Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Intro - 11/03, 6. Januar 2004
Von Ein Kunde
Düsseldorf, Düsseldorf - oi oi oi! Wer hätte gedacht, dass ich noch mal eine solche Affinität zu dieser Ausgehstadt meiner Jugend entwickele. Ich meine, wir haben Altbier, die längste Theke der Welt und die Toten Hosen. Na danke! Kein Wunder, dass ich in Köln immer behauptete, ich käme von der richtigen Rheinseite, und die ist ja bekanntlich dort, wo das Herz schlägt, also links. Also auch da, wo meine kleine Heimatstadt liegt. Aber zurück zum Subjekt, das meine euphorisierten betrunkenen Ausrufe hervorgerufen hat. Es geht um das Subterfuge-Tribute-Album, das zum zehnjährigen Jubiläum des Debütalbums Fabulous auf den Markt kommen wird. Und natürlich sind hier insbesondere auch die Musiker aus Düsseldorf gefeaturt. So eröffnen Oiro die Doppel-CD mit einer eingedeutschten Punkversion von 20 Yards. Weitere Künstler aus Düsseldorf wären Kombinat Feinripp, Hack Mack Jackson, Kiesgroup oder die grandios großartigen Soul's Off Fire, die sowieso mein Herz im schleppenden Takt schlagen lassen. Aber natürlich gehen die beteiligten Künstler weit über die Grenzen des Rheinlandes hinaus, wenn das gesamte Fabulous-Album zweimal gecovert wird. Und so findet man diverse Bands, die den Bekanntheitsgrad der Tribut zu zollenden Subterfuge schon weit übertroffen haben. Die Rede ist von Virginia Jetzt!, Miles, Readymade, Gary oder Paula zum Beispiel. Oder auch Künstler, die man eigentlich vergessen hat, wie zum Beispiel Liquido. Besonders schön ist, dass man jedes Lied in gleich zwei Versionen bekommt und somit immer seine Lieblingsversion wählen darf. So gewinnen bei mir Kombinat Feinripp mit knappem Vorsprung vor Virginia Jetzt! usw. Oft ist das Entscheiden gar nicht mal nötig, da gleich beide Interpretationen zu gefallen wissen. Ein so stimmiges Tributalbum hatte ich wohl noch nie in den Händen. Feine Sache. Auch fein das Booklet, in dem Subterfuge zu jedem Künstler ein paar Zeilen schreiben. Herzlich persönlich das Ganze und nun alle: Indiepop, Indiepop - oi, oi, oi!Autor: Daniel Decker
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Comerzlose Musik!, 30. Oktober 2004
Musik soll nicht schön sein, sie soll bewegen! Dieses Album ist wirklich sein Geld Wert. Es besticht nicht durch große Namen oder schleimige Texte, sondern durch ehrlichkeit und die Interpretation der verschiedenen Songs. Die zu Meist relativ unbekannten Bands experimentieren mit den Subterfuge Songs und schaffen ein ganz neues Klang- und Gefühlserlebnis. Das Besondere an der Platte ist, dass die comerzielle Nutzung der Lieder einfach ausbleibt, weil Interpretationen einfach nicht jeder mans Sache sind. Wer ein wenig Ahnung von Musik hat und gleichzeitig keine Angst vor neuer Musik hat, für den ist dieses Album Pflicht. Von mir gibt es 5 Sterne, weil mich die Platte zu ganz neuem Denken über Musik bewegt hat.
|
|
|
|