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3,8 von 5 Sternen
Face Dances
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es stimmt, daß The Who spätestens mit dem Tod von Keith Moon auch als Band zu sterben anfingen, was mir allerdings an "Face Dances" gefällt, ist, daß es sich trotz modern klingender Songs nicht an die damaligen 80er Jahre-Trends anhängt. Meine Lieblingssongs sind komischerweise diejenigen, die meine Vorrezensenten in ihren Aufzeichnungen nicht erwähnt haben: Neben "You Better You Bet", das beatorientierte "Don't let go the Coat", das witzige "Did you steal my Money?" und das fast epische "How can you do it alone?". Da ich sämtliche offiziellen Who-Alben besitze, würde ich sagen, im vorsichtigen Vergleich, daß "Face Dances" mich vor allem an die "A Quick One"-Phase der 60er Jahre erinnert, während "It's Hard" (1982) ein bißchen rockiger war, ähnlich wie das Debütalbum - The Who kehrten zu ihren Wurzeln zurück. Ich möchte mit meinen Anmerkungen hauptsächlich den (leider vorherrschenden) Eindruck korrigieren, die Who hätten auf ihren letzten beiden Platten nur Schund abgeliefert, statt dessen würde ich sagen, daß sich mit "Face Dances" und "It's Hard" auf ganz natürliche Weise der kreative Kreislauf dieser Gruppe schloß.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. März 2010
Einem comeback kam ,Face Dances' gleich, denn man wusste ja nicht so genau, ob sich die Engländer nach Keith Moon's Tod, nochmal zu einem wirklich guten Album aufraffen konnten. Dass Townshend's songwriter skills aber noch voll intakt waren, bewies diese Platte recht beeindruckend.

Der opener - und gleichzeitig größte Hit des Albums - ,You Better You Bet' ist ein ganz toller, dynamischer Rocksong bei dem Daltrey wohl eine seiner besten Leistungen bietet. Noch dazu bekommt man hier einige von Towshend's besten Textzeilen serviert wie , 'You welcome me with open arms and open legs
I know only fools have needs but this one never begs' oder `I know I been wearing crazy clothes and I look pretty crappy sometime, but my body feels so good and I still sing a razor line everytime.' Die harmonisch großartige Bridge ab `I lay in the bed with you' tut ihr Übriges um aus diesem, einen der besten Who songs ever zu machen.

Aber in Wirklichkeit gibt's hier eh keine Auslasser. Das etwas nachdenkliche, aber mit tollen harmony vocals glänzende ,Don't Let Go The Coat', das an ,Quadrophenia' erinnernde und zwingend rockende ,The Quiet One' (klingt fast ein wenig nach Uriah Heep), das kompositorisch ganz starke ,Did You Steal My Money' und und und.

Meistens rockt dieses Album zeimlich heftig (siehe auch ,You'), und selbst wenn es poppiger wird, lässt der Druck nie nach und das obwohl ex Faces drummer Kenny Jones nicht die Wucht eines Moon hat, dafür aber differenziertet und feiner spielt - und das war genau das, was diese Lieder auch brauchten.

Von den Bonus tracks sollte man auf jeden Fall die wunderbare Ballade ,Somebody Saved Me' erwähnen und dass auf diesem Album der synthie Einsatz noch so dezent erfolgt und sich wie selbstverständlich in den Rocksound einfügt, ist einer der großen Pluspunkte, im Vergleich zum Nachfolge Album ,It's Hard'.

Qualitativ ist das eines der 5 besten Who Alben und bescherte ihnen völlig zu recht noch mal den großen Erfolg. Dass Sie sich - ebenso wie ihre 60ies Mitstreiter die Kinks zwei Jahre später - auch nochmal an die Spitze zurückkämpfen konnten, war zwar auch dem Vakuum geschuldet, das in der Rockszene Anfang der 80er herrschte, verdient hatten Sie es aber auf jeden Fall.

