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Face Dances
 
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Face Dances [Original Recording Remastered]

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Musik

Bild des Albums von The Who

Fotos

Abbildung von The Who

Biografie

36 Jahre nach ihrem historischen Auftritt kehren THE WHO an die Universität von Leeds zurück!!

Schon jetzt steht fest, dass es die heißeste Nacht des Jahres wird: Am Samstag, dem 17. Juni 2006 beginnen The Who ihre mit Spannung erwartete Welt-Tournee mit einem Konzert an der Universität von Leeds. Zu weiteren Tourhighlights gehören u.a. ein O2-Konzert im Harewood House von Leeds (am 25. Juni) und… Lesen Sie mehr im The Who-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B000024RMG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.772 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. You Better You Bet 5:38EUR 0,99
Anhören  2. Don't Let Go The Coat 3:47EUR 0,99
Anhören  3. Cache Cache 3:57EUR 0,99
Anhören  4. The Quiet One 3:08EUR 0,99
Anhören  5. Did You Steal My Money 4:16EUR 0,89
Anhören  6. How Can You Do It Alone 5:25EUR 0,99
Anhören  7. Daily Records 3:24EUR 0,99
Anhören  8. You 4:42EUR 0,99
Anhören  9. Another Tricky Day 4:53EUR 0,99
Anhören10. I Like Nightmares 3:14EUR 0,99
Anhören11. It's In You 5:00EUR 0,99
Anhören12. Somebody Saved Me 5:33EUR 0,99
Anhören13. How Can You Do It Alone (Live) 5:27EUR 0,99
Anhören14. The Quiet One (Live) 4:32EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ihre besten Jahre haben The Who hinter sich, als '81 Face Dances erscheint. Original-Drummer Keith Moon ist ebenso tot wie der langjährige Manager Pete Meaden; das Revolutionäre, Lärmige der Frühphase hat einer relaxten Selbstzufriedenheit Platz gemacht und Bandkopf Pete Townshend fällt es schwer, sich noch gute, originelle Songs aus den Rippen zu schneiden. Vieles auf Face Dances erinnert frappierend an ältere Who-Stücke, wodurch die Scheibe eher zur leicht nostalgischen Rückblende als zu einem frischen Rockalbum gerät. Einzige Highlights sind die zweifelsohne geniale Hitsingle "You Better You Bet" und das aus der Feder von Bassist John Entwistle stammende "The Quiet One". Ansonsten verlässt man sich lieber auf ausgefeilte Gesangsarrangements als auf wirklich zwingende Songideen und leidet unter einer recht klinischen Produktion, die beim Remastern noch glatter gebügelt wurde. Wie The Who auch Anfang der Achtziger noch klingen konnten, zeigen die letzten der fünf Bonustracks: Die ruppige Live-Jam-Session "How Can You Do It Alone" und das ordentlich nach vorne losgehende, ebenfalls live mitgeschnittene "The Quiet One" machen einem schmerzhaft bewusst, was für ein Potential auch in ihren letzten Jahren noch in dieser Band schlummerte. --Michael Rensen

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FACE DANCES

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es stimmt, daß The Who spätestens mit dem Tod von Keith Moon auch als Band zu sterben anfingen, was mir allerdings an "Face Dances" gefällt, ist, daß es sich trotz modern klingender Songs nicht an die damaligen 80er Jahre-Trends anhängt. Meine Lieblingssongs sind komischerweise diejenigen, die meine Vorrezensenten in ihren Aufzeichnungen nicht erwähnt haben: Neben "You Better You Bet", das beatorientierte "Don't let go the Coat", das witzige "Did you steal my Money?" und das fast epische "How can you do it alone?". Da ich sämtliche offiziellen Who-Alben besitze, würde ich sagen, im vorsichtigen Vergleich, daß "Face Dances" mich vor allem an die "A Quick One"-Phase der 60er Jahre erinnert, während "It's Hard" (1982) ein bißchen rockiger war, ähnlich wie das Debütalbum - The Who kehrten zu ihren Wurzeln zurück. Ich möchte mit meinen Anmerkungen hauptsächlich den (leider vorherrschenden) Eindruck korrigieren, die Who hätten auf ihren letzten beiden Platten nur Schund abgeliefert, statt dessen würde ich sagen, daß sich mit "Face Dances" und "It's Hard" auf ganz natürliche Weise der kreative Kreislauf dieser Gruppe schloß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großartige Wiederkehr 24. März 2010
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Einem comeback kam ,Face Dances' gleich, denn man wusste ja nicht so genau, ob sich die Engländer nach Keith Moon's Tod, nochmal zu einem wirklich guten Album aufraffen konnten. Dass Townshend's songwriter skills aber noch voll intakt waren, bewies diese Platte recht beeindruckend.

Der opener - und gleichzeitig größte Hit des Albums - ,You Better You Bet' ist ein ganz toller, dynamischer Rocksong bei dem Daltrey wohl eine seiner besten Leistungen bietet. Noch dazu bekommt man hier einige von Towshend's besten Textzeilen serviert wie , 'You welcome me with open arms and open legs
I know only fools have needs but this one never begs' oder `I know I been wearing crazy clothes and I look pretty crappy sometime, but my body feels so good and I still sing a razor line everytime.' Die harmonisch großartige Bridge ab `I lay in the bed with you' tut ihr Übriges um aus diesem, einen der besten Who songs ever zu machen.

