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Fabian

Hans-Peter Hallwachs , Hermann Lause    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Fabian + Fabian. Die Geschichte eines Moralisten + Oldenbourg Interpretationen: Fabian: Band 99
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Produktinformation

  • Darsteller: Hans-Peter Hallwachs, Hermann Lause, Silvia Janisch, Mijanou Baarzel, Brigitte Mira
  • Komponist: Charles Kalman
  • Künstler: Hans-Henning Borgelt, Jürgen Wagner, Horst Burkhard, Siegrun Jäger, Jan Schlubach, Wolf Gremm
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. November 2004
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002Y2Y9O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.483 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es lebe der kleine Unterschied! - Fabian verdient seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht als Reklametexter einer Zigarettenfirma. Ansonsten lebt er unbekümmert in den Tag hinein. Die Nächte verbringt er gemeinsam mit seinem besten Freund Labude in Berlins Clubs und Bars. Er lernt die Studentin Cornelia kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Umso größer die Ernüchterung, als Fabian unerwartet seine Arbeit verliert. Bisher hat er die Arbeitslosen auf den Straßen von Berlin kaum wahrgenommen, jetzt zählt er selbst dazu. Cornelia bekommt ein großzügiges Angebot von einem Filmproduzenten und verlässt Fabian, um Karriere zu machen. Dann nimmt sich auch noch Labude, bei den Nazis als Linker verschrien, das Leben. Fabian verlässt Berlin und kehrt zu seiner Mutter in seine Heimatstadt zurück. Dort geht er - der Nichtschwimmer - bei dem Versuch, ein Kind vor dem Ertrinken zu retten, buchstäblich unter...

Produktbeschreibungen

Es lebe der kleine Unterschied! - Fabian verdient seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als recht als Reklametexter einer Zigarettenfirma. Ansonsten lebt er unbekümmert in den Tag hinein. Die Nächte verbringt er gemeinsam mit seinem besten Freund Labude in Berlins Clubs und Bars. Er lernt die Studentin Cornelia kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Umso größer die Ernüchterung, als Fabian unerwartet seine Arbeit verliert. Bisher hat er die Arbeitslosen auf den Straßen von Berlin kaum wahrgenommen, jetzt zählt er selbst dazu. Cornelia bekommt ein großzügiges Angebot von einem Filmproduzenten und verlässt Fabian, um Karriere zu machen. Dann nimmt sich auch noch Labude, bei den Nazis als Linker verschrien, das Leben. Fabian verlässt Berlin und kehrt zu seiner Mutter in seine Heimatstadt zurück. Dort geht er bei dem Versuch, ein Kind vor dem Ertrinken zu retten, buchstäblich unter?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Kostümfilm, der der Thema nicht gerecht wird 21. Oktober 2010
Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Es ist richtig, dieser Film ist eine ausgesprochen werkgetreue Umsetzung des Kästner-Buches. Im Unterschied zu manch einem Vorrezensenten vermag ich ihn gerade deshalb nicht zu loben. Es ist nicht nur zur Gänze unnötig, den Film anzusehen, wenn man die Buchvorlage kennt, da er über die Buchvorlage hinaus keine eigenen Akzente setzt (außer das bißchen Hintergrundmusik), während ihm gleichzeitig etwas vom Esprit und der beißenden Schärfe der Vorlage fehlt. Damit ist, wie ich fürchte "uninspiriert" das richtige Attribut.

Der Film ist jetzt über dreißig Jahre alt, vielleicht entspricht er dem Stil der Endsiebziger, aber das reicht mir trotzdem nicht aus. Betrachtet man nämlich die Radikalität der Buchvorlage und das gesellschaftliche Klima zum Zeitpunkt, als das Buch erschien, stoßen die wunderbar 1:1 umgesetzten 20er Jahre Szenen sauer auf. Diese Geschichte könnte, so wie sie ist, mit einer einzigen kleinen Nuance (die Existenz der Zimmerwirtin nämlich, da die Gattung ausgestorben ist), auch im Jahre 2010 spielen: zwischen auslaufenden Zeitverträgen in den PR-Abteilungen, Hartz IV und der Instabilität in den persönlichen Beziehungen und einer Elterngeneration, die beim besten Willen nicht verstehen kann, daß die Welt nicht mehr ist, wie sie vor dreißig Jahren war. Vor diesem Hintergrund (der 1979 zwar nicht so extrem deutlich war, wenn auch damals schon Arbeitslosenzahlen in die Höhe schossen und Studenten nach dem Abschluß auf der Straße standen) ist es eine Verharmlosung des Buches, die Geschichte in die Kostüme der Vergangenheit zu kleiden, als ob uns das, was der Autor zu sagen, hat, rein gar nichts mehr anginge.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Vor wenigen Tagen erst habe ich die Romanvorlage aus der Hand gelegt - unter der Überschrift "Totentanz der Weimarer Republik" ist meine Rezension, hier bei Amazon, veröffentlicht worden.

Der Niedergang der Weimarer Republik ist das eigentliche Thema des Romanes und somit natürlich auch zugleich das Thema der Literaturverfilmung - FABIAN dient dem Zuschauer als erzählender Zeitzeuge, an seinem Beispiel wird deutlich, warum der Traum von Demokratie und Frieden zu jener Zeit wie eine Seifenblase platzte....

Der Film selbst verdient für die ersten 60 Minuten filmisch inszenierter Handlung ebenfalls 5 Sterne - glich er doch von Beginn an der unzweifelhaft großartigen Romanvorlage wie ein Ei dem anderen - die gedruckte Version wurde nicht zuletzt wegen der überaus guten Schauspieler (u.a. Hans Peter Hallwachs in der Rolle des FABIAN), der zeitgemäßen Musik und Kostüme,im wahrsten Sinne des Wortes, lebendig.

Warum ich trotzdem einen Stern abgezogen habe?

Gegen Ende des Films, vor allen Dingen während der letzten 20 Minuten, hat man sich, für meinen Geschmack, leider doch noch die ein oder andere, unnötige, Abweichung vom Roman geleistet - wobei die Ursache dieser störenden "Improvisationen" wohl in der damals herrschenden Teilung Deutschlands zu suchen ist - der Film wurde 1979 in der BRD produziert - die Handlung des Romanes von Erich Kästner endet im Original jedoch mit der Rückkehr des FABIAN nach Dresden - somit wurde der Abschluss des BRD-Filmprojektes kurzerhand in den Dunstkreis einer namenlosen Kleinstadt verlegt, schade, aber zur damaligen Zeit wohl nicht zu ändern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich Toll Kauf: 3. März 2013
Verifizierter Kauf
Der Film ist ok und besonders im Vergleich zum Buch ist er nützlich für einen Buch Filmvergleich! Weiterempfehlung also JA !
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine einseitige Verfilmung 24. Januar 2010
Die Verfilmung des gesellschaftkritischen Romans erfasst nur partiell die Aspekte, die Kästner thematisiert. So stehen im Mittelpunkt das entgleistes Sexualverhalten der Protagonisten sowie deren Liebesaffairen.
Kästner jedoch problematisiert in seinem Roman darüber hinaus gesellschaftpolitische Fragen der Weimarer Republik, die zunehmende Arbeitslosigkeit,sich auflösende Familienstrukturen, das Pressewesen etc.
Erst auf diesem Hintergrund werden die erotischen Verirrungen aber interessant.
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