Tolles und völlig zu unrecht unterschätztes Rock Album.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2007
Zugegeben, ich bin sowieso mehr ein Townshend- als ein Who-Fan, finde Daltrey's Gesang zwar charaktervoll und in seinen besten Momenten mitreißend, aber eben auch einseitig, oft geknödelt, angestrengt und schräger als Townshends. Dafür erstarrt er in seinen Posen. Mir ist völlig unerklärlich, warum eine so energievolle Platte wie Face Dances gegenüber z.B. der matten Who are you von allen Seiten incl. Townshend so bemäkelt wird. Sicher, Kenny ist kein Keith, aber auch der konnte nerven und hatte auf Who are you schon bessere Tage gesehen. Diese erste the-who-plays-pete-townshend-Platte gefällt mir auch viel besser als die zumindest musikalisch sehr vergangenheitsbezogene 2006er endless wire. Klar, Face Dances hat viel von Pete Townshend Solo. Das zeigt sich dann in den erwachseneren Texten und dem Abschied von der ewigen angry-young-man-Gestik der früheren Who. Die Pause nach Moons Tod tat ihnen gut. Super Melodien, genial-vielseitige Arranements - die Who Platte, die ich am häufigsten höre. Muss eine Band denn ewig beim postpubertären Revoluzzertum stehen bleiben? Der thinking rebel denkt eben weiter, entwickelt sich, auch wenn sein Publikum ihn zur Bestätigung der guten alten Rebellentage braucht. Die Platte macht Spaß, ist laut und leise, lustig zum Teil, keinen Moment langweilig und erzählt Geschichten, die eben vielleicht nicht mehr so zu Daltrey passen (dafür 1 Stern Abzug).

Gute Einstiegsplatte für Who-Neulinge.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2011
Ich muß sagen, dass ich (vom langweiligen und überflüssigen Townshend/Daltrey-Produkt "Endless Wire"
einmal abgesehen) das Spätwerk der Who sehr mag und es überaus bedauerlich finde, dass Townshend
und Daltrey "It`s Hard" und "Face Dances" offenbar wenig schätzen. Sicher kann man die Frage stellen,
ob es sinnvoll war, sich nach dem Tod von Keith Moon für ein Weitermachen zu entscheiden. Gerade Pete
Townshend bejahte diese Frage und stellte sich als Komponist und Autor dem gleichzeitigen Frontalangriff
von Punk und Disco. Mit Keith Moon hatte die Band ja gerade jenes Mitglied verloren, dass den Punk ja par excellence vorgelebt hatte. Sicher kann man über Kenney Jones, (dem ehemaligen Small-Faces-Drummer), als Moon-
Nachfolger diskutieren - für mich war es eine gute Wahl. Um Jones gerecht zu werden, ist es hilfreich, sich an den
nicht bei jeden Titel auf "Who Are You" gelungenen Drumsound von Moon zu erinnern. Sicher wäre etwa Simon Phillips
ein technisch perfekterer Drummer als Jones gewesen, ob er (einer ganz anderen Generation angehörend) aber auch
zur Band gepasst hätte, wage ich doch zu bezweifeln. Jones macht seine Sache auf "Face Dances" sehr ordentlich und
vermeidet den Fehler, wie Moon klingen zu wollen. Wirklich angekommen ist er mit seinem Sound in der Band jedoch erst auf "It`s Hard", - und da sollte es ja auch für ihn schon wieder vorbei sein. Mit "Face Dances" legte die Band, - nachdem sie zunächst ungeheuer engagiert und erfolgreich auf Tour gewesen war - 1980 ein neues Studioalbum vor. Ich war überrascht, wie verdammt gut diese Platte, gegen alle Erwartungen gelungen war (auch wenn ich sie vollständig erst um 1985 erstmals hören durfte). Das Roclpalst-Konzert in Essen, 1981, hatte ich im Fernsehen erlebt, jedoch als Anbiederung an den Punk fehlinterpretiert. Als "naiver" DDR-Bürger wünschte ich mir eben "saubere" Interpretationen von "Pinball Wizard"; vermisste "See Me Feel Me", "I`m Free", "Acid Queen" oder "Squeeze Box" und "The Seeker"...

