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Fable III (uncut)

von Microsoft
 USK ab 16 freigegeben
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
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Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition

 
   


Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
  • Microsoft FABLE 3, VÖ: 05.11.2010/ System: Xbox 360/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion

Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition
  • ASIN: B003R78JP6
  • Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.772 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Limited Edition

Produktbeschreibungen

In Fable III, dem aktuellsten Spiel der weltweit mit Lorbeeren überschütteten, exklusiv für Xbox 360 erhältlichen Rollenspielserie, erwarten euch wieder jede Menge fantastischer Abenteuer, die sowohl Neulinge als auch alte Fable-Hasen begeistern. Seit den Ereignissen, die im Mittelpunkt von Fable II standen, sind 50 Jahre vergangen und das Fantasy-Reich Albion ist nun eine Industrienation, die von einem König regiert wird.

Screenshot: Fable III
Albion ist mittlerweile eine Industrienation, die von einem korrupten König regiert wird

Als das Schicksal der Nation auf dem Spiel steht, müsst ihr gemeinsam mit den anderen Bewohnern um die Macht kämpfen und den Thron erobern. Jede einzelne Entscheidung, die ihr trefft, hat Auswirkungen auf die gesamte Spielwelt. Was wollt ihr werden? Ein Rebell, der nur das Wohl der Menschen im Sinn hat? Ein tyrannischer Herrscher, der seine Untertanen schikaniert? Oder ein König, wie ihn die Welt noch nie gesehen hat?

Niemand kann seinem Schicksal entfliehen

Jede Entscheidung, die der Spieler trifft, hat gravierende Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf und legt fest, wie die anderen Bewohner von Albion auf ihn reagieren. Ob der Held gut oder böse ist, hat aber auch Auswirkungen auf sein eigenes Erscheinungsbild, das Aussehen seines treuen Hundes und die Beschaffenheit seiner Waffen.

Ein Blick sagt mehr als Worte
Screenshot: Fable III
Wirst du gegen ihn rebellieren oder selber zum Tyrannen werden? Wirst du gut oder böse sein?

Ein komplett neu entwickeltes Ausdruckssystem ermöglicht es dem Helden, die Gefühle, die er anderen Personen gegenüber empfindet, zu zeigen. Während er etwa Freunde und Verwandte liebevoll anblickt, kann er Feinde allein durch einen finsteren Blick signalisieren, was er von ihnen hält.

Der König ist tot, es lebe der König

Im Mittelpunkt steht ein korruptes Königshaus, das sich auf Kosten der geknechteten Bürger bereichert. Der Held kann dem Treiben nicht mehr tatenlos zusehen und stellt sich an die Spitze der Revolution, um am Ende selbst den Thron zu besteigen und über Albion zu herrschen. Macht er es besser oder lässt er sich auch von Ruhm, Einfluss und Reichtum korrumpieren?

Action-RPG für alle Spieler
Screenshot: Fable III
Deine Entscheidungen beeinflussen die gesamte Umgebung - sogar das Aussehen deines Hundes verändert sich

Einfaches Ein-Button-Kampfsystem, intuitive Steuerung und abwechslungsreiche Quests garantieren, dass auch Spieler, die bisher einen weiten Bogen um RPGs gemacht haben, auf ihre Kosten kommen.

golem.de

„Das Kampfsystem ist einfach gehalten - macht aber wegen der eingängigen Steuerung und aufgrund schicker Animationen und Effekte Spaß. Der Spieler kann den Monsterhorden mit Schwert oder Hammer im Nahkampf den Garaus machen, per Gewehr im Fernkampf oder mit Magie. Werte und Statistiken gibt es so gut wie gar nicht, dafür aber gewinnt etwa ein Säbel ebenso wie ein Zauber bei regelmäßiger Verwendung an Durchschlagskraft. Zuerst lernt der Held einen einfachen Feuerzauber, später kann er seine Feinde auch per Stromschlag lahmlegen oder mit Eissplittern beharken. Mana spielt keine Rolle. …

Screenshot: Fable III
Selbst die Beschaffenheit deiner Waffen hängt von deinem mehr oder weniger moralischen Verhalten ab

Fazit: Ein packend erzähltes Abenteuer, teils richtig witzige Missionen und trotzdem Momente von großer Tragik: Glanzstück von Fable 3 ist die mit tollen Dialogen, überraschenden Wendungen und stimmigen Figuren erzählte Geschichte. Es macht Spaß, sich von der Story in die lebendige Welt von Albion entführen zu lassen und sich mit Walter und anderen Rebellen durch Monsterhorden zu kloppen.“

eurogamer.de

„Fable III führt die Serie endlich ihrer Bestimmung zu. Die ersten beiden Teile waren in meinen Augen nette, witzige und unterhaltsame Spielwiesen ohne viel inhaltliche Bedeutung oder Richtung. Ich konnte alles Mögliche in Albion anstellen, aber es gab denkbar wenig Grund, das zu tun. Fable III ändert die Regeln komplett, indem es euch nicht nur die beste, lebhafteste und ausgefeilteste Version dieser Welt erfahren lässt, es gibt euch danach ihr Schicksal in die Hand. Und wenn ihr nicht vorsichtig seid, verspielt ihr es ganz schnell. Was spielt es für eine Rolle, dass der Held nicht sterben kann, wenn Albions Requiem gerade ausklingt?

