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Fabula Taschenbuch – 1. Dezember 2007

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345352327X
  • ISBN-13: 978-3453523272
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn Sie Fantasy mögen, müssen Sie Christoph Marzis wunderbare Werke lesen. Eine echte Entdeckung!« (Stern)

»Christoph Marzi schreibt so fesselnd wie Cornelia Funke oder Jonathan Stroud.« (Bild am Sonntag)

»Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!« (Kai Meyer)

»Christoph Marzi ist ein wunderbarer Autor, der uns die Welt um uns herum vergessen lässt!« (Bild am Sonntag)

Klappentext

»Wenn Sie Fantasy mögen, müssen Sie Christoph Marzis wunderbare Werke lesen. Eine echte Entdeckung!«
Stern

»Christoph Marzi schreibt so fesselnd wie Cornelia Funke oder Jonathan Stroud.«
Bild am Sonntag

»Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!«
Kai Meyer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bipe am 11. November 2007
Format: Taschenbuch
Geeignet für stürmische und dunkle Herbstabende, in eine Decke gekuschelt und leise die passende Musik (hierzu gibt es im Buch eine Menge Anregungen) dazu, ideal um in die neue Welt des Christoph Marzi abzutauchen.

Die Geschichte kommt allerdings nur sehr langsam in Fahrt, man fragt sich, wann passiert endlich etwas und dann überschlagen sich die Ereignisse. Man taucht dann so richtig in die Story ein.

Colin Darcy, ein Enddreißiger, hat sich nach dem "Tod" des Vaters endgültig von seiner Familie, die auf der Rhinns of Galloway lebt, losgesagt und lebt jetzt in London. Zu seinem jüngeren Bruder Danny hat er keinen Kontakt mehr, obwohl sich die Brüder gut verstanden haben. Die Mutter, Helen Darcy, wird von den Brüdern abgrundtief gehasst. Die Gründe hierfür liegen in der Kindheit der beiden. Jedesmal wenn die Mutter von einem der Söhne verärgert wurde, erzählte diese eine Geschichte, die dann real wurde. Es waren wahrlich keine netten Geschichten. Colin erhielt plötzlich von der Haushälterin seiner Mutter einen Anruf, dass seine Mutter verschwunden sei und er kommen muss. Zur gleichen Zeit stirbt der beste Freund von Colin Darcy bei einen mysteriösen Autounfall. Colin Darcy begibt sich in seine Heimat und weil er das Haus der Familie hasst, kommt in einer Pension unter, wo seine Jugendliebe von damals als Aushilfe arbeitet. Die beiden tun sich nun zusammen und begeben sich auf die Suche nach der Mutter und nach dem Bruder Danny, der auch plötzlich verschwunden ist.

Wie die Geschichte weitergeht, was die Familie Darcy wirklich ist, muss man schon selbst lesen.

Auch wenn die Geschichte nicht ganz an Lycidas und Lumen herankommt, ist sie dank des - wie ich finde - einzigartigen Schreibstils von Christopher Marzi auf jeden Fall lesenswert. Aber Achtung, bei diesem Buch handelt es eindeutig um kein Buch für Kinder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isis am 4. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Nach den Lycidas-Büchern habe ich, was Spannung angeht, ein vergleichbares Buch erwartet - und wurde enttäuscht.

Die Idee, eine Frau könne Geschichten erzählen, die danach für die Zuhöhrer zu einem realen Erlebnis werden, ist eine wirklich gute Idee. Auch finde ich die Einbindung in eine Familiengeschichte gut, in der zwei Söhne unter den Geschichten ihrer Mutter, die sie als Bestrafung einsetzt, leiden. Leider gelang es Marzi nicht, diese Ideen spannend umzusetzen. Über viele Seiten zieht sich die Geschichte des Protagonisten schleppend hin, ohne, dass wirklich etwas passieren würde. Das Buch lebt fast nur von den Rückblicken in die Kindheit der beiden Brüder, in denen die Geschichten geschildert werden, die die beiden damals erlebten. Aber die eigentliche Handlung des Buches ist fast bis zum Ende sehr langweilig. Außerdem ist die Liebesgeschichte im Buch meiner Meinung nach unglaubwürdig, da die beiden, nachdem sie nur als Teenager einige Wochen zusamen waren und sich danach etwa 15 Jahre nicht gesehen haben, sofort in unendlicher Liebe zueinander entbrennen. Der Ausgang des Buches hat mir dann aber doch wieder recht gut gefallen, so dass ich ihm zusammenfassend noch 3 Sterne geben konnte.

Aus dieser Idee hätte man wirklich mehr machen können - schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.Schmitt am 13. August 2010
Format: Taschenbuch
Zunächst ein mal muss ich sagen ,das ich Marzis Lycidas,Lilith und Lumen liebe sie sind wirklich genial ,dementsprechend hab ich auch an Fabula große Erwartungen geknüpft ,die leider entäuscht wurden.

Fabula ist nicht annähernd so fantasievoll oder spannend ,
es fehlen die Personen die für die man mitfiebert,die einem sympatisch sind oder in die man sich dank guter Beschreibung hinnein versetzen kann.

Einige Ideen (Mann im Mond,Madame Redgrave....) sind wirklich gut und einige Passagen auch sehr spannend allerdings ist es im ganzen mehr eine leichte ,mittelmäßige Lektüre....

Ich empfehle Fabula ,wenn überhaupt vor Lycidas zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von browning am 20. Juli 2008
Format: Taschenbuch
ist Fabula auf keinen Fall. Nicht einmal der Beginn eines Epos. Zum einen zeichnen Epen eine gewisse Schwere aus, eine Opulenz die Fabula völlig fehlt, zum anderen ist Fabula eine völlig in sich geschlossene Erzählung die zwar die Möglichkeit für eine Fotzsetzung bietet aber nicht zwingend notwendig macht. Soviel zur Beschreibung des Buches auf Amazon.

Nun zum Buch selbst.

Zu allererst, Fabula ist keines meiner Lieblingsbücher ABER es ist auf alle Fälle lesenswert!

Positives zuerst:
DER TITEL ist einer der Gründe warum ich dieses Buch gekauft habe, das klingt vielleicht etwas oberflächlich, aber ganz ehrlich, der Titel ist das Aushängeschild eines Buches und FABULA ist ein ganz wunderbares Wort das Magie und Geheimisse und Märchen verspricht.
DAS THEMA hat mich angesprochen weil es Abwechslung von der üblichen Schwert/Magie-Fantasy versprach und obwohl der Klappentext nicht wirklich zum Inhalt passt wurde diese Erwartung voll und ganz erfüllt. Fabula ist ein sehr leises Buch, wie schottischer Nieselregen könnte man sagen, voller leiser Andeutungen und Musik und Hinweisen. Die Charactere sind durchaus sympatisch, klassische Antihelden die mit ungwöhnlichen Situationen konfrontiert werden.
Colin Darcy, Hauptprotagonist des Buches (denn ein Held ist der Mitdreißiger? Mitvierziger? mit dem sich lichtenden Haarwuchs sicher nicht), wird innerhalb eines Tages aus seinem ruhigen, durchgeplanten und vorallem fantasielosen Leben in London gerissen als sein bester Freund bei einem Autounfall ums Leben kommt und er die Nachricht erhält dass seine exzentrische Mutter verschwunden und sein Bruder, der aus Amerika angereist ist um sie zu suchen ebenfalls nicht mehr auffindbar ist.
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