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Face Value


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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1984)
  • Erscheinungsdatum: 13. Oktober 1984
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea (Warner)
  • ASIN: B0000261ON
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.149 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In The Air Tonight
2. This Must Be Love
3. Behind The Lines
4. The Roof Is Leaking
5. Droned
6. Hand In Hand
7. I Missed Again
8. You Know What I Mean
9. Thunder And Lightning
10. I'm Not Moving
11. If Leaving Me Is Easy
12. Tomorrow Never Knows

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In The Air Tonight,...

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Die Geschichte hinter Face Value, Phil Collins erstem Soloalbum aus dem Jahr 1981, dürfte hinlänglich bekannt sein: der kleine Engländer mit dem schütteren Haarwuchs war ziemlich gelangweilt von seinem Job als Sänger und Schlagzeuger seiner Haus-Formation Genesis, er wollte weg vom Bombast Rock-Sound dieser Gruppe, die Plattenfirma Atlantic Records hatte ihm einen lukrativen Solistenvertrag angeboten und zudem hatte Collins sich soeben von seiner (ersten) Ehefrau und den beiden Kindern getrennt. Diese Hintergründe sind wichtig, um Face Value in seiner Gänze zu begreifen -- es ist die Platte eines erfolgreichen Musikers in einer ernsthaften Lebenskrise, wovon die meisten der Texte Zeugnis ablegen. Trotz aller Sinnsuche beginnt die Platte mit einem gewaltigen Donnerschlag: dem Klassiker "In the Air Tonight", der eines der bekanntesten und dabei virtuosesten Drum-Soli der Rock-Geschichte enthält. Jedenfalls ein Monster-Track, doch auch etliche der elf anderen Stücke auf Face Value haben es in sich. Etwa das spannungsgeladen-mysteriöse "The Roof Is Leaking", der heitere Soul-Fetzer "I Missed Again" oder die gänsehauterzeugende, tieftraurige Ballade vom verlassenen Liebhaber "If Leaving Me Is Easy". Man mag Phil Collins' späteren Arbeiten Beliebigkeit und Emotionsarmut vorwerfen -- Face Value jedoch ist der akustische Überlebensversuch eines unsicheren Menschen, der gleichzeitig ein fabulöser Musiker mit einem todsicheren Gespür für eingängige Harmonien ist. Kein Wunder, daß das britische Fachmagazin Record Mirror damals empfahl, man möge diese Platte spielen, bis die Tonabnehmer zu Staub zerfallen sind. --Michael Fuchs-Gamböck

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rounder6 TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. April 2011
Verifizierter Kauf
Hallo,
Phil Collins und seine Face Value zu beschreiben - na ja, ich glaube, nach vielen vielen Jahren kann man sich hier die Details sparen. Ich bin einer, der auf die 80er-Jahre steht und Phil Collins gehört für mich zum Pflichtprogramm. Es wäre ja jetzt auch nicht so, als hätte ich die Scheibe noch nicht - nein ganz im Gegenteil - LP-Erstausgabe, Maxis in schwarz, die CD natürlich auch usw. usw.
Und nun diese Ausgabe hier ... und es hat sich gelohnt. Das neue Mastering von Audio Fidelity - in persona Steve Hoffmann - ist wirklich gelungen. Die "Originale" (LP/CD) klingen zwar sehr sauber aber auch sehr analytisch, vielleicht ein wenig flach - ganz typisch für eigentlich gutes Material aus den 80ern.
Und der Sound-Ingenieur versteht sein Handwerk. Er gibt dieser Ausgabe mehr Volumen. Das betrifft die tieferen Regionen und auch den Grundtonbereich. Phil's Stimme klingt nun gut 20kg schwerer :-) mir gefällt gerade diese Sektion des Masterings wirklich sehr gut. Im Bass wurde mit Bedacht etwas zugelegt und zwar ohne den Punch des Schlagzeugs zu verwässern, klar besonders gut zu hören bei "In The Air Tonight". Auch die oberste Etage wurde leicht überarbeitet; die hohen Töne sind etwas spritziger, sauberer in der Durchzeichnung. Ansonsten darf ich erwähnen, das der Durchschnittspegel zwar angehoben wurde ohne es aber zu übertreiben. Die CD-Erstausgabe ist schon sehr zurückhaltend.
Ausstattungstechnisch hat sich nix verändert. Die CD liefert bis auf die Goldauflage der Scheibe eigentlich nix neues - sehr sehr schade, meiner Meinung nach vertun hier die Macher, die viel Geld für so eine Variante haben wollen ihre eigentliche Chance. Genau deshalb auch von mir nur vier Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 27. Februar 2011
Format: Audio CD
1981 erschien das erste Soloalbum von Phil Collins, dem damaligen Sänger und Schlagzeuger von Genesis. Produziert wurde es von ihm selber und Hugh Padgham, welcher damals auch Genesis produzierte. Der Bass wurde u.a. von John Giblin gespielt, Gitarre von Daryl Stuermer und bei einem Track sogar von Eric Clapton. Drums, Keyboards und Gesang wurden natürlich von Phil Collins übernommen. Dazu noch bei einigen Songs Streicher und die Earth, Wind & Fire-Horns.

