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Unglaublich, was es in einem Gesicht alles zu entdecken gibt: Proportionen, Strukturen, Formen und Konturen. Alles Äußerlichkeiten, die Inneres widerspiegeln, Ausdruck unserer Seele und unseres Charakters sind, etwas über Temperament, Emotionen und Denken aussagen. Es ist ein geradezu abenteuerlicher Weg zum eigenen Ich, nicht hochtrabend psychologisierend, sondern handfest, nah, leicht verständlich und sehr gut gegliedert und aufgebaut. Ein Buch, ausgesprochen unterhaltsam und lehrreich zugleich, abwechslungsreich bebildert mit Skizzen, Fotos und Tabellen. Ein Übungsbuch, ein Lesebuch, ein Nachschlagebuch. Mit einer bunten Mischung aus Wissenschaft, Psychologie, alten Weisheiten und Anleitungen zu eigenen Übungen. "... nur wer entwickelt, was gut eingewickelt in ihm steckt, kann Profil zeigen, zu sich stehen".
Die Begeisterung der beiden Autoren ist spürbar: Eine Image-Beraterin und ein Experte in Sachen Psycho-Physiognomik, bieten mit dem Buch "etwas Neues und in dieser Form so noch nicht präsentiertes Wissen". Ihre Wortschöpfung "FACE-ination" haben sie sogar beim Patentamt schützen lassen. "FACEreading" und "FACEination", zwei unterschiedliche Begriffe die eines meinen, das Gesicht, das "weit mehr als die sichtbare Oberfläche" ist.
Der Funke springt schnell über und der Blick ins Gesicht des Partners oder den eigenen Handspiegel ist vorprogrammiert. Auch Aha-Erlebnisse gibt es manche: gespiegelte Gesichtshälften beispielsweise zeigen zwei ganz unterschiedliche Gesichter einer Person. Aber keine Angst: Gesichter, "die nicht ganz perfekt sind", werden, das belegen Foto-Testreihen, "durchweg als sympathisch bewertet". --Barbara Wegmann
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr interessant und unbedingt lesenswert,
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Die Autoren Stephanie Palm und Armin Pinl geben in ihrem Buch „Face Reading - Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät" einen spannenden und interessanten Einblick in das Thema der Psycho-Physiognomik. Zu Anfang des Buches erfahren wir einiges über die Bestandteile unseres Gesichtes (Stirn, Augen, Nase, Mund, Kinn etc.), mögliche Ausprägungsformen und deren Bedeutung. Ein Fragenkatalog am Ende jedes Themenbereiches lädt zur Analyse der eignen Persönlichkeit ein. Die Ergebnisse dieser Analyse werden in einer Grafik in der Mitte des Buches zusammengetragen und ergeben ein Gesamtbild. Hierbei greifen die Autoren auf die vier Energieachsen Realität, Gefühl, Struktur und Vision zurück. Diese vier Achsen korrelieren mit bestimmten Gesichts- und Persönlichkeitsmerkmalen, die im weiteren Teil des Buches ausführlich beschrieben werden. Da sich kaum ein Mensch nur einer Energieachse zuordnen lässt, werden außerdem verschiedene Mischformen (z.B. Gefühl + Struktur oder Gefühl + viiiel Struktur + Realität) dargestellt.Zum Schluss des Buches finden sich 2 Interviews mit praktischen Beispielen der Psycho-Physiognomik: zum einen mit einer Friseurmeisterin über die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit und Haarpracht der Kunden, zum anderen mit einer Visagistin und Maskenbildnerin. Das Buch von Stephanie Palm und Armin Pinl ist gut verständlich und anschaulich zu lesen, man braucht keine psychologische Ausbildung, um ihre Botschaften verstehen und nachvollziehen zu können. Besonders beeindruckt hat mich, was ein Gesicht über das hinaus, was ich als Laie auf diesem speziellen Gebiet immer schon meinte darin lesen zu können, sagen kann. Die Darstellung der Persönlichkeit anhand von vier Dimensionen hat in der Psychologie lange Tradition und ist sehr verbreitet, spannend ist jedoch auch hier die große Praxisrelevanz und wie zutreffend die Beschreibungen sind. Insbesondere bei den Themen „Das gibt Ihnen neue Kraft" und „Das raubt Energie" konnte ich mich gut wieder finden. Resümee: Ein spannender, unbedingt lesenswerter Einstieg in ein psychologisches Thema jenseits des Main-Streams von Lebenshilfe- und Berater-Literatur. Danach wird man sein Gegenüber mit ganz anderen Augen betrachten .... