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FWX

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1. März 2013

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Erscheinungstermin: 1. März 2013
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:10
  • Genres:
  • ASIN: B00BTBGJKY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.325 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 27. Oktober 2004
Format: Audio CD
Das erste Mal auf Fates Warning aufmerksam wurde ich Anfang 1990. Das wunderbare Video zu „Through different eyes" von dem 89er-Album „Perfect Symmetry" lief bei MTVs „Headbagers Ball" (waren das noch Zeiten, eine eigene Metal-Sendung bei MTV) und nach Queensryche war ich auf der Suche nach weiteren Bands aus dem Bereich Metal mit einem musikalisch progressivem Touch. Da kamen Fates Warning genau recht und ich musste dieses Album haben.
15 Jahre sind seitdem vergangen und Fates Warning haben nie die Anerkennung bekommen, die ihnen eigentlich gebührt. Das liegt sicherlich daran, dass sie in dem langen Schatten von Queensryche groß geworden sind, dem zu entkommen eine monumentale Aufgabe darstellt. Mit FWX unternehmen Ray Alder (Gesang), Jim Matheos (Gitarre) und Mark Zonder (Drums) einen erneuten Anlauf und dieser hat gute Aussichten, sie endlich ins Rampenlicht der Prog-Metal-Szene zu katapultieren.
FWX zeigt dabei Fates Warning von ihrer besten Seite. Die Stücke sind trotz ihrer komplexen Struktur eingängig. Die Band wagt Experimente, die bei mehrmaligem Hören erst ihren ganzen Reiz entfalten. Und die Gitarrenarbeit von Matheos lässt sich nur als hervorragend bezeichnen.
Dabei bestechen die einzelnen Songs von FWX durch ihre atmosphärische Dichte. Ich erinnere mich noch, dass bei mir der erste Höreindruck damals 1990 war: großartige Musiker, aber die Ideen wirken forciert zusammengesetzt. Das heißt die Songs wirkten damals noch nicht organisch, oder inhaltlich zusammenhängend. Dies hat sich auf den Folge Alben stark verbessert und erreicht hier seinen Höhepunkt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 22. Oktober 2004
Format: Audio CD
Auch das zehnte Studioalbum der Band, die über Jahrzehnte lang wie keine andere den Progressive Metal definiert hat, ist einzigartig geworden und jedes Vergleichs unwürdig. Den Weg von „A Pleasant Shade of Gray" und „Disconnected" geht Jim Matheos mit seinen Kompositionen weiter; und so bleibt auch „Fwx" durch düsteren und melancholischen bis dramatischen Ausdruck im Kopf, der aber gitarrenlastiger und härter ausfällt und bei druckvollen Heavy- Stellen gleichzeitig unnachahmlich anmutvoll und feinfühlig bleibt. Der Atmosphäre sind auch wieder ausgefeilte Synthesizer- Effekte zuträglich - dass Kevin Moore dieses Mal gar nicht mit von der Partie war merkt man der Scheibe nicht an.
Insgesamt ist „Fwx" kompakter und straighter als die Vorgänger. Einen 16-Minuten-Song à la „Still Remains" gibt es nicht. Keineswegs aber bedeutet das weniger Kreativität im Songwriting von Jim Matheos - im Gegenteil. Ein paar Hördurchläufe muss man sich trotz der relativ eingängigen Songs gönnen und es offenbart sich herrlicher Tiefgang.
Mit dem „nur" 7 Minuten 40 langen HEAL ME ist einer der grandiosesten Songs der Bandgeschichte entstanden. Zunächst verbreitet ein langes, getragenes Intro mit Clean-Gitarre eine melancholische Atmosphäre, in der Ray Alder mit seiner Seelen reinigenden Stimme die Kunst vollbringt, jeder einzelnen Silbe einen unschätzbaren Wert und Ausdruck zu vermitteln. Urplötzlich entwickelt HEAL ME angepeitscht von treibenden Heavy- Riffs einen umwerfenden Druck in einer bombastischen Atmosphäre, über der Ray Alders unendlich intensiver Gesang thront. Gerade wenn man denkt, das muss es gewesen sein, kommt noch ein absoluter Wahnsinnsrefrain.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Oktober 2004
Format: Audio CD
Das Warten hat sich gelohnt ! Auch wenn einige hier schreiben, dass es sich bei FWX um einen Flop handelt. Der 10. Output von Fates Warning stellt die geniale Synthese aus den Alben "APSOG", "Disconnected" und dem Side Projekt "OSI" dar. FWX gehört zu den Prog.-Scheiben, die sich dem Hörer erst nach dem 10. Durchgang richtig erschließen und durch seine spielerische Vielfalt, sattem Groove und der glasklaren Produktion förmlich in den Gehörgängen festnagelt.
Ich kann die Leute nicht vestehen, die 20 Jahre lang immer wieder das selbe von eine Band hören wollen! Zeichnet sich den Progressivität nicht gerade durch stetige Veränderung und Weiterentwicklung aus ? Das eine Band dabei nicht immer den Geschmack aller Menschen auf diesem Erdball trifft, läßt sich nicht verhindern. Jedoch sollte man bei aller Ktitik sachlich bleiben und anerkennen, dass Fates Warning mit FWX ein Album veröffentlichen aus dem viele andere Bands fünf gemacht hätten. FWX stellt ganz klar einen weiteren Höhepunkt in der FW Geschichte dar und setzt logisch die musikalische Entwicklung der Band fort. Schade das M.Zonder(d) die Band verläßt. Aber vielleicht kriegt er noch irgendwann die Kurve zurück.....
.....5 Punkte für eine Scheibe, die sich mühelos in die Top 10 auf diesem Sektor einreiht !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coastliner am 20. Oktober 2004
Format: Audio CD
Klasse! Nach vierjähriger Funkstille hauen die Pioniere des Progressive Metal einen echten Hammer raus! Auch FWX, das zehnte Studio-Album von Gitarrist Jim Matheos und Co., strahlt diese heilsame Melancholie aus, die genauso zu den Markenzeichen von Fates Warning geworden ist wie die technisch höchst anspruchsvolle und immer etwas unterkühlte Instrumentierung. Im Gegensatz zu den experimentellen, sperrigen Vorgängern "A Pleasant Shade of Gray" und "Disconnected" setzt man diesmal auf Eingängigkeit. Ausufernde Instrumental-Passagen sucht man vergeblich. Stattdessen findet man ausgefeiltes Songwriting, bei dem jede Note sitzt, und vielschichtige Arrangements, in denen man nach dem x-ten Hören noch neue Details entdecken kann. Ausgefeiltes Songwriting? Hatten wir das nicht schon einmal auf der enttäuschenden "Inside Out"? Keine Angst, FWX klingt um einiges inspirierter, atmosphärischer und härter. Die Produktion ist glasklar, druckvoll und organisch, vielleicht die beste, die Fates Warning je hatten. Vor allem der Schlagzeug- und Bass-Sound hat es mir angetan.
"Left Here" beginnt mit einem wunderschönen Akustik-Gitarren-Teil, der von Jim Matheos' Solo-Scheibe "Away with Words" oder sogar von Pat Metheny stammen könnte. Der Track nimmt dann schnell an Härte zu, bleibt aber getragen und schwer und besticht durch seinen melodischen Refrain. "River Wide Ocean Deep" ist eine der dunkelsten Kompositionen, die Matheos je ausgeheckt hat. Der klagende orientalische Gesang im atmosphärischen Teil liefert die perfekte Grundstimmung für Matheos' düstere Riffs: ein ganz eigenartiges Flair und ein Track für die Endlosschleife.
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