Screenshot: Fable III
Im Multiplayer-Modus stehst du deiner Aufgabe nicht allein gegenüber

Die Tragweite und Konsequenz der Entscheidungen, die euch das Spiel treffen lässt, eröffnet eine neue Dimension und verändert den Blick auf das bisher eher belanglose Endlosspiel im Gefolge der Hauptquest. Ich will andere Spieler in mein Albion einladen und es soll dann weder das Produkt eines Tyrannen noch eines idealistischen Idioten sein. Die Balance zu finden, die harten Entscheidungen zu fällen, ohne gänzlich in Ungnade zu fallen, eben weil man die Bewohner und ihre Welt in das Herz schloss, ist eine bisher einmalig umgesetzte Aufgabe, die mich nach meinem ersten, vollständigen Versagen bis in den Schlaf verfolgte. Es gibt kaum ein Spiel, von dem ich das sagen würde.

Fable III transzendiert endlich seinen eigenwilligen Look, den prüden Sex und das Häuserkaufen. Es verbindet auf vollendete Weise spielerische Tugenden, als dass das schiere Spielen einfach Freude bereitet, mit Entscheidungen und Konsequenzen, die so viel bedeuten, wie sie es in einer virtuellen Welt nur tun können. Es hat lange und zwei Vorgänger gedauert, aber wenn Fable III die Vision war, mit der Peter Molyneux vor vielen Jahren startete, dann war es all die Mühen wert. Und ich verstehe jetzt auch seinen Enthusiasmus, sobald er über diese Projekte sprach. Fable III hat diesen Enthusiasmus verdient.“

Die Limited Edition enthält zusätzlich:
  • Ein Zusatzquest
  • Eine neue Location
  • Spielkarten
  • Eine neue Hunderasse
  • Exklusive Klamotten
  • Ein Goldtaler
Features:
  • Spielerische Freiheit: Dem Spieler sind kaum Grenzen gesetzt. Er selbst entscheidet, ob er Held oder Bandit werden, eine Familie gründen, einen Beruf ausüben oder ein Haus kaufen will. .
  • Unvergleichliches Action-Abenteuer: In der Welt von Fable III hat jede Entscheidung, die der Spieler trifft, weitreichende Konsequenzen, die den Spielverlauf beeinflussen. .
  • Kinderleichte Steuerung: Auch Spieler, denen Action-Adventures mit Rollenspielelementen zu komplex sind, kommen mit Fable III auf ihre Kosten, da die Steuerung intuitiv ist. .
  • Multiplayer-Spielspaß auf Xbox LIVE: Wer die Fantasy-Welt von Albion nicht gerne alleine erkundet, profitiert vom Multiplayer-Modus. .

Produktbeschreibungen

50 Jahre nach den Ereignissen, die im Mittelpunkt von Fable II standen, kehrt der Spieler nach Albion zurück, um das Königreich zu beschützen. Das Action-Adventure Fable III bietet unvergleichlichen Spielspaß, da jede Entscheidung des Spielers Auswirkungen auf den Spielverlauf hat.

Inhalt der Limited Collector's Edition:

- Buchimitaton mit verstecktem Fach
- von Lionhead designte 'Fable 3'-Spielkarten
- doppelseitige Gilden-Siegelmünze aus Metal
- Exklusive Extras zum herunterladen: ein neuer Quest, eine neue Region, ein neues Outfit und sogar eine neue Hunderasse!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Willmore TOP 500 REZENSENT
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Limited Edition
Spaß:   
DIESE REZENSION ENTHÄLT KEINE STORY-SPOILER

Fable 2 war ja schon ziemlich voll mit Programmierfehlern, aber Fable 3 toppt das nochmal um einiges. Ich hatte sogar 3 Komplettfreezes, die mich dazu zwangen, die Xbox komplett abzuschalten, da nichtmal mehr das Dashboard aufrufbar war. Zwei Mal passierte das beim Laden, ein Mal sogar beim Speichern - da hatte ich schon Angst um mein Savegame, doch es blieb zum Glück unversehrt.

Der leuchtende Pfad verschwindet in Teil 3 noch exzessiver als im Vorgänger, so dass man oft gezwungen ist, sich den richtigen Weg selbst zu suchen. Das klappt einigermaßen, sobald man die einzelnen Orte oft genug besucht hat, trotzdem führt es zu gewaltigem Frust.

