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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Manche Familien sind etwas anders...,
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Geeignet für stürmische und dunkle Herbstabende, in eine Decke gekuschelt und leise die passende Musik (hierzu gibt es im Buch eine Menge Anregungen) dazu, ideal um in die neue Welt des Christoph Marzi abzutauchen.Die Geschichte kommt allerdings nur sehr langsam in Fahrt, man fragt sich, wann passiert endlich etwas und dann überschlagen sich die Ereignisse. Man taucht dann so richtig in die Story ein. Colin Darcy, ein Enddreißiger, hat sich nach dem "Tod" des Vaters endgültig von seiner Familie, die auf der Rhinns of Galloway lebt, losgesagt und lebt jetzt in London. Zu seinem jüngeren Bruder Danny hat er keinen Kontakt mehr, obwohl sich die Brüder gut verstanden haben. Die Mutter, Helen Darcy, wird von den Brüdern abgrundtief gehasst. Die Gründe hierfür liegen in der Kindheit der beiden. Jedesmal wenn die Mutter von einem der Söhne verärgert wurde, erzählte diese eine Geschichte, die dann real wurde. Es waren wahrlich keine netten Geschichten. Colin erhielt plötzlich von der Haushälterin seiner Mutter einen Anruf, dass seine Mutter verschwunden sei und er kommen muss. Zur gleichen Zeit stirbt der beste Freund von Colin Darcy bei einen mysteriösen Autounfall. Colin Darcy begibt sich in seine Heimat und weil er das Haus der Familie hasst, kommt in einer Pension unter, wo seine Jugendliebe von damals als Aushilfe arbeitet. Die beiden tun sich nun zusammen und begeben sich auf die Suche nach der Mutter und nach dem Bruder Danny, der auch plötzlich verschwunden ist. Wie die Geschichte weitergeht, was die Familie Darcy wirklich ist, muss man schon selbst lesen. Auch wenn die Geschichte nicht ganz an Lycidas und Lumen herankommt, ist sie dank des - wie ich finde - einzigartigen Schreibstils von Christopher Marzi auf jeden Fall lesenswert. Aber Achtung, bei diesem Buch handelt es eindeutig um kein Buch für Kinder. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
ungewohnter Marzi,
Von Isis (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Nach den Lycidas-Büchern habe ich, was Spannung angeht, ein vergleichbares Buch erwartet - und wurde enttäuscht.Die Idee, eine Frau könne Geschichten erzählen, die danach für die Zuhöhrer zu einem realen Erlebnis werden, ist eine wirklich gute Idee. Auch finde ich die Einbindung in eine Familiengeschichte gut, in der zwei Söhne unter den Geschichten ihrer Mutter, die sie als Bestrafung einsetzt, leiden. Leider gelang es Marzi nicht, diese Ideen spannend umzusetzen. Über viele Seiten zieht sich die Geschichte des Protagonisten schleppend hin, ohne, dass wirklich etwas passieren würde. Das Buch lebt fast nur von den Rückblicken in die Kindheit der beiden Brüder, in denen die Geschichten geschildert werden, die die beiden damals erlebten. Aber die eigentliche Handlung des Buches ist fast bis zum Ende sehr langweilig. Außerdem ist die Liebesgeschichte im Buch meiner Meinung nach unglaubwürdig, da die beiden, nachdem sie nur als Teenager einige Wochen zusamen waren und sich danach etwa 15 Jahre nicht gesehen haben, sofort in unendlicher Liebe zueinander entbrennen. Der Ausgang des Buches hat mir dann aber doch wieder recht gut gefallen, so dass ich ihm zusammenfassend noch 3 Sterne geben konnte. Aus dieser Idee hätte man wirklich mehr machen können - schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nach Lycidas.....schlecht,
Rezension bezieht sich auf: Fabula (Taschenbuch)
Zunächst ein mal muss ich sagen ,das ich Marzis Lycidas,Lilith und Lumen liebe sie sind wirklich genial ,dementsprechend hab ich auch an Fabula große Erwartungen geknüpft ,die leider entäuscht wurden.Fabula ist nicht annähernd so fantasievoll oder spannend , es fehlen die Personen die für die man mitfiebert,die einem sympatisch sind oder in die man sich dank guter Beschreibung hinnein versetzen kann. Einige Ideen (Mann im Mond,Madame Redgrave....) sind wirklich gut und einige Passagen auch sehr spannend allerdings ist es im ganzen mehr eine leichte ,mittelmäßige Lektüre.... Ich empfehle Fabula ,wenn überhaupt vor Lycidas zu lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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