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Face the heat (1993) [Vinyl LP]

Scorpions Vinyl
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Biografie

Das größte Glück für die Fans der Scorpions, und da gibt es weltweit einige Millionen, ist es, dass ein Ende der nunmehr drei Jahre währenden Farewell-Welttournee der Scorpions noch nicht in Sicht ist. Die nach wie vor international populärste deutsche Rockband der Musikgeschichte hat von den 38 avisierten Ländern, in denen sie Abschiedskonzerte planen, ... Lesen Sie mehr im Scorpions-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • ASIN: B000091TTV
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.571 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Powergeladener Hardrock 4. Juni 2005
Format:Audio CD
Mit „Face the Heat" haben die Scorpions 1993 wohl eines ihrer „untypischsten" Alben auf den Markt geworfen: Ungewohnt hart, wild und spektakulär. Währe da nicht die unverwechselbare Stimme von Klaus Meine, könnte man fast auf die Idee kommen, versehentlich einem Etikettenschwindel zum Opfer gefallen zu sein. Für Hardrockfans, die dem Album unvoreingenommen gegenüberstehen, bietet das vorliegende Produkt jedoch einiges an positiven Überraschungen. Folgendes ist aus meiner Sicht zu den einzelnen Songs zu sagen:
Alien Nation: Hier legen die Scorpions gleich die Marschroute für das Album fest. Hart, laut und bombastisch knallen sie uns Riffs und Gesangseinlagen im Midtempo um die Ohren.
No Pain No Gain: Macht nahtlos dort weiter, wo „Alien Nation" aufhört. In meinen Augen ist der Song jedoch noch etwas rhythmusbetonter.
Someone To Touch: Das Tempo wird etwas angezogen; harter Rock mit einer guten Grundmelodie und einem eingängigen Refrain.
Under The Same Sun: Schöne Ballade, die sich sehr atmosphärisch vom akustischen Beginn bis zum gedehnten Refrain mit E-Gitarren am Ende entwickelt.
Unholy Alliance: Die Marschroute wird wieder aufgegriffen. Harter Rock mit abwechslungsreichem Gitarrenspiel.
Women: Atmosphärisch, psychedelisch und leicht melancholisch angehaucht. Das hätten die Scorpions auch in den 70igern bringen können.
Hate To Be Nice: Ganz im Gegensatz zum Titel wirkt die fröhliche Melodie und das Sprech-Geschreie des Herrn Meine sehr Nice. Spektakulär!!
Taxman Woman: Genauso wie Track7 wieder etwas schneller und fließender. Nicht überragend, aber gut gerockt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zum Zeitpunkt des Erscheinens des krachigen Scorpions - Hardrockalbums "Face the heat" konnte wirklich noch keiner ahnen, daß sich Deutschlands Vorzeige - Hardrockband bald für lange Zeit außschließlich dem Kuschelrock und diversen musikalischen Experimenten widmen würde; genau gesagt bis zum 2004-er "Unbreakable" - Album.

Das 1993-er Werk "Face the heat" der Scorpions zog dato nur mäßiges Interesse der Hardrockwelt auf sich; das lag zum einen daran, daß die vorherige recht gute Platte "Crazy World" deutlich im Schatten ihrer megaseichten Schmuseballade "Wind of Change" gestanden hatte, die im Radio u. im Musikfernsehen rauf u. runtergespielt wurde - was die meisten echten Rockfans unheimlich nervte (mich selbst eingeschlossen) und dazu veranlaßte, sich von der Band zu distanzieren, denn die Band hatte nun endgültig ihren Ruf als "Kuschelrock - Band" weg; und zum anderen daran, daß eine neue harte Musikszene den Markt vorübergehend eroberte: der Grunge bzw. der Alternative Rock / Metal.

Dabei ist das Scorpions' Scheibchen "Face the heat" gar nicht mal schlecht. Die Produktion ist gut: Bruce Fairbain - mäßig glatt, aber durchaus wuchtig und drückend; die sehr soften Balladen mal ausgenommen, finden sich viele recht bombastische Hardrockkracher auf dem Album, die meist ordentlich mitreißend sind und den Zuhörer zum Mitgrölen einladen. Als "ganz große Scheibe" kann man "Face the heat" allerdings nicht bezeichnen, denn die meisten Songs des Albums sind wohl eher mittelmäßig; wirklich herausragend sind die ersten beiden Songs, bei den es die Scorpions auch so richtig krachen lassen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kick-Album 24. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich kann andere Reviewer nicht verstehen, welche die neuen Scorpions-Alben andauernd kritieren - das hängt mir langsam zum Hals raus. Ich hab alle Scorpions-Alben von Lonesome Crow bis Acoustica und ich höre auch andere Gruppen wie Aerosmith, Van Halen, Deep Purple, Queen.... Nicht dass wer denkt, ich bin einer der sich nicht auskennt, das Gegenteil ist der Fall...
Jedenfalls ist dieses Album eines der härtesten Scorpions-Alben überhaupt. Melodischen Knaller gibt es keine? Falsch - mit Under The Same Sun und Lonely Nights sind gleich zwei davon enthalten. Destin und Daddy's Girl sind auch sehr gute Songs die dem Album ein sehr atmospärisches Ende bereiten. Ansonsten wird auf diesem Album nur hart gerockt. Der Opener Alien Nation ist ein Wahnsinns-Song und so geht das ganze auch weiter. Kein einziger Hänger - das Album fällt nie ab!! Ob No Pain No Gain, Someone To Touch und Hate To oder Taxman Woman, Ship Of Fools oder Nightmare Avenue....alle wissen zu gefallen (sofern man harte Musik und/oder die Scorpions mag).
Es ist hier sicher nicht der gleiche Stil wie z.B. auf Love At First Sting oder Blackout zu finden - ein Alien Nation ist "anders" als ein Rock You Like A Hurricane, nicht schlechter aber anders (ich kann mich jetzt gar nicht entscheiden was mir besser gefällt)- und wahrscheinlich muss man sich erst daran gewöhnen bzw. einhören. DANN aber werden glaub ich die meisten dieses Album zu würdigen wissen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut...aber nicht perfekt 21. Februar 2012
Von Drägen
Format:Audio CD
Face The Heat ist ein wirklich gutes Album,aber es ist eben nicht perfekt.Einige Songs sind nicht gut genug,außerdem zieht sich der Schluss mit drei Balladen zu lange hin.Trotzdem sind gute vier Sterne angebracht.