Der Hund ist ebenfalls NOCH fehleranfälliger. Er zeigt Schätze an, wo gar keine sind, rennt auf der Suche nach Grabungsorten ziellos im Kreis oder bleibt irgendwo hängen, oder braucht 'ne halbe Minute, bis er den Grabungsort dann wirklich anzeigt. Außerdem ist er unendlich langsam. Rennt man selbst, dauert es oft 10 Sekunden oder mehr, bis der Hund aufgeholt hat, sobald man stehen bleibt. So kann er natürlich auch keine Schätze anzeigen.

Die meisten Bugs treten beim Interagieren mit anderen Personen im Spiel auf. Es kommt öfter vor, dass man Leute bei der Hand nehmen muss, um sie irgendwo hin zu führen. Manchmal wird aber die Option "Händchen halten" gar nicht angezeigt. Oder sie kommen nicht hinterher, bleiben irgendwo hängen, und sind dann plötzlich ganz verschwunden. Bei meiner virtuellen Tochter gibt es die Option "Händchen halten" auch nicht, obwohl ich sie dringend bräuchte, um eines der Dämonentore zu öffnen (keine Sorge, ihr passiert nichts ;) ).

Das Ausdrucksmittel-System ist ein schlechter Witz. Man hat nicht mehr die freie Wahl, sondern muss die vorgegebenen Ausdrucksmittel der Reihe nach durchmachen, so wie sie einem vorgegeben werden. Um überhaupt mit jemandem interagieren zu können, muss man ihn erst umständlich mit A anwählen, was nervt. Man benutzt die Ausdrucksmittel nur noch, weil man dadurch Gildensiegel bekommt, ansonsten hat man überhaupt keine Lust dazu.

Ebenso gering sind die Möglichkeiten, den Charakter äußerlich zu verändern, es sind viel weniger als in Fable 2. Es gibt zwar immer noch Frisuren, Kluften, Tätowierungen, Bärte und Schminke, jedoch macht das Kaufen selbiger keinen Spaß. Warum, das kommt gleich.

Das Kaufen von Waren wurde ebenfalls total verschlimmbessert. Anstatt die Verkäufer anzusprechen, muss man direkt mit den Waren interagieren, die im Laden stehen. Und jeder Laden hat nur eine sehr begrenzte Auswahl. Und mit sehr begrenzt meine ich EXTREM begrenzt. Jeder Stand hat nur 2 Waren, die größeren Geschäfte haben 6 - und immer die gleichen. Jeder Waffenhändler hat immer die selben Waffen im Angebot, jeder Kleidungshändler immer die selben Kluften usw.

Die Waffen braucht man zu 90% nicht, sie sehen fast alle gleich aus, und unterscheiden sich kaum in der Stärke. Wenn man die Limited Edition kauft, hat man von Anfang an 2 gute Waffen. Danach gibt es kaum noch bessere. Das Aufleveln der Waffen ist zumeist übertrieben umständlich, z. B. 200 Gegner mit einem starken Angriff töten - das dauert eine halbe Ewigkeit, und daher probiert man es gar nicht erst.

Die Zauber wurden ebenfalls extrem vereinfacht. Man kann nicht mehr alle Zauber bei sich tragen, sondern nur noch 2, die dann kombiniert werden. 2 der ehemaligen Zauber gibt es jetzt in Form von Tränken: Kreaturen beschwören und Zeit verlangsamen. Das sind neben dem Heiltrank auch die einzigen Tränke, die es überhaupt noch gibt, also auch hier ein starker Einschnitt.

Das Kampfsystem ansich hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht verändert, allerdings sind selbst die schnellsten Waffen, nämlich die Schwerter, extrem träge in der Anwendung, so dass ich fast nur zur Pistole gegriffen habe, mit der man sich die Biester schon aus der Entfernung recht schnell vom Hals schaffen kann. Nahkämpfe sollte man meiden, denn bei vielen und vor allem bei schnellen Gegnern wie den Balverinen wird man damit nicht froh. Bei Teil 2 waren die Balverine ein Witz, da man sie mit schnellen Waffen sofort töten konnte, bei Teil 3 reagiert der Held so träge, dass die Balverine schon hinter ihm stehen, bevor man sich umdrehen konnte.

Die Intelligenz der Gegner würde ich auf einer Skala von 1-10 bei 2 ansetzen - sie sind einfach strunzumm, bleiben sogar an Vorsprüngen und Felsen hängen, oder bleiben vor einem Tor plötzlich stehen und lassen sich abknallen, während sie planlos in der Gegend herumrennen.