Sicher, so geniale Titel wie "Who Are You", "Pinball Wizard", "Squeeze Box", "Won`t Get Fooled Again" oderr "Baba
O`Riley" haben die beiden letzten Platten nicht mehr zu bieten; sie überzeugen jedoch durch eine gelungene Ansammlung von teilweise überraschend schönem Harmoniegesang, klugem Aufbau, poetischer Brillanz und solidem Handwerk, ohne jedwede Anbiederung an moderne Trends oder ein ewiges Widerkäuen der eigenen Wurzeln. Und es gibt keine wirklich mißlungenen Stücke auf den beiden Platten, was ich von "Tommy", "The Who By Numbers", und "Who Are You" und nicht behaupten kann. Insbesondere "Face Dances" klingt absolut frisch und beinah optimistisch; mit dabei sehr sozial-kritischen Texten von Townshend. Ein weiterer, oft angeführter Punkt der Kritiker dieser beiden Platten ist die Überlegung, dass Pete Townshend angeblich die besseren Titel für seine beiden Solo-Platten "Empty Glass" und "All The Good Cowboys Have Chinese Eyes" zurückgehalten hätte. Aber stimmt das wirklich (mal davon abgesehen, was Townshend - oder ein beliebiger Who-Fan - für die besten Titel hielt, oder eben nicht) ?

Ich denke, das der Tod von Keith Moon, - (der ja innerhalb der Band als Person ein starkes Kraftfeld darstellte, was auch dazu diente, der Verrücktheit von Townshend seine eigene voran zustellen - was Kenney Jones nun wirklich nicht konnte, und somit eine Art Persönlichkeiten-Vakuum in der Band entstanden war), - in Townshend eine kreativen Prozess auslöste, der unter anderem zufolge hatte, dass, wenn er in seinen Texten nun "ich" sagte, auch wirklich "ich" (also sich selbst) repräsentierte. Er benötigte nun die Transzendenz durch eine Tommy-Figur (oder ähnliches) nicht länger; seine Texte wurden ungeheuer perönlich und direkt. Ob sie von Roger Daltrey noch sehr viel länger überzeugend hätten interpretiert werden können, wäre eine interessante Frage.
Viele Stücke auf den angesprochenen Townshend-Solo-Alben (die ich ebenfalls sehr schätze) kann ich mir weder textlich noch musikalisch als Who-Songs vorstellen. An der Personen-Bezogenheit des Ich-Erzählers Townshend auf sich ("Empty Glass", "Rough Boys", "Jools And Jim", "Slit Skirts", "The Sea Refuses No River") oder ihrer melodischen Abweichung vom typischen Who-Sound ("Let My Love Open The Door", "Face Dances", "Communication", "Uniforms") würde ich eher einen Grund ausmachen, warum die meisten dieser Songs eben keine tauglichen Who-Produktionen abgegeben hätten. Jedoch wäre "A Little Is Enough" ganz bestimmt ein guter Who-Song geworden. Mit "Somebody Saved Me" wurde ja eine Einspielung versucht (wir hören es hier lobenswerter Weise als Demo und einem der 5 Bonus-Stücke). Diese (ebenfalls von Townshend gesungene Fassung gefällt mir um Wellenlängen besser als die Version auf "..Chinese Eyes", aber letztlich dürfte sie als Who-Titel eben und gerade am (zu) persönlichen Text von Pete gescheitert sein. Nämliches gilt auch und besonders für "Empty Glass", dass wir als Who-Versuch bei den Bonus-Stücken der Scheibe "Who Are You" hören können. Melodisch ein geradezu perfekter Who-Song, textlich eher viel zu persönlich, Letztlich dürfte die Gruppe an genau dieser Unwillig- oder Fähigkeit Townshends gescheitert sein, seine Texte universeller oder allgemein verbindlicher zu modifizieren, was schade ist, denn gerade hatte man doch die schreckliche Punk- und Disco-Zeit erfolgreich und gestärkt überlebt.