"Face Value" schlug ein wie eine Bombe. Das lag natürlich auch an dem genialen Song und Riesenhit `In the air tonight`, welcher in vielen Ländern ganz vorne in den Charts stand. Es sind aber auch weitere gute Stücke enthalten, wie z.B. die beiden schönen Balladen `The roof is leaking` und `If leaving me is easy` und dem tollen Instrumental `Droned`. Dazu das bereits von Genesis bekannte `Behind the lines` und von den Beatles `Tomorrow never knows`.
Phil geht hier eindeutig weg von dem Genesis Prog Rock der 70er (das war aber bereits bei dem Album "Duke" vom Vorjahr zu spüren) hin zu einer ganz entspannten, relaxten Musik. Der Drumcomputer der Firma Roland ist ein markantes Merkmal nicht nur dieser Platte von Phil (ungewöhnlich für einen Drummer). "Face Value" war offenbar das rechte Album zur rechten Zeit. Auf jeden Fall wurde Phil damit zum Superstar.

Insgesamt gesehen ist "Face Value" auch aus heutiger Sicht noch ein gutes Stück Musik. Da aber bis auf `In the air tonight` weitere Überstücke fehlen, sind hier für dieses sehr persönliche Werk 4 Sterne angebracht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Eller am 2. Dezember 2010
Format: Audio CD
Was Genesis angeht, gehöre ich ja eher zu den Fans der Gabriel-Phase. Und ich wurde auch nie ein wirklicher Phil Collins Fan, weil ich halt Pop weniger mag als Rock. Trotzdem finde ich es lächerlich - wie es manche sogenannte Fans immer noch tun - Phil Collins als den schnulzensingenden Gottseibeiuns darzustellen, der Gabriel aus Genesis rausgemobbt hat und mit dem es bei Genesis nur mehr bergab ging. Dagegen sprechen folgende belegbare Tatsachen: 1) Collins hat auf mehreren Alben von PG mitgewirkt und der stilbildende Schlagzeugsound der Achziger von PG III ist in Wahrheit ein Collins-Sound. 2) Einmal (Stichwort Womad) hat Collins PG den A. gerettet! Sie also immer gegeneinander auszuspielen ist wider die Tatsachen und obsolet. 3) Collins war unter Kennern und Wissern allseits anerkannt ab 1971 der mit Abstand beste Musiker (als Schlagzeuger) unter allen Genesis-Mitgliedern, ein begnadeter Background-Sänger auf den Alben bis Lamb und auch ein ausserhalb von Genesis auf sehr vielen unterschiedlichen "Hochzeiten" gefragter Sessionmusiker. Kein anderes Genesismitglied hat und hatte annähernd eine solche Bandbreite zu bieten. Und schliesslich gab es auch nach dem Abschied von PG noch 3-4 grenzgeniale Genesis-Alben! 4) Genesis haben sich nicht wegen Collins dem Mainstream zugewandt, sondern weil Prog Ende der 70er einfach tödter als tot war. 5) Zurück zu Gabriel und Collins: Es gibt unzählige Parallelen zwischen den Erstlingssolowerken der beiden: Kein roter Faden aber eine riesige Bandbreite an Ideen, nicht jedes Stück ein Volltreffer aber welch sprühende Kreativität!, die Alben sind nicht typisch für den jeweiligen späteren Stil der beiden aber auch viel weniger eindimensional und langweilig als spätere Werke.Lesen Sie weiter... ›
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