Der Wechsel von Waffen, Kluften etc. ist VERDAMMT umständlich, man muss jedes Mal in den Unterschlupf "beamen", dann in die Waffenkammer, zu den Waffen hinrennen, sich durch das "Menü" quälen und die neue Waffe auswählen, dann den Unterschlupf wieder verlassen. Was haben sie sich bitte dabei gedacht? Der Unterschlupf als Menü ist ja eine gute Idee, aber wieso kann man nicht einfach mit dem Steuerkreuz die Waffen durchwechseln?

Lebensmittel gibt es kaum noch, und man kann immer nur EINE SORTE bei sich tragen. Hat man z. B. gerade Karotten dabei, und will eine Pastete kaufen, verliert man die Karotten. Bescheuert.

Die ganzen Freiheiten, die Fable 2 noch ausgemacht haben, wurden entweder entfernt, extrem beschnitten, oder anderweitig verschlimmbessert, so dass man den Helden fast so lässt, wie er von Anfang an war, und sich einfach den Quests widmet.

Ist man erstmal König, dauert es maximal 1-2 Stunden, bis die Hauptstory komplett beendet ist, wenn man nicht nebenbei noch was anderes macht. Der Gewissenskonflikt, in den man geworfen wird, ist zugegebenermaßen gut gelungen, allerdings nur, wenn man zuvor nicht schon ein Vermögen angesammelt hat.

Positive Sachen gibt es natürlich auch noch. Die Grafik hat sich meiner Meinung nach verbessert, die Landschaften sind immer noch wunderschön, der Soundtrack stimmig wie eh und je. Besonders atmosphärisch ist meiner Meinung nach Aurora. Wenn ich da durch die karge Wüstenlandschaft laufe, bekomme ich direkt eine Gänsehaut. Die Quests sind nicht sonderlich einfallsreich, machen aber trotzdem Spaß. Es gibt wieder 50 Silberschlüssel und Dämonentüren. An die Stelle der Gargoyles rücken verwunschene Gartenzwerge, die im Grunde genau das selbe sind. 50 von ihnen hängen auf der Welt verteilt herum, und beleidigen dich auf lustige Weise. Außerdem muss man noch seltene Bücher, seltene Blumen und 4 Goldschlüssel suchen. Letztere öffnen 4 Goldtüren, hinter denen sich besondere Schatztruhen verbergen.

Die Story von Fable 3 ist meiner Meinung auch um Längen besser als die des Vorgängers. Und der Held hat erstmals eine Stimme, auch wenn er sie nicht sonderlich oft einsetzt. Die Bindung zwischen dem Helden und seinem Umfeld ist diesmal viel ausgereifter. Während man zu den Charakteren aus Fable 2 kaum emotionale Bindung aufgebaut hat, ist das bei Fable 3 anders - zumindest ging es mir so.

Der Online-Modus wurde verbessert, endlich sieht man in der Welt des Mitspielers auch so aus, wie man in der eigenen Welt aussieht, und bekommt nicht irgend einen 08/15-Helden verpasst. Leider scheinen die Fable-Spieler nicht so auf Co-Op zu stehen, denn zu 90% wurde ich innerhalb weniger Minuten rausgeschmissen, obwohl ich keinen Scheiß gebaut habe. Nur ein Mal konnte ich einen Mitspieler finden, der auch mit sich spielen ließ. Hier gab es aber leider dermaßen viele Lags, dass das Spielen fast unmöglich war. Positiv ist nur, dass man alle Gegenstände etc. die der Mitspieler findet, ebenfalls bekommt. Hat man wie ich das Glück, in einer der Hauptmissionen dabei zu sein, kassiert man also auch die 50 Gildensiegel.

FAZIT:
Fable 3 erscheint irgendwie wie ein fettes Addon zu Fable 2. Ich frage mich ernsthaft, wieso Lionhead immer so herumexperimentieren muss. Hätten sie die Story und die Landschaften auf das System von Fable 2 aufgesetzt, wäre ein geniales Spiel herausgekommen. Wieso man Teil 3 so EXTREM beschnitten hat, dass selbst ein 3-jähriger es steuern könnte, ist mir schleierhaft. Die ganzen Freiheiten, die Fable eigentlich ausmachten, wurden radikal reduziert. Alleine Story, Grafik, Sound und der Spielspaß ansich können das noch rausreißen. Die vielen Bugs sorgen leider für sehr viele Frustmomente.

