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FOX - wenn du verlierst, bist du Freiwild Taschenbuch


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl Verlag; Auflage: 1. Aufl.
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980610470
  • ISBN-13: 978-3980610476
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 606.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Medienwissenschaftler Arne Hoffmann ist einer der Vordenker der Männerrechtsbewegung (Maskulismus) in Deutschland. Sein Blog Genderama versteht sich als Sprachrohr des linken Flügels dieser Bewegung und eröffnete die Debatte, wie eine linke Männerrechtspolitik aussehen kann. Dieses Thema verfolgt Hoffmann auch in seinem aktuellen Buch "Plädoyer für eine linke Männerpolitik", dessen gekürzte Fassung unter dem Titel "Not am Mann" im Gütersloher Verlagshaus erschienen ist. Zuvor profilierte sich Hoffmann durch zahlreiche Artikel für politische Magazine sowie vieldiskutierte Sachbücher wie "Sind Frauen bessere Menschen?", "Männerbeben" und "Rettet unsere Söhne".

Neben Professor Gerhard Amendt, Professor Klaus Hurrelmann und anderen Autoren wirkte Hoffmann an dem Fachbuch "Befreiungsbewegung für Männer" mit (Psychosozialverlag 2009). Im Jahr 2011 fungierte Hoffmann als Mitherausgeber des Wissenschaftsbandes "Schlagseite", in dem Beiträge zur Geschlechterforschung und Ideologiekritik von Prof. Gerhard Amendt, Dr. Peter Döge, Astrid von Friesen, Prof. Adorján F. Kovács, Dr. Alexander Ulfig und anderen renommierten Autoren enthalten sind.

