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FORMANT-Pro
 
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FORMANT-Pro [Broschiert]

Hans-Joachim Helmstedt
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Elektor-Verlag; Auflage: 1 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895760994
  • ISBN-13: 978-3895760990
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.586.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Synthesizer hat in der elektronischen Klangerzeugung seit Jahrzehnten seinen festen Platz. Mitte der 60er Jahren entwickelte R.A. Moog ein modulares Synthesizersystem, welches - dem Stand der Technik entsprechend - modular aufgebaut war. Die zunehmende Digitalisierung verdrängte die Analogtechnik - auch in der Klangerzeugung. Doch gibt es seit längerer Zeit einen Trend zurück; bestes Beispiel sind die wieder stark gefragten Verstärker in Röhrentechnik. Seit einigen Jahren wird auch bei der Klangerzeugung der Ruf nach neuer, alter Analogtechnik lauter. Nun, hier ist die Antwort: FORMANT-Pro heißt das neue System und basiert auf dem vom Elektor-Verlag in den 70er Jahren herausgebrachten FORMANT-Synthesizer.
Das System ist modular und basiert auf einer Ansammlung von VCOs, VCFs, VCAs, Hüllkurvengeneratoren, Ringmodulatoren, Mixern, LFOs, Rauschgeneratoren und anderen Modulen. Sie alle können mit Verbindungskabel, den sogenannten Patches, in fast beliebiger Weise untereinanderverbunden werden. Heraus kommen die typisch "warmen-fetten" Klangfarben, die nur bei der analogen Klangsynthese möglich sind.
Mit diesem Synthesizer-Handbuch liegt dem musikalisch interessierten Elektroniker wie dem in der Elektronik versierten Musiker ein Standwerk vor, das so selten zu finden ist.Einleitung
Kapitel 1
Netzteil und Gehäuse
Kapitel 2
Tastatur und Interface
Die CMOS-Umschaltung (Bild 2.2)
Die Adressierschaltung (Bild 2.3)
Das Interface (Bild 2.4)
Der Aufbau
Kapitel 3
VCOs
Musikalische Kriterien
Die Schaltungen des Kurvenformkonverters im Einzelnen
Bau- und Abgleichanleitung
Kapitel 4
Mixer; Multiple; Bus Access und CV Source
Der Mixer
Kapitel 50
Multimode VC
Das V
Kapitel 6
Moog-Kaskade
Kapitel 7
Dual-Multimode
Kapitel 8
Exponentieller VC
Der Exponentiator
Der VC
Der Abgleich
Kapitel 9
Linearer Dual-VC
Kapitel 10
Der Hüllkurvengenerator ADS
Kapitel 11
LFO 93
Kapitel 12
Noise
Kapitel 13
Oktavdivider
Kapitel 14
Ringmodulator
Kapitel 15
Dual CV-Inverter 111
Kapitel 16
Dual VC-Waveformprocessor
Kapitel 17
External Input Envelope Follower
Kapitel 18
Modulationssequenzer 125.

Der Verlag über das Buch

Der Synthesizer hat in der elektronischen Klangerzeugung seit Jahrzehnten seinen festen Platz. Mitte der 60er Jahren entwickelte R.A. Moog ein modulares Synthesizersystem, welches - dem Stand der Technik entsprechend - modular aufgebaut war. Die zunehmende Digitalisierung verdrängte die Analogtechnik - auch in der Klangerzeugung. Doch gibt es seit längerer Zeit einen Trend zurück; bestes Beispiel sind die wieder stark gefragten Verstärker in Röhrentechnik. Seit einigen Jahren wird auch bei der Klangerzeugung der Ruf nach neuer, alter Analogtechnik lauter. Nun, hier ist die Antwort: FORMANT-Pro heißt das neue System und basiert auf dem vom Elektor-Verlag in den 70er Jahren herausgebrachten FORMANT-Synthesizer. Das System ist modular und basiert auf einer Ansammlung von VCOs, VCFs, VCAs, Hüllkurvengeneratoren, Ringmodulatoren, Mixern, LFOs, Rauschgeneratoren und anderen Modulen. Sie alle können mit Verbindungskabel, den sogenannten Patches, in fast beliebiger Weise untereinander verbunden werden. Heraus kommen die typisch "warmen-fetten" Klangfarben, die nur bei der analogen Klangsynthese möglich sind. Mit diesem Synthesizer-Handbuch liegt dem musikalisch interessierten Elektroniker wie dem in der Elektronik versierten Musiker ein Standwerk vor, das so selten zu finden ist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
MSS-2000 17. Juni 2004
Von Ein Kunde
Ich kann mich meinem Vor-Rezensenten nicht anschliessen:

Z.B.
Kritikpunkt TL061: Dieser lässt sich problemlos mit bersseren Pin kompatiblen IC's ersetzen.
Kritikpunkt SMD: SMD ist für DIY Leute wohl eher nicht geeignet, selbst der MOTM benutzt keine SMD Technik, die auch nicht besonders Service freundlich ist und eher für maschinell produzierte Geräte mit möglichst geringen Ausmaßen konzipiert wurde.

Die Schaltungen sind jedenfalls gut erklärt, zu jedem Modul gibt es neben dem Schaltplan ein Bild der vorgeschlagenen Frontplatte und der Platine.

Zudem ist der Aufbau eines Holz Gehäuses nachdem Vorbild eines Moog 55 erläutert.

Warum trotzdem nur 4 Sterne?:

Es haben sich leider ein paar Fehler eingeschlichen.
Allerdings gibt es z.B. auf der Webseite von Synrise und vom MSC175 System (basiert auf dem Formant Pro) eine Korrekturliste.

Aufgrund dessen, dass hier sowohl Platine als auch die Frontplatte selber hergestellt oder die Herstellung organisiert werden muss, ist dieses Projekt allerdings nicht unbedingt für Anfänger geeignet, dafür sind dann eher die Paia Bausätze zu empfehlen. Das Buch dient in diesem Fall als Service Handbuch.

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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Formant Pro (?) 12. Februar 2002
Voller Erwartung habe ich mich auf dieses Werk gefreut und war bitter enttaeuscht. Als Besitzer eines 70er Jahre Formants habe ich mehr Bezug zu diesem Synthi erwartet. Statt dessen Standartschaltungen, Module wie schon zig 1000 mal in saemtlichen Synthi DIY Webpages veroeffentlicht. Nichts raffiniertes, nichts besonderes.
Ich mag dem Formant-Interessierten lieber raten, sich die beiden Formant Sonderhefte der Elektor zu besorgen und ein bisschen im Web zu surfen. Kommt besser und BILLIGER.

Von einem Pro Formant im 21. Jahrhundert haette ich z.B Platinen-Layouts mit SMD Technik, hochwertige wirklich professionelle Analogtechnik (Bauteilewahl, z.B. TL061 im Audioteil-> was soll das?) erwartet.
Wirklich schade die Chance nicht genutzt zu haben. Dieses Werk hat den Titel nicht im geringsten verdient.

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