Peter Molyneux hat mal wieder viel versprochen, und so gut wie nichts gehalten. Er sollte weniger labern, und sich mehr darauf konzentrieren, was die Spieler wirklich wollen. Seine persönlichen Experimente sind nicht wirklich positiv.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Limited Edition
Spaß:   
Das neue Fable ist endlich da und ich habe es vor einigen Tagen durchgespielt. Hier mein Eindruck dazu.
Im Vergleich zu den Vorgängern wurde bei Fable 3 teils heftig geändert und die Schere angesetzt.
So fällt z.B. das Altern des Charakters komplett weg. Man startet bereits im Erwachsenenalter und durchläuft weder Kindheit noch Jugend. Hier hat Lionhead meiner Meinung nach sehr viel Potential verschenkt und einen Aspekt gekürzt der mir an der Fable Serie immer sehr gut gefallen hat, und der Fable vom "Einheitsbrei" der Rollenspiele abgehoben hat. Gern hätte ich die Kindheit mit dem Bruder Logan erlebt und einigen Schabernack im Schloss getrieben.

Das Fertigkeitensystem wurde fast komplett über den Haufen geworfen oder geändert. So sammelt man keine farbigen Orbs mehr sondern erhält für Quests und Kämpfe Gildensiegel. Für diese Siegel kann man dann auf der Siegesstrasse seine Nahkampf- Fernkampf- oder Zauberstärke erhöhen. Gezieltes aufwerten der Stärke, Ausdauer, oder des Schadens fällt weg. Was besonders bei den Zaubern sehr schade ist, ist dass man sich nicht von Anfang an die Zauber aussuchen kann die man benutzen möchte, sondern warte muss bis diese auf der Siegesstraße "freigeschalten" werden. Schade ist auch dass Nekromantie und Zeitverzögerung nur noch als Tränke?! verfügbar sind und nicht mehr als aktive Zauber.

Um noch einmal auf die Siegesstraße zurück zu kommen. Hier kann man je nach Storyfortschritt seinen Charakter aufwerten oder sogenannte Pakete kaufen. Darunter fallen Färbemittel, Emotes, Fertigkeiten wie Häuser und Geschäftekauf und verbesserte Handwerksfertigkeiten wie z.B. Laute spielen. Aber in Anbetracht dass die Siegesstraße meinen Feldzug gegen den Tyrannen wiederspiegeln soll, wirkt das kaufen von Färbemitteln oder Emotes irgendwie lächerlich.

Die Charaktergestaltung hat am meisten gelitten. So ist es einem, durch die fehlenden Fertigkeiten, nicht mehr möglich den Charakter gezielt zu entwickeln. Je nach Benutzung der Waffen bzw. Magie wird man entweder muskulöser, größer oder bekommt eine magische Aura, die sich allerdings nur beim zaubern zeigt. Will man also nicht dass sein Charakter muskulös wird, muss man gezwungenermaßen auf Nahkampf verzichten. Der Heiligenschein oder die Teufelshörner wurden ebenfalls entfernt. Zwar wird man, je nach Gesinnung, mit Flügeln ausgestattet welche sich aber nur zeigen wenn man einen heftigen Angriff startet, und meiner Meinung nach längst nicht so gut das "Gut und Böse" Prinzip wiederspiegeln.

Das Handelssystem wurde ebenfalls entschlackt, so gibt es bei den kleinen Händlern nur noch einen Artikel zu kaufen und auch die Auswahl bei den großen Geschäften ist recht übersichtlich. Auch haben die Händler stets die selben Artikel im Angebot und nicht, wie in Teil 2, ein sich änderndes Sortiment. Insgesamt hätte ich auf mehr Kleider, Tätowierungen und Schminken als beim Vorgänger gehofft, die Anzahl ist aber gleich wenn nicht sogar leicht reduziert.

Das Inventar wurde komplett entfernt. Um sich seine Waffen, Kleider oder Zauber zu betrachten gibt es nun verschiedene Räume im so genannten Heldenraum. Von dort
aus hat man auch Zugriff auf die Weltkarte.
Von der Weltkarte aus kann man zu Orten oder aktiven Quests reisen oder Geschäfte und Häuser kaufen und diese vermieten. Negativ fällt hierbei auf dass die Häuser mit der Zeit an Qualität verlieren und so ist man gezwungen immmer wieder zu kontrollieren und ggf. zu reparieren, was nervt und den Spielfluss stört.

Das Emotesystem ist gelinde ausgedrückt ein Witz. Wo man früher gezielt Emotes einsetzen konnte, ist man bei Fable 3 darauf beschränkt aus 3 Kategorien die Emotes der Reihe nach "abzuspulen". Das sieht besonders lächerlich aus wenn 2 Männer im Dirty Dancing Stil miteinander tanzen, oder sich umarmen. Geschenke kann man nur noch nach Anfrage an NPC übergeben. Da dies bei mir aber nie der Fall war, habe ich alle Schaukelpferde, Holzschwerter, Parfüms etc. einfach verkauft. Sehr schade denn bei Fable war immer ein Geschenk für meine Familie drin als ich zu Besuch war. Somit lassen sich die oben genannten Gegenstände als nutzlos abstempeln.