Gemeinsam mit zwei Muslimas betrieb Hoffmann zeitweilig auch ein "Watchblog Islamophobie", das sich mit Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft auseinandersetzte. Dieses Thema verfolgte Hoffmann später als Solo-Autor in seinem persönlichen Blog "Hinter meinem Schreibtisch", das von der "Süddeutschen Zeitung" zur kritischen Beschäftigung mit den Thesen Thilo Sarrazins empfohlen wurde. Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) bezeichnet Hoffmann als "Querdenker" - ein Etikett, mit dem er sich durchaus wohlfühlt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Noel am 22. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Die Idee dieser Treibjagd, in der eine junge Frau, reingelegt von ihrer besten Freundin und dem Besitzer des Senders, zu viel Geld kommen möchte, um ihre Schulden abdecken zu können, ist gut. Toll finde ich auch den Aufbau der Geschichte, welcher auf Übertragungen der heutigen Zeit fußt und mit Verweisen des Autors schön nachvollziehbar wird. Somit wird nämlich ein Gefühl der möglichen Realität erzeugt, durch welche eine Brücke von der in der Zukunft handelnden Story zur Gegenwart entsteht.
Nicht ganz gelungen finde ich jedoch die Übergänge, die die Protagonistin Cagliostros von einem Ort zum nächsten bringen. Die hier gesparten Zeilen hätten dem Buch nicht nur mehr Tiefe verliehen, sondern auch das Druckerzeugnis selbst, als etwas ernst zu Nehmendes ausgewiesen. So aber wurden - aus mir vollkommen unerfindlichen Gründen – Rezensionen anderer Bücher eingefügt, die doch wohl ans Ende gehören. Das schlimmste jedoch waren jene Witze-Seiten, die absolut zusammenhanglos eingestreut wurden und welche mit dem Plot so gut wie nichts zu tun haben. Ich frage mich, ob hier – banal gesprochen - nicht nur versucht wurde die Seitenanzahl zu erhöhen…
Schade, schade… nicht mal euphemistisch betrachtet verdient FOX mehr als drei Sterne, schon alleine wegen des fehlenden kursorischen Stils, den der Autor hier gewählt hat!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist kein Roman im herkömmlichen Sinn und will es auch nicht sein. Es ist eine überaus intelligente Gesellschaftskritik in gut durchstrukturierter Aufbereitung. Der Autor hat eine Handlung im SM-Bereich als Aufhänger benutzt. Da kennt er sich aus, und das kann er gut. Aber eigentlich geht es um die Veränderung der gesellschaftlichen Werte durch die Medien. Man muss das Buch als Satire verstehen und der avantgardistischen Darstellungsform offen gegenüber stehen. Wer dem nicht gewachsen ist, dem sind auch die erotischen Szenen nicht typisch oder detailliert genug.
Der komplette Inhalt wird bereits im voraus zusammengefasst. Der Aufbau des Buches ist klar gegliedert in eine Einführung mit der Aufgabenstellung, einen Mittelteil mit einer Reihe von Kurzgeschichten und einen Abschluss mit der Problemlösung. Für die einzelnen erotischen Szenen des 2. Teils gibt es eine Übersicht, damit man beim Masturbieren schnell die inspirierende Stelle wieder findet.
Zum Glück reiht sich hier auch nicht einfach eine Kurzgeschichte an die andere. Sonst wäre das Buch körperlich nicht durchzustehen. Statt dessen wird das Zapping eingeführt. So besteht der gesamte 2. Teil aus verschiedenen, sich regelmässig wiederholenden Themenbereichen. Dank der unterschiedlichen grafischen Aufbereitungen sind die Sprünge leicht nachvollziehbar. Das übergeordnete Thema bleibt die Entwicklung der Gesellschaft. So gibt es natürlich Werbung des Buchautors in eigener Sache, aber auch etliche andere Ideen für demütigende Fernsehshows. Dabei wird wiederholt Bezug auf unsere heutige Fernsehwelt genommen. Die aktuelle Verlagerung der Medieninhalte wird dargestellt durch eine fiktive künftige Sendung mit abartigen Witzen. Als Gegensatz wird anhand von interessanten faktischen Beispielen aufgezeigt, wie viele wichtige gesellschaftspolitische Zusammenhänge heute bereits in den Medien ignoriert werden.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marenschuck" am 29. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Was mir an „Fox" besonders gut gefällt, ist, wie geschickt die erotischen Passagen mit der sozialkritischen Satire verwoben werden. Die Grundlage bildet die Geschichte einer jungen Studentin, die Kandidatin einer komplett aus dem Rahmen geratenen, trashigen Gameshow wird und sich nur mit einem allzu kurzen T-Shirt zur Bedeckung ihrer Blößen durch die City schlagen muss. Darauf bauen zwei Stränge auf: die Medienkritik ebenso wie die verschiedensten erotischen Erlebnisse. Fox muss halbnackt durch die belebte Fußgängerzone schlendern, kann sich nicht wehren, als sie in der U-Bahn befingert wird, muss sich für etwas zu essen fremden Männern anbieten und wird in einer Nacht mit gefesselten Händen und verbundenen Augen in einer Hintergasse ausgesetzt. Andere Frauen (und Männer) erleben in anderen Gameshows ebenso demütigende Dinge. Dabei sind diese Schilderungen von Erniedrigungen aber nie Selbstzweck, sondern spielen sich in einer Gesellschaft aus Sozialabbau und Medienzynismus ab, die von unserer eigenen glaubwürdig als nicht mal ein Jahrzehnt entfernt gezeichnet wird. Die eingestreuten Zitate von Fernsehprofis wie Rudi Carrell und Harald Schmidt sowie Anspielungen auf Politiker von Roland Koch bis Guido Westerwelle lassen die Geschichte besonders realitätsnah erscheinen. Obwohl sie so überdreht ist, hat man den Eindruck, dass sie sich in naher Zukunft so oder ähnlich abspielen könnte. Das macht „Fox" für mich so faszinierend.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. November 2002
Format: Taschenbuch
Ich war gespannt auf das Buch. Mein Fazit: Nette Darstellung der Konsumgesellschaft in 20 Jahren. Höher, weiter, schneller-mal anders :-)
Die so vehement verurteilten Witze, man kann es sehen wie man will. Entweder man ist wieder mal auf der Suche nach einem Sexphantasien anregenden Buch-dann ist man hier wohl falsch. Ist man allerdings auf der Suche nach intelligenter SM Literatur-dann kann man hier auf den Geschmack kommen. Es wird keine feuchte oder ausgebeulte Unterwäsche geben beim Lesen, aber vielleicht, oder gerade deswegen, bleibt der Blick frei für die dann offengründige Anprangerung der Gesellschaft.
Die eigentlichen Szenen des Buches sind "abgehakt" ... dem wohlwollenden Leser allerdings steht frei, eine 5-minütige Leseauszeit zu nehmen und die Szene weiterzuspinnen.
Der vorgekaute Einheitsfrass wird in diesem Buch auf die Schippe genommen und folgerichtig wird vom Leser etwas mehr verlangt, als dumpfes herunterschlingen von Masturbationsheftchen.
In diesem Sinne wünsche ich guten Appetit, denen die Hunger auf "etwas mehr" haben.
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