"Alien Nation" ist ein super Opener und gefällt mir sehr gut:) Er ist leicht mystisch. "No Pain No Gain"ist ebenfalls gut und zeigt: die Jungs sind in Form." Someone To Touch" ist nicht ganz so gut,aber ist als schneller Song eine Abwechslung ."Under The Same Sun" ist eine klasse Ballade und ist eine der besten der Scorpions. "Unholly Alliance" hält mit den vorherigen Songs nicht mit. "Woman" ist gar nicht Scorpionstypisch,gefällt mir aber auch. "Hate To Be Nice" gibt richtig Gas,i st aber nicht so gut wie der Anfang. "Taxman Woman" ist ebenfalls gut, aber nicht perfekt."Ship Of Fools" ist ganz schön und der Refrain bleibt zumindest kurz im Ohr. "Nightmare Avenue" ist das einzige Lied an dem der Lead Gitarrist Matthias Jabs mitgeschrieben hat. Das Lied Lied ist kein Highlight, aber auch gut.

"Lonly Nights" eröffnet den Balladen-Abschluss. Eine schöne Ballade. "Destin" ist die zweite Abschlussballade und gefällt mir auch gut, aber spätestens jetzt hätte das Album enden können. Wenn es noch weiter geht, dann mit einem Rocksong. Danach kommt noch die ebenfalls ganz gute Ballade "Daddy's Girl"

Das Album gefällt mir nicht so wie Loverdrive.Besetzung:
Rhythmusgitarre-Rudolf Schenker
Schlagzeug-Hermann Rarebell
Leadgitarre-Matthias Jabs
Bass-Ralph Rickermann
Gesang-Klaus Meine
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4.0 von 5 Sternen Hard Rock pure
Hat einige harte gute Stücke auf diesem Album. Dieses Album kannte ich nur vom Namen her.
Ist für mich ein durchschnittliches, aber trotzdem noch gutes Album.
Vor 6 Monaten von Patrick B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisches Scorpions-Werk, besser als sein Ruf !
Ich halte Face the Heat wieder für etwas besser und natürlicher ausgefallen als den "Wind Of Change" dominierten Vorgänger Crazy World. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Album
Im September 1993 erschien das 12. Studio-Album der Scorpions mit dem Namen "Face The Heat". Neu dabei war am Bass Ralph Rieckermann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm
Das 1991er Album der Scorpions "Crazy World" erlangte durch die beiden Kuschelhits "Wind Of Change" und "Send Me An Angel" weltweite Aufmerksamkeit (übrigens auch den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2009 von richierichards
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!!!
Die Scorpions haben hier ein Album abgeliefert, dass sich nicht vor Vergleichen mit Alben wie Blackout oder Love at first sting zu fürchten hat. Lesen Sie weiter...
Am 20. Juni 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der Scorpion sticht nicht mehr
Schuster bleib bei deinen Leisten. Diesen Leitspruch hätten auch die Scorps besser beherzigen sollen. Hardrock vom Feinsten hatten die Hannoveraner in den 80'ern abgeliefert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2001 von Andreas Mohrmann
5.0 von 5 Sternen Maßlos unterschätzt!!!
Für mich war dieses Album genau der richtige Nachfolger zu dem doch sehr poppig produzierten "Crazy World"-Album. Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es gabe schon besseres der Scorpions
Knapp 60 Minuten abwechslungsreiche, allerdings nur streckenweise überzeugende Musik lieferten die Scorpions 1993 mit der CD FACE THE HEAT ab. Lesen Sie weiter...
Am 9. Januar 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Rockballaden
Diese Scorpions-CD ist vollgepackt mit Rockballaden, aber ein echter Knaller ist sie nicht. Die Scorpions sind einfach nicht mehr, was sie früher einmal waren. Lesen Sie weiter...
Am 29. November 1999 veröffentlicht
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