lippen hinten im Nacken. »Ich möchte etwas Schönes damit machen, das lange dauert. Viele, kleine Zöpfe. Fünfzig. Hundert«, sagte er nach einer längeren Zeit.
»Sag mir nur, warum du mich nicht vögelst.»
»Vielleicht habe ich Angst vor meinen Fantasien oder besser gesagt vor meiner Kraft. Von Anfang an stellte ich mir vor, ich wünschte mir so sehr…, und neulich…« Er hielt inne. »Nein, ich sag es nicht. Es hört einfach nicht auf.«
Neulich, was meinte er mit neulich? Alles was bisher auf einen Fick hinauslief, gefiel ihm nicht. Dabei wirkte er jedes Mal angespannt und völlig lustlos. Lona fügte Szene für Szene zusammen, auch die Bilder aus der Vergangenheit. Ihre Reaktionen. Sie sah das Bild, als sie mit den Haarspitzen über seine Haut gewandert war. Wie sehr ihn das erregt hatte. Plötzlich wusste sie, was ihm gefiel. Wovon er redete.
