Bin total begeistert von diesem Meisterwerk.
Grandiose Melodien gesungen von einer Stimme mit einer Klangvielfalt, die mich bei jedem Lied neu verblüfft...
Der Sound kommt druckvoll aus den Boxen. Toller Bass und schöne Ideen für Gitarre und Keys.
Es wirkt wie eine klangliche Reise auf die sich der Hörer einlassen muss und es ist bestimmt keine Musik der ersten Minute. Es braucht schon einige Zeit.
Aber es lässt einen nicht mehr los. Egal wie oft ich die Lieder höre, ich überhöre sie mir nicht.
Sie erinnern an Dredg, sind aber trotzdem ganz anders, immerhin haben sie auch heavyere Parts in ihren Songs...
1.Dance of the Manatee: Die Single und mit das härteste Stück der Platte. Bei dem Song stimmt einfach alles, grandiose Melodien und treibender Groove, sogar annähernd shouting gegen Ende (5/5)
2.Kyla cries Cologne:Schickes Intro mit Keys, die in einen netten heavy Riff enden. Gute Strophe, schöner Prechorus und gewöhnungsbedürftiger Chorus, aber wenn man ihn hat, gefällt er... (4/5)
3. Vice/Versa:
härteres Eingansriff mit schönen Oktavierungen, dann geht es mit dünnen Soundstrukturen weiter, nette Strophe die in einem super, etwas härteren Refrain endet. (5/5)
4. The Wife...
ruhige Strophe, mit zerbrechlicher Melodie, schönes Falsett. Guter Refrain mit hymnenhafter Melodie. Hier erkennt man die Klangvielfalt sehr gut... (4/5)
5. April fools and Eggman:
Hartes Riff mit toller Gitarren-Melodie. Ein Song der einem unglaublich im Ohr klebt. Cleane Strophe mit treibendem Rhythmus mündet in Hymnenrefrain mit anderem Beat. schöne Ideen. Erinnert streckenweise fast an Tool (4/5)
6. Seafarer's knot
Einer der am wenigsten zugänglichen Lieder. Hartes und schnelles Intro, erinner an SOAD. geht aber clean mit Synthies, Drums und Bass weiter. Der Refrain erinnert sogar etwas an Placebo, ist aber um Meilen besser. Ungewöhnliche Melodie, aber gut. (3/4)
7. Wolf descends...
Schickes Intro und zerbrechliche Strophe mit schöner Melodie. Toller Prechorus mit ansteigender Melodielinie, die in einem grandiosen Refrain endet, der bei mir persönlich Gänsehaut hinterlässt. Eines der besten Lieder des Albums (5/5)
8. Walls of Jericho:
Mein Lieblingslied der Platte, ruhige,aber schön groovige Strophe und ein genialer Chorus, in der sich der Sänger stimmlich ordentlich auslässt. Dieser Song ist am leichtesten zugänglich. (5/5)
9. Tall tales...
Fängt Folkartig mit Piano und Geige an, denn gehts heavy weiter mit brachialem Riffgewitter. Die Strophe allerdings wieder ruhig. Wieder ein toller Refrain! (4/5)
10.Upgrade/Brigade:
Harter Einstieg, weiterhin unruhige Strophe, gute Instrumentierung. Prechorus gewöhnungsbedürftig. Nicht allzu leicht zugänglich der Song, aber nach mehrmaligem Hören sehr gut. (4/5)
11. Say when
elektronischer Einstieg und Strophe mit zerbrechlichem Gesang, sehr ruhig gehalten mit schöner Gitarre. Steigerung nach der Hälfte des Songs mit einem sehr schönen Refrain und hohem Gesang. (4/5)
5 Sterne wegen des Supersounds. Bin sehr begeistert und kann es jedem Freund von progressiver Rockmusik nur wärmstens empfehlen!