Aber in Wirklichkeit gibt's hier eh keine Auslasser. Das etwas nachdenkliche, aber mit tollen harmony vocals glänzende ,Don't Let Go The Coat', das an ,Quadrophenia' erinnernde und zwingend rockende ,The Quiet One' (klingt fast ein wenig nach Uriah Heep), das kompositorisch ganz starke ,Did You Steal My Money' und und und.

Meistens rockt dieses Album zeimlich heftig (siehe auch ,You'), und selbst wenn es poppiger wird, lässt der Druck nie nach und das obwohl ex Faces drummer Kenny Jones nicht die Wucht eines Moon hat, dafür aber differenziertet und feiner spielt - und das war genau das, was diese Lieder auch brauchten.

Von den Bonus tracks sollte man auf jeden Fall die wunderbare Ballade ,Somebody Saved Me' erwähnen und dass auf diesem Album der synthie Einsatz noch so dezent erfolgt und sich wie selbstverständlich in den Rocksound einfügt, ist einer der großen Pluspunkte, im Vergleich zum Nachfolge Album ,It's Hard'.

Qualitativ ist das eines der 5 besten Who Alben und bescherte ihnen völlig zu recht noch mal den großen Erfolg. Dass Sie sich - ebenso wie ihre 60ies Mitstreiter die Kinks zwei Jahre später - auch nochmal an die Spitze zurückkämpfen konnten, war zwar auch dem Vakuum geschuldet, das in der Rockszene Anfang der 80er herrschte, verdient hatten Sie es aber auf jeden Fall.

Tolles und völlig zu unrecht unterschätztes Rock Album.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zugegeben, ich bin sowieso mehr ein Townshend- als ein Who-Fan, finde Daltrey's Gesang zwar charaktervoll und in seinen besten Momenten mitreißend, aber eben auch einseitig, oft geknödelt, angestrengt und schräger als Townshends. Dafür erstarrt er in seinen Posen. Mir ist völlig unerklärlich, warum eine so energievolle Platte wie Face Dances gegenüber z.B. der matten Who are you von allen Seiten incl. Townshend so bemäkelt wird. Sicher, Kenny ist kein Keith, aber auch der konnte nerven und hatte auf Who are you schon bessere Tage gesehen. Diese erste the-who-plays-pete-townshend-Platte gefällt mir auch viel besser als die zumindest musikalisch sehr vergangenheitsbezogene 2006er endless wire. Klar, Face Dances hat viel von Pete Townshend Solo. Das zeigt sich dann in den erwachseneren Texten und dem Abschied von der ewigen angry-young-man-Gestik der früheren Who. Die Pause nach Moons Tod tat ihnen gut. Super Melodien, genial-vielseitige Arranements - die Who Platte, die ich am häufigsten höre. Muss eine Band denn ewig beim postpubertären Revoluzzertum stehen bleiben? Der thinking rebel denkt eben weiter, entwickelt sich, auch wenn sein Publikum ihn zur Bestätigung der guten alten Rebellentage braucht. Die Platte macht Spaß, ist laut und leise, lustig zum Teil, keinen Moment langweilig und erzählt Geschichten, die eben vielleicht nicht mehr so zu Daltrey passen (dafür 1 Stern Abzug).

Gute Einstiegsplatte für Who-Neulinge.
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Kraftvoll-harmonisches Meisterwerk
Ich muß sagen, dass ich (vom langweiligen und überflüssigen Townshend/Daltrey-Produkt "Endless Wire"
einmal abgesehen) das Spätwerk der Who sehr mag und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Polter, Rainer veröffentlicht
There is no crisis
Erstes Album der "Who" mit Keith Moon Nachfolger Kenny Jones.
Entgegen vieler Meinungen gefällt mir das vorliegende Album ziemlich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Jalla veröffentlicht
Who`s Worst !!!
Wenn diejenige Who-LP die schlechteste ist, die ich am seltensten auflege, dann ist es diese, leider. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2006 von annadschan
Saftig, sprühend, explosiv
Keith Moon war nicht mehr dabei. Dafür der grandiose Kenny Jones von den "Small Faces". Lesen Sie weiter...
Am 1. April 2006 veröffentlicht
Face Dances
Auf der letzten Platte in Originalbesetzung ,"Who Are You", sah man Keith Moon auf einem Stuhl sitzen, auf dem stand "Not To Be Taken Away". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2005 von Pete Thrope
Nichts für Who-Neulinge
Obwohl drei Sterne sicher keine schlechte Bewertung sind - Face Dances ist gehört mit Sicherheit nicht mehr zu den besseren Alben der Who. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2003 von Kai Oliver Kypke
The kids are still allright!
Mit diesem Album bewiesen "The Who" 1981, dass sie noch längst nicht zum alten Eisen gehörten. Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2002 veröffentlicht
Schönes Album
Ein Album fast zum Träumen, aber lecker. Leider gefallen mir die Bonus-Tracks 10-14 nicht. Alles Füllmaterial. Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2000 veröffentlicht
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