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nicht zu empfehlen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Meine Motivation zum Kauf dieses Buches war zugegebenermaßen nicht sehr edel: Ich wollte einen guten Ein- und Überblick ins Fachgebiet Physiognomik bekommen und dafür trotzdem nicht viel Geld ausgeben. Nun habe ich nach der unbefriedigenden Lektüre von "Face-Reading" letztendlich doch die 50 Euro für Wilma Castrians Grundlagenwerk ausgegeben...."Face-Reading" bietet durchaus Erkenntnisse, doch diese sind spärlich gesät und verstecken sich oft in Nebensätzen und Kleinigkeiten. So fand ich beispielsweise die Idee sehr gut, die Asymmetrie von Gesichtern durch fotografisches Spiegeln der jeweiligen Gesichtshälften anschaulich zu machen. Leider gibt es davon nur ein einziges Beispiel, und die Erläuterungen dazu sind sehr knapp. Dies gilt für das gesamte Buch: Wesentliche Erklärungen fehlen, während andererseits eine große Menge esoterischer und psychologischer Binsenweisheiten die Seiten füllt. Ein Beispiel: Welcher Mensch ohne medizinische oder eben physiognomische Vorbildung weiß schon, was "Pallium" und "Philtrum" sind? Mein Pschyrembel erwähnt unter "Pallium" nur den Hirnmantel. Statt die anatomischen Bezeichnungen der interpretierten Gesichtsareale anhand einer Grafik anschaulich und eindeutig zu präsentieren, versuchen es die Autoren mit Worten, die dann missverständlich sind und dem Leser Rätsel aufgeben, die sich erst nach längerer Lektüre lösen lassen. Die Deutungsaussagen der Physiognomik gehen im wesentlichen auf Carl Huter zurück. Ihn im Original zu lesen, ist wohl eher was für Historiker, Sprachforscher und spezielle Fans - eine Übersetzung ins heutige Denken und Formulieren ist sicherlich notwendig. Aber den Urheber dieser Erkenntnisse völlig unerwähnt zu lassen und stattdessen auch noch herauszustellen, man habe sich diese Diagnostik "patentieren" lassen, vermittelt einen unsympathischen Beigeschmack. Huters biologische Anbindung der Physiognomik und die daraus resultierenden drei Körperbau-Typen, die imgrunde die wichtigste Voraussetzung für die gesamte Lehre der physiognomischen Deutung bilden, werden nicht genannt, bzw. ihre Nichterwähnung wird nicht begründet. Stattdessen "erfinden" die Autoren eigene Typen (Gefühl, Vision, Realität, Struktur). Worauf diese Typenbildung fußt, bleibt ein Geheimnis. Und der Leser hat auch nicht allzuviel davon: "Reine" Typen sind bei allen Typologien eher selten vorzufinden, und die Beschreibung der Mischtypen ist kurz und vor allem unvollständig. Zu unguter letzt fehlt dann auch (übrigens ein Typ-Merkmal schlechter Sachbücher...) ein Stichwortverzeichnis. Fazit: Komplexe Theorien und Systeme zu vereinfachen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Man nimmt den Autoren ja durchaus ab, dass sie Huters Lehren gut verstanden haben. Nur leider können sie das dem Leser nicht wirklich weitervermitteln. Meine Empfehlung: Wer sich für die Disziplin der Psycho-Physiognomik interessiert, sollte sich gleich das Lehrbuch von Wilma Castrian anschaffen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Aha-Effekt,
Rezension bezieht sich auf: Face Reading: Was das Gesicht über die Persönlichkeit verrät (Taschenbuch)
Was hat eine kurze Nase mit Ungeduld zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das Buch Face-Reading von Stephanie Palm und Armin Pinl. Die Nase hat zentrale Bedeutung bei einem Menschen. Nicht umsonst befindet sie sich mitten im Gesicht. Beim Lesen und Arbeiten mit diesem Buch entdeckt man plötzlich, warum man mit den einen Menschen besser kann, als mit anderen. Es ist spannend, uns selbst, aber auch unser Gegenüber wie z.B. Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, ArbeitskollegInnen in einem neuen Licht zu sehen.Jetzt erkennen wir, an welchen Stellen im Gesicht sich die einzelnen Energien zeigen, was es bedeutet, authentisch zu sein. Ein Gesicht ist gelebtes Leben. Besonders interessant sind die farbigen Innenseiten des Buches mit dem Merkmalsprotokoll und die Tests zum Selbermachen, die die Leser aktivieren und anregen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die 4 Grundtypologien der Persönlichkeit Gefühl, Realität, Struktur und Vision zu beachten ist vor allem dann besonders wichtig und hilfreich, wenn es um die eigene Außenwirkung, Vermarktung der eigenen Marke und die Zusammensetzung von Teams im Beruf oder privat geht. "Sich an der eigenen Nase fassen" ist da erst der Anfang. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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