"Face Dances" ist eine empfehlenswerte Scheibe, die mit den Jahren nichts von ihrer Energie verloren hat; und besonders gelungen sind (für mich) auf ihr die Titel: "You Better You Bet", "Don`t Let Go The Coat", "Cache Cache!, "Another Tricky Day", "Daily Records" ....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2010
Erstes Album der "Who" mit Keith Moon Nachfolger Kenny Jones.
Entgegen vieler Meinungen gefällt mir das vorliegende Album ziemlich gut. Voraussetzung ist, man kann sich für den damaligen neuen "anderen" Stil der Band erwärmen. Die "Who" waren deswegen eine so tolle Combo, weil eben kein Album dem vorherigen geglichen hat. Mut neue Wege zu gehen, hatten sie schon immer. Auch dieses Album sollte man losgelöst von den früheren Glanztaten der "Who" hören und angehen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2006
Keith Moon war nicht mehr dabei. Dafür der grandiose Kenny Jones von den "Small Faces". Wer das von außen negativ sieht, der sollte wissen, dass Moon nicht einmal einen 6/8tel Beat spielen konnte. Klaro, als intuitiver Drummer war er Weltklasse. John Bonham und Ian Paice auf seinen Fersen. Gut. Mitten im Punk ließ Kopf und Songlieferant Townshend sich nicht verunsichern: Großartige, wuchtige Songs mit hinreißenden Melodien und weniger Musical-mäßigen Arrangements als beim vorgänger. Townshend sprühend, Daltrey hochenergetisch, Entwistle am Bass phantasie- wie kraftvoll. "How can I do it alone" gehört zu meinen Lieblingssongs der Popgeschichte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2002
Mit diesem Album bewiesen "The Who" 1981, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehörten. Beginnend mit der Hit-Single "You Better You Bet", die einen auch heute noch nicht ruhig sitzen lässt, folgen danach mit "Don't Let Go The Coat", "Cache Cache" und "The Quiet One" drei meiner Lieblingslieder auf diesem Album. Interessant, wenn auch gewöhnungsbedürftig sind "Did You Steal My Money" und "Daily Records". Ein weiteres Highlight ist "Another Tricky Day"! Ingesamt ein durchaus gelungenes Album mit schönen Melodien und Musik zum Träumen!!!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2003
Obwohl drei Sterne sicher keine schlechte Bewertung sind - Face Dances ist gehört mit Sicherheit nicht mehr zu den besseren Alben der Who. Diese Platte leidet bereits darunter, dass Townshend das bessere Material jener Zeit lieber für seine Soloalben verwendete (bei "It's Hard" ist es noch eindeutiger) - wie auch den Song "Face Dances", der ironischerweise nicht auf dieser Platte vertreten ist.
"You better you bet" ist gut, "The quiet one" und "Another tricky day" sind ebenfalls gute Anspieltipps. Für viel mehr auf dem Album kann ich mich dann leider nicht mehr erwärmen, allenfalls noch für den Text von "How can you do it alone?" Auf diesem und dem letzten Album "It's Hard" gibt es vielleicht noch eine Handvoll guter Songs, aber der guten Verkaufszahlen zum Trotz haben diese wenig zur Reputation von The Who beigetragen.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2005
Auf der letzten Platte in Originalbesetzung ,"Who Are You", sah man Keith Moon auf einem Stuhl sitzen, auf dem stand "Not To Be Taken Away". Das sollte sich geradezu als prophetisch erweisen.
Kenny Jones, der nach dem Tod Moons zur Band stieß, war zwar ein recht kompetenter Drummer, im Vergleich zu den verrückt-genialen Drumstrukturen Moons wirkt er aber recht bieder und damit fehlt der Musik der Who ein Element, was äußert wichtig war, was sie zu etwas Besonderem machte. Aber auch ansonsten schienen Pete Townshend langsam die Ideen auszugehen oder er hielt sie für seine Soloplatten zurück. Bis auf die hervorragende Single "You Better You Bet" und vielleicht noch John Entwhistles "The Quiet One" hakt sich keines der weiteren Songs im Gehörgang fest und das ergibt - Verzeihung für den Kalauer - eine recht platte Platte, die an Bedeutungslosigkeit nur noch vom noch schlimmeren Folgealbum "It's Hard" übertroffen wurde.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2000
Ein Album fast zum Träumen, aber lecker. Leider gefallen mir die Bonus-Tracks 10-14 nicht. Alles Füllmaterial. Aber der Rest: Erste Sahne für diejenigen, die die ruhigere und anspruchsvolle Seite von Pete Townshend schätzen.
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