Das Kampfsystem ist merklich vereinfacht worden, wirkliche Schwierigkeiten hatte ich nie. Hier ist noch besonders hervorzuheben dass es keinen Gesundheitsbalken mehr gibt. Sobald man etwas Schaden nimmt erscheint eine, nicht wirklich sichtbare, rote Färbung. Wie es aber tatsächlich um die Gesundheit bestellt ist, wird daraus aber nie ersichtlich. Hier wurde ein Prinzip aus aktuellen Shootern oder Actionspielen übernommen, was meiner Meinung nach nichts in einem Rollenspiel verloren hat. Dadurch werden auch die Nahrungsmittel und somit die "Chance" dünn oder dick zu werden, nutzlos.

Die Grafik hat sich zum Vorgänger kaum verändert und ist gewohnt stimmig mit einem leichten Comiclook. Alleerdings fallen gelegentlich Slowdowns negativ auf. Auch die Zauber sehen nicht mehr so spektakulär aus. Der Sound ist gut bis sehr gut, ebenso die Synchro.

Die Story ist gut und die Quests gewohnt einfallsreich und teils sehr witzig.

Mein Fazit: Durch die teilweise gravierenden Änderungen und "Verschlimmbesserungen" im Vergleich zu den Vorgängern ist Fable 3 für mich der schwächste Teil der Serie. Denn im Kern, welcher bei Fable auf Charakterentwicklung und Gestaltung schon immer lag, ist es kein richtiges Fable mehr.
Aber da mich das Spiel trotzdem ein paar Stunden gut unterhalten hat und nicht alles gestrichen wurde (Dämonentüren, Silberschlüssel, etc.) und Aufgrund der guten Story und Quests vergebe ich trotzdem 3 Sterne.
In diesem Sinne. Bei Fable 4 wieder zurück zu den Wurzeln der Serie.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Janunso
Platform for Display:Xbox 360|Edition:Limited Edition
Spaß:   
ACHTUNG NACHTRAG!

1.TEIL - Eindruck nach dem zweiten Spiele-Durchgang

Meinen Nachrtag zu dieser Rezension möchte ich als Kontrast zu der unten stehenden Version (in der ich zunächst nur drei Sterne vergeben habe) nun nicht mehr nur im Kommentar-Kasten Raum geben. Lieber stelle ich ihn - wie von Leserseite gewünscht - zu Anfang meines Gesamteindruckes.
Die weiter unten stehende Version bezieht sich hingegen auf den ERSTEN Spiele-Durchgang!

Fable ist vielseitig! Derjenige, der es 'falsch' spielt, wird keine Freude daran finden können. 'Falsch' ist differenziert gemeint insofern, als das man es auf ganz viele unterschiedliche Weisen spielen kann - ganz abgesehen von dem Gut-Böse-Feature.
Der erste Durchlauf war für mich nicht das Wahre. Der zweite hingegen schon!

Im ersten Versuch spielte ich ausschließlich mit den Heldenwaffen, während ich im nächten Durchgang die Heldenwaffen passiv wachsen ließ (z.B. wird der Griff des Schwertes schön, wenn man gut mit Gold umgehen kann), während ich mich aktiv um die gekauften Waffen kümmerte, mit denen ich zugegeben wesentlich mehr Erfolg im Kampf hatte!

Die Charakterentwicklung fließt also vor allem ausgelagert auf die Waffen hin. Und das macht eine Menge Spaß! Mit dem Hammer hatte ich nun viel mehr Freude als mit dem vergleichsweise schwachen Heldenschwert(das ich nur noch nicht völlig entwickeln konnte).
Revidieren kann ich meine Kritik am Kampfsystem aber nur partiell (siehe unten das Kapitel: Kampfsystem). Man braucht den Einsatz von Magie und Fernwaffen tendenziell nämlich mehr, als die Nahkampfwaffen. Hier finden wir die Frage nach dem Geschmack. Außerdem habe ich viele Feinheiten der Spiel- und Heldenentwicklung erst später begriffen.

Probieren Sie aus, wie es Ihnen am meisten Spaß macht! Und verstehen Sie meine Kritik des nächsten Teils vor allem als Kommentar zu meinem ersten(!!) Spiele-Durchgang.

Derjenige, der ein Imperium aufbauen möchte und gerne das volle Potenzial des Spiels ausschöpfen möchte, verbringt locker dreißig Stunden in der großen, schönen Welt. Ich genieße mein Königreich und habe es geschafft, ALLE zu retten. Ganz anders als im ersten Durchlauf!
Genießer und Fable-Fans können u.U. also gerne mal 3-5% (geben also 89 oder 91%) draufrechnen und geben 5 Sterne!

NACHTRAG ENDE!

2.TEIL - Eindruck des ersten Durchspielens

Drei Sterne? "Verrückt!" werden Sie nun vielleicht denken. Aber wie auch Sie, die dieser Wertung kritisch gegenüber stehen, dachte auch ich anfänglich, da könne mitten in dieser wunderbar britisch aufgerührten Welt Albion nichts schief gehen! An den drei Sternen sehen Sie, ich bereue den Kauf nicht völlig, kann aber keine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Warum das so ist, soll sich zunächst anhand von immer wiederkehrenden Fragen erläutern lassen, die mich das ganze Spiel über begleitet haben:

Das Kampfsystem:

"Warum ist das Kampfsystem so... langsam? Wieso müssen diese Zeitlupeneffekte den sowieso schon zähen Fluss weiter eindämmen?"
Fable 3 hat aus irgend einem unerfindlichen Grund, ein derart träges Kampfsystem, dass ich, der ich eigentlich immer mit Schwertern rumfuchteln will, es aufgegeben habe! Das will etwas heißen! Die Steuerung ist lahm, die Gegner sind dafür nicht geeignet weil a)zu schnell und weichen ständig aus (attackieren aber von allen Seiten) oder b) befeuern den Spieler mit Magie oder Schusswaffen aus der Ferne. Man kann keinen Block des Gegners durchbrechen, kann Feuerbälle z.B. nicht zurückschlagen oder ähnliches: die Kampfgeschwindigkeit korreliert einfach nicht dynamisch mit der Agilität der Gegner. Da Hätte man SO viel Schönes machen können, um das Geschehen flüssig zu halten! Stattdessen werden immer wieder Zeitlupeneffekte oder überflüssige Todesanimationen initiiert. Da passt doch irgend etwas nicht. Langsam + langsamer = ziemlich cool? Leider nein!

Ausweichen? Gut. Dann wieder hinrennen. Einen Schlag abgeben (mist, falsche Richtung - nicht selten!), blocken. Ausweichen, blocken, wieder zwei Schläge austeilen. Wiederhole das 5 Mal für einen Gegner, während dich 4 andere attackieren. Da macht das alleinige Schwertkämpfen wirklich keinen Spaß mehr! Und noch dazu ist das Ganze so träge, als sei da die Gravitation schrecklich durcheinander gekommen mit dem Idealbild eines Helden, der den Schwertkampf einfach beherrscht? Ja! Ja warum denn? Schade!

Das gibt - wohlgemerkt in meinem Kosmos - einen ganz dicken Stern Abzug. Selbst die wunderschönen Waffen, die sich lebendig verändern, können das nicht ausgleichen. Wo soll denn die schöne Waffe hin? Die lasse ich schön am Rücken!

Zauberer werden hingegen ihre Freude finden. Da kann man nämlich die gut sortierte Auswahl schön kombinieren! Die Auswahl bietet mehr als Blitz und Wind und Feuer, und je zwei können kombiniert werden. Auch wenn es mittels Zauber dann sehr einfach wird in den Kämpfen. Wer also gerne zaubert und leichte Kämpfe nicht scheut, der kann den Stern unter Umständen wieder dazuzählen. Ähnliches gilt auch für Schießwütige!

Schön wäre es doch aber gewesen, hätte man eine Belohnung für Nah- und Fernkämpfer in Form von für sie passender Magie integriert? Siehe Fable 1, da gab es so etwas. Sowohl beim Bogen, als auch beim Schwert.

Das Magische Band zum Helden!

Zweitens: warum altert der Held nicht? Ja, das ist storyimmanent. Aber schade ist es dennoch, da hat man sich wohl eine kurze Regentschaft vorgenommen! Der graue Bart war im zweiten Teil doch noch etwas sehr Schönes und Lustiges. Ja, mein Held wurde nie dick und da musste man schon acht geben. Solche Feinheiten fehlen einfach, die ein magisches Band zum Protagonisten gewoben haben.

Das die Lebensanzeige und die Magieanzeige gestrichen wurde, hatte zwangsweise eine Reduktion des Kampfsystems und entsprechend der Kampffertigkeiten zur Folge. Stattdessen konzentriert das Spiel die Beziehung des Helden zu den Einwohnern der Welt. Nur darüber kann er sich und seine Fähigkeiten (u.a. Gesten, Immobilien"fähigkeiten" erwerben) selbst entwickeln. Auch dieses unbedingte Angewiesen-Sein auf die anderen, impliziert ein nicht so schönes Menschen/Heldenbild für mich.

Aber ach, es ist ja die Siegesstraße hin zum König: der nur Kraft seiner Umwelt zu solchem gekrönt wird? Hallo, er sitzt nicht nur rum, er lebt ganz selbst ein Heldenleben bis zum Thron und darüber hinaus, blutet, stirbt, steht wieder auf. Ich will belohnt werden dafür! Natürlich wird das Königsein bestimmt von Seiten des Volkes, aber ich selbst spiele den Helden und will gleichberechtigt in ihm unabhängige Entwicklung sehen.

Ja, er kann sich nicht auch eigenwillig OHNE das Zutun des Volkes entwickeln. Ganz recht, Kämpfe geben kaum Erfahrung. Viel effektiver ist es, einmal einen Dorfbewohner zu knuddeln. Wenn man draußen in der Welt etwas tut, das - so gesehen - nicht unmittelbar beobachtet und beurteilt wird, hat es keinen oder nur marginalsten Einfluss auf die Entwicklung. Die dabei enthüpfenden Erfahrungspunkte sind quasi gleich null. Auch hier finde ich Fable 2 immer noch schöner, ausgewogener und reichhaltiger.

Der Hund

Der Hund, der nervt. Abgesehen von der schrecklichen Wegfindung und der ganz und gar nicht integrierten Gestalt (sein Körper geht durch alles, und alle Körper gehen durch ihn) ist er einfach lästig. Dabei liebe ich Hunde und fand den im zweiten Teil süß!
Hier soll auch die Wegfindung der goldenen Markierung erwähnt werden, die denjenigen Weg markiert, den man in einer Quest gehen solle (bringe bspw. Gegenstand von Punkt A nach B). Diese ist, gerade in den Nebenmissionen, stellenweise katastrophal! Da hilft oft nur ein Neuladen des Gebietes!

Ich finde es schade, aber es bleibt also gar kein Raum für die 5 Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung. Der zweite Stern ist gerieselt und die Rezension hat zu Ende gepaukt.

Kleines Fazit:

Fable 3 lebt mit seiner wunderbaren Grafik, seiner heimlichen Musik, schließlich seinem britisch verklärten Charme auch in meiner Spielesammlung. Allerdings sind beispielsweise Dorfbewohner inmitten einer flüssigen Darstellung nicht immer ruckelfrei dargestellt - das wirkt altbacken! Ganz und gar nicht altbacken wirkt der Auftrag, König zu sein. Als solcher zu Urteilen hat mir nicht selten ein "Oh, das ist schlimm", "nein, oh weh!" und viel öfter ein "schei... verd... Mist!" abgerungen. Ich habe wirklich mitgefiebert! Die Charaktere sind ganz putzig, im Endeffekt aber nicht wirklich ernst zu nehmen. Auch da empfand ich den zweiten Teil als geheimnisvoller und nicht so aufgesetzt cineastisch. Zumal das Spielgeschehen mit den lahmen, unausgewogenen Kämpfen ringt, und in der Siegesstraße und der Charakterentwicklung außerdem ein äußerst scharfes, aber leider auch äußerst zweischneidiges Schwert findet! Und letztlich, leider, hat es mich nicht so zufrieden gestellt wie der zweite Teil! Zumal ich mich längst nicht so tief und lange in die Welt begeben habe, wie es mich der Vorgänger vor 2 Jahren veranlasst hatte zu tun! Lesen Sie weiter... ›
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fable 3
fable 3 ist im gegensatz zum vorgänger deutlich verbessert worden. während im zweiten teil häufig (teils sehr ärgerliche) bugs zu finden waren, ist dies in... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von dad veröffentlicht
Rechtmäßiger Nachfolger
Fable 3 ist ein rechtmäßiger Nachfolger der Fablereihe. Alles was bei Fable 2 noch verbessert werden konnte wurde in Fable 3 umgesetzt.
Vor 15 Monaten von Ingo Friedrichs veröffentlicht
Fable III
Fable III

Fable III hat mir wirklich die ganze Zeit über sehr viel Spaß bereitet und hat sogar nach Storyende zum Weiterspielen mehr als eingeladen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von H. Engelhardt veröffentlicht
Würdiger Nachfolger
Zur Collectors Edition:

Die Collectors Edition ist in ansehlicher Buchverpackung mit Geheimfach, nettem Kartenspiel und Schicksalsmünze durchaus ein Blickfang. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Nek veröffentlicht
Gut, aber auch nicht besser....
Story:

Fable 3 ist storytechnisch nicht so gut wie Teil 1&2.
Die Story an sich ist ziemlich kurz (ohne Nebenquests 10-15 Stunden) und hat wenige... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Admax veröffentlicht
naja
hab mehr erwartet...schade...echt schade.....zu wenig gegner um das spiel auszuleben....und überhaupt,wird immer mehr versprochen als man am ende wirklich spielen kann!
Vor 17 Monaten von Phillip veröffentlicht
Gelungene Nachfolge
Gut gelungenes Spiel mit guter und überraschender Handlung.
Auch wenn die Haupthandlung sehr schnell vorranschreitet und man ohne erfüllung der Nebenquests anch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von I. Newman